Weihrauch Psoriasis

Schuppenflechte (Weihrauch)

Räucherkerzen: Räuchersalben haben eine sehr gute Wirkung in Studien. Crohn-Krankheit), Asthma bronchiale und Psoriasis. Räucherstäbchen gibt es sowohl als Kapseln als auch als Salbe für Hautkrankheiten. Weihrauchcreme Psorelia für trockene und strapazierte Haut, auch für die Psoriasis-Therapie geeignet. Begleittherapie bei Hauterkrankungen wie Psoriasis und Neurodermitis.

Räuchercreme für die Psoriasis Therapie

Für die tägliche intensive Pflege von juckenden, trockenen oder schuppigen Hautstellen; Lieferzeit: Die neuartige Komposition der Räuchercreme dringt schnell in die Gesichtshaut ein und wirkt beruhigend auf schuppige Hautstellen. Rapsöl enthält außerdem einen großen Teil des Vitamins A, das die empfindliche und geschmeidige Seite der Gesichtshaut mildert.

Zusammenstellung: 1 Kapsel: Material der Kapsel: Artikelnummer: 08263514 55,20 ? inkl. MwSt. Lieferzeiten: Zur intensiven Pflege der trockenen oder gestressten Gesichtshaut; nach dem Sport oder auch zur Gelenkmassage. Materialnummer: 05967899 Lieferant AureliaSan GmH 19,95 ? inkl. MwSt. Lieferumfang: Zusammensetzung: 1 Packung enthält: Material der Kapsel: Artikelnummer: 08263513 32,70 ? inkl. MwSt.

Liefermöglichkeit: Für die tägliche Intensivmedizin mit Trocken, Artikelnummer: 05967907 Lieferant AureliaSan GmH 29,95 ? inkl. MwSt. Liefertermin:

Betroffenes Achsskelett

Starke Gelenkschmerzen - das ist kein Witz bei Psoriasispatienten. Rückenschmerzen - Psoriasis-Arthritis kann nicht nur die Randgelenke betreffen, sondern auch das axiale Skelett. Nicht nur Hautjucken, sondern auch Gelenkschmerzen - für jeden fünften Psoriasispatienten gehören sie zum täglichen Leben.

Bei nicht rechtzeitiger und wirksamer Versorgung von Gelenkerkrankungen können jedoch bleibende Schädigungen oder gar massive Zerstörungen eintreffen. Allerdings ist zu berücksichtigen, dass die zur Verfügung stehenden Arzneimittel sehr unterschiedliche Auswirkungen auf die Beschwerden von Haut, Nägel oder Gelenke haben, wie Dr. Sandra Philipp von der Charité in Berlin mitteilt.

"Zudem ist die psoriatische Arthritis selbst ein vielfältiges Angebot - von der Einbeziehung der peripheren Gelenken und des Axialskeletts bis hin zu extrartikulären Erscheinungsformen wie Daktylitis und Enthesitis", meint der Dermatologe ("sehr nah an der Dermatologie" 2012; 28:365). Philipp NSAIDs für die Primärtherapie gegen Schmerz. Laut dem Dermatologen war die Wirkstoffkombination NSAID plus PPI in Untersuchungen so sanft wie die Therapie mit COX-2-Inhibitoren.

Philipp empfiehlt die Kombinationen von COX-2 Hemmstoffen plus PPI für sehr hohe gastrointestinale, aber relativ niedrige kardiovaskuläre Risiken und Naphroxen für hohe kardiovaskuläre Risiken. Obwohl die Schmerz- und entzündungshemmenden Mittel oft die Ursache für eine erneute Schwellung der Gelenken sind, haben sie keine krankheitsverändernde Funktion und sind daher in der Regel unzureichend. Daher werden viele Patientinnen und Patienten die Grundtherapie mit krankheitsverändernden Antirheumatika (DMARDs) nicht vermeiden können.

Es ist immer dann angezeigt, wenn die Beschwerden mit NSAIDs allein nicht gut reduziert werden können, wenn ein entzündlicher Prozess aktiv ist oder wenn die Prognosen nicht sehr positiv sind. Aktive Entzündungen können die Ursache für druckschmerzhafte Gelenke und Entzündungen, Daktylitis oder entzündliche Rückenschmerzen sein. Gesteigerte Eiweißwerte in der Akutphase, progressive Strukturschäden, Funktionsverluste oder eine verringerte Lebensdauer werden prognostiziert.

Methotrexate (15-25 mg/Woche) verringert sowohl die Hautsymptome als auch die der Gelenken. Allerdings, so Philipp, sei bisher keine Wirkung bei Enthesitis, Daktylitis oder strukturellen Knochenschäden nachweisbar. Hingegen wirken die Ciclosporine A sehr gut gegen Hautkrankheiten, aber weniger gegen Muskel-Skelett-Symptome und können aufgrund ihrer Langzeit-Toxizität nur bedingt eingesetzt werden.

Auch bei sehr schwerwiegenden Gelenkserkrankungen können krankheitsverändernde Arzneimittel kombiniert werden, wenngleich die Hinweise hier dürftig sind, so Philipp. Er weist darauf hin, dass keines der künstlichen DMARDs gegen Enthesitis oder axiale Skelettbeteiligung wirkt und dass keines der Mittel Strukturschäden vorbeugen kann. Die Entzündung und Daktylitis kann dagegen oft durch örtliche Glukokortikoidinjektionen gelindert werden, die auch für die Entzündung der einzelnen Gelenken gut sind.

Dagegen ist der Dermatologe bei der Behandlung mit systemischer Glukokortikoidtherapie vorsichtig: Obwohl fast ein drittel der Patientinnen eine so niedrige Dosis erhalten würde, "ist ihre Effektivität nicht durch Studienergebnisse belegt". Die Produkte helfen bei Haut-, Nagel- und Gelenkerkrankungen, vermindern Enthesitis, Daktylitis und axiale Skelettsymptome und erhöhen die Patientenlebensqualität. Anders als bei der herkömmlichen DMARD-Therapie können auch Strukturschäden vermieden werden - die Behinderung der röntgenologischen Progredienz ist unter Biologicals zum Teil über einen längeren Zeitraum nachweisbar.

Diese können mit oder ohne das bisher verwendete DMARD verwaltet werden. Bei den Gelenkbeschwerden gibt es keine Wirkungsunterschiede, meint Philipp. Weil die klassischen DMARDs bei der Behandlung von Enthesitis, Daktylitis und axialen Skelettsymptomen nicht besonders wirksam sind, können Biologika auch ohne DMARD-Therapie eingesetzt werden - wenn solche Symptome im Mittelpunkt des Interesses sind, haben die NSAIDs keine ausreichende Wirkung und die Lebensbedingungen leiden erheblich, so Philipp.

Auch bei Gegenanzeigen für DMARD oder schlechten Prognosefaktoren in Kombination mit starken Hauterscheinungen und starken extrartikulären Erscheinungen wird von einigen Fachleuten eine erste biologische Behandlung empfehlen. Und nicht zu vergessen die spezifischen Behandlungen für Nagel und Nägeln. Geringere Schmerzzustände, höhere Mobilität, weniger Medikation - viele Patientinnen und Patienten mit Schuppenflechte erwarten dies von komplementären medizinischen Leistungen.

Grundsätzlich kann auf eine medikamentöse Behandlung mit krankheitsverändernden Mitteln nicht verzichtet werden; dies muss den Betroffenen deutlich gemacht werden. Der Patient bleibt für kurze Zeit in einer Trockenkammer von bis zu -110°C. Es ist auch wert, nach Auslösern in der Ernährung zu schauen, die die Beschwerden erhöhen.

Omega-3-Fettsäuren hingegen haben anscheinend eine entzündungshemmende Wirkung. Es gibt gute Erfahrung mit Weihrauch aus anderen Kulturkreisen. Allerdings müssen die Patientinnen sechs bis acht Monate geduldig sein, bis die Behandlung mit Weihrauch oder Katzenklaue erfolgreich ist.

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