Weihrauch pur Einnehmen

Nehmen Sie reinen Weihrauch

Artikel über Räucherwerk des Wassermannes. Vor Gebrauch unbedingt das Etikett lesen. Welche Vorteile hat die zusätzliche Einnahme von Mantra Räucherkapseln? Drinnen: Das Harz kann pur gekaut, gesaugt oder geschluckt werden. Nehmen Sie eine halbe Stunde vor den Mahlzeiten entweder pur oder verdünnt mit einem halben Glas Wasser oder Tee ein.

Der Weihrauch| Der Wassermann sagt.......

Hier habe ich einige Informationen über Weihrauch für Sie zusammengestellt. Es war bereits eines der Geschenke der drei Gelehrten aus dem Orient: neben der Myrre und dem goldenen Räucherwerk trugen sie auch Weihrauch für das neu geborene Kind Jesus. "Der aus dem Räucherstämmen erhaltene Kunststoff ist entzündungshemmend ", sagt Prof. Dr. Oliver Werz von der Friedrich-Schiller-Universität Jena.

Sie machen Weihrauch als Medikament zur Behandlung von Erkrankungen wie z. B. Rheuma, Rheumatoide Arthritis oder Neurodermitis sehr interessant, ist der Lehrstuhl für Pharmakologie und Medizinalchemie davon überzeugt. 2. Weihrauch-Wirkstoffe sind jedoch bisher nicht in der Apotheke erhältlich. Die pharmakologische Wirkungsweise von Weihrauch ist nur wenig untersucht.

"Obwohl Weihrauchharz zum Beispiel seit Tausenden von Jahren in der Heilkunde eingesetzt wird, genügen die bisher gemachten Untersuchungen nicht für die Genehmigung in Deutschland und Europa", sagt Prof. Werz. Doch nicht nur vom Ergebnis der anstehenden Studie abhängt, ob sich Weihrauch in Zukunft als Medikament etablieren kann.

"Die Boswellia-Säuren befinden sich ausschliesslich im Räucherharz des Weihrauchbaums und sind schwierig zu synthetisieren", erklärt Werz. Räucherstäbchen sind jedoch hochgradig gefährdet. Sehen wir uns den Weihrauch an: Das ist eine gute Idee: Der Weihrauch ist eine Mischung aus essentiellen ölen, Kunstharzen, Schleim und Eiweiß, deren Menge je nach Art variiert.

Zum Beispiel der "Indische Weihrauch" aus dem Salai-Baum (Boswellia serrata), der seit jeher in der Ayurveda-Medizin verwendet wird und auch in der Europ: Pharmakopöe (Ph. Eur.) aufbewahrt wird: Räucherstäbchen wurden in der klassizistischen Heilkunde vor allem zur Behandlung von Rheumakrankheiten verwendet. Räucherstäbchen gab es also noch 1850 für den internen und externen Gebrauch und 1870 nur noch für den externen Gebrauch in Arzneibüchern.

Ab 1875 wurde Weihrauch durch die Entstehung chemischer Präparate vergessen. Die griechisch-römischen Mediziner und andere griechisch-römische Mediziner verwendeten Weihrauch, um Wunden zu reinigen, Atemwegserkrankungen und Verdauungsprobleme zu behandeln. Die traditionelle orientalische Medizin empfiehlt die Verwendung von Räucherharzperlen (Boswellia Serrata, Boswellia Sakra) zur "Stärkung von Geist und Seele".

Im Jahr 1999 wurden in einem Fachmagazin aus dem Iran Resultate einer in Europa kaum bekannten und nie verwendeten Untersuchung über die Auswirkung von Räucherperlen in Gestalt einer Erhöhung der Lern- und Gedächtnisleistungen in Tierexperimenten publiziert. Der griechische Mediziner und Pharmazeut Pedanios Dioskurides hatte in seinem Buch Materia Medica über Räucherharz geschrieben:

Lediglich die Entstehung chemisch synthetischer Drogen, insbesondere in den Bereichen des Antibiotikums und der Corticoide, führte dazu, dass Weihrauch als Medikament in den Hintergrund trat. Um die pharmakologischen Effekte von Weihrauch für die Behandlung zu nutzen, werden an der Uni Jena molekulare und zelluläre Strukturen durchleuchtet. Die moderne Schulmedizin prüft Räucherpräparate mit standardisierten Wirkstoffgehalten in der Behandlung von chronischen Entzündungskrankheiten wie Morbus Crohn, Colitis ulcerosa oder Polyarthrose.

Die ersten klinischen Studienresultate deuten darauf hin, dass Weihrauchpräparate bei Morbus Crohn und Colitis Ulcera wirksam sind. Nur bei der Therapie der Kniearthrose konnte eine deutliche schmerzstillende und entschlackende Auswirkung des Räucherpräparats H15 der Inder Gufic in einer kleinen statistischen Doppelblindstudie an 30 Patientinnen im Gegensatz zu Plazebo nachweisbar sein.

Langzeiteffekte der Räucherung sind noch nicht erforscht. Ein positiver Effekt von Weihrauch-Präparaten auf das Ödem bei Gehirntumoren wurde in kleinen medizinischen Untersuchungen dargestellt, die Resultate sind jedoch wegen methodischen Mängeln kontrovers. Die im Weihrauch enthaltene Boswelliasäure gilt als wichtigster Wirkstoff. Räucherstäbchen, ein anderer Bestandteil des Räucherharzes ist im Durchschnitt zu 2,7% in Räucherstäbchen vorhanden, zeigten in Tiermodellen ähnliche Wirkungen wie eine angstlösende und antidepressive Einwirkung.

Das bundesweite Forschungsprojekt der Hochschulen in Tübingen und Saarbrücken mit der AureliaSan-Gesellschaft mbH (Bisingen) hat gezeigt, dass Inkensol äußerst labil ist und die Abbau-Produkte von Inkensol und Inkensolacetat effektiver sind als die beiden reinen Substanzen die Vermutung, dass das in Kannabis enthaltene psychotrope Tetrahydrocannabinol (THC) zurückgeht. Werfen Sie einen Blick auf unser aktuelles Sortiment, wir senden Ihnen gern ein kostenloses Muster zu: Jetzt zu einem reduzierten Preis!

Hinweis von mir: Wer sicher sein will, ob er Weihrauch braucht, in welcher Quantität und Frequenz und welches er am besten einnimmt, kann am besten getestet werden (z.B. mit EAV, Biosonanz, Kinesiologie) oder man prüft es selbst..........wenn man es kann.

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