Weihrauch statt Cortison

Duftstoff statt Kortison

Räucherstäbchen wie Kortison unterdrücken Entzündungen und hemmen die Aktivierung wie Ibuprofen oder Diclofenac. Welchen Vorteil hat z.B. Weihrauch gegenüber Kortison? Home - Behandlungsmethoden - Weihrauch statt Kortison?

und aktinische Keratosen nach 14-tägiger äußerer Anwendung von Weihrauchpräparaten. und hat den gleichen Wirkmechanismus wie Kortison.

Weißwein statt Kortison?

Auch nach der OP und Strahlentherapie steht er noch unter Kortisontherapie, um die Bildung von Ödemen im Hirn (Wasseransammlung im Gewebe) zu mindern. In der Zwischenzeit können die Nebeneffekte von Kortison beobachtet werden, vor allem eine hohe Zunahme an Gewicht und Wasseransammlungen im Mimikgewebe. Können Räucherstäbchen tatsächlich Kortisonersatz sein? Zu den Grundempfehlungen der GfBK für ein Biotherapiekonzept bei Hirntumoren gehört auch die Räucherung.

Beispielsweise wurde in einer 2011 in Freiburg durchgeführten Untersuchung bei Gehirntumorpatienten neben der Strahlentherapie eine weitere Wochen lang der Weihrauch-Extrakt H15 verabreicht. 60 Prozent der Patienten hatten ein um mehr als 75 % reduziertes Gehirnödem (Kirste S/Cancer 2011). Zugleich reagierte der Krebs besser auf die Strahlentherapie. Die im Weihrauch enthaltene Boswelliasäure, die eine starke antiinflammatorische und entschlackende Funktion hat, ist medikamentös wirkungsvoll.

Zur Erzielung einer solchen Wirksamkeit sind jedoch bestimmte Wirkstoffkonzentrationen im Bluteinsatz nötig, so dass eine Tagesdosis von vier bis sechs g der aktiven Inhaltsstoffe des Weihrauches nötig ist. Nach einer Vorlaufzeit von drei Wochen kann man versuchen, die Cortisol-Dosis allmählich zu reduzieren. Im Einzelfall kann nicht im Vorfeld beurteilt werden, ob Kortison vollständig durch Weihrauch zu ersetzen ist.

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Das Naturheilverfahren wird Weihrauch genannt.

Entzündungskrankheiten wie Hautekzem, Rheumatismus oder entzündlichen Darmkrankheiten werden von der Schulmedizin mit Kortison therapiert. Die Kortisontherapie wird von vielen Betroffenen wegen der vielen verschiedenen Begleiterscheinungen abgelehnt. Der Weihrauch ist eine uralte Medizin und hat viele Heilwirkungen: Die entzündungshemmenden, analgetischen und antimikrobiellen Effekte werden dem Weihrauchharz zuerkannt. Der Weihrauch wird in der Heilkunde verwendet, um Entzündungen zu dämpfen und zu lindern.

Die Boswelliasäuren des Weihrauches schwächen zudem übermäßige Abwehrreaktionen gegen das eigene Bindegewebe. Inzwischen gibt es mehrere Untersuchungen, die die positiven Wirkungen von Weihrauch nachweisen. Am bekanntesten ist der indianische Weihrauch (Boswellia serrata), mit dem auch die meisten Untersuchungen durchgeführt wurden, daneben der nicht so gut untersuchte Weihrauch (Boswellia carterii).

Sie ist gutverträglich und mit sehr geringen Nebenwirkungen und kann auch als Langzeit-Therapie eingenommen werden. Räucherstäbchen gibt es sowohl als Kapsel als auch als Creme gegen Hautkrankheiten. Bereits seit einigen Jahren wird die Wirkungsweise von Weihrauch erforscht, zumal er vermutlich auch bei Gehirntumoren wirkt und dort den langfristigen Einsatz von Kortison ausgleichen kann.

Die Räucherung der Untersuchungen ist in Deutschland jedoch nicht mehr zulässig, so dass es einige Anstrengungen erfordert, ein effektives Räucherwerk zu erhalten. Der Weihrauch kann auch nach einer Kortisontherapie verwendet werden, um eine nachhaltige Wirksamkeit zu haben. Es ist sehr zu beachten, dass die Räucherung erst nach ca. 4 Schwangerschaftswochen eintritt.

Im Übrigen genügt es nicht, den Duft von Weihrauch in der Gemeinde zu inhalieren, da der Qualm nur das Hirn betrifft (z.B. bei Angst und Depression).

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