Weihrauch Tee Zubereitung

Teezubereitung mit Weihrauch

Räucherstäbchen kauen reine Räucherstäbchen einnehmen Räucherstäbchen Teezubereitung. Brennnessel- und Birkenblatt-Tee sind besonders geeignet. Eine wunderbare Medizin für Rheumapatienten ist Weihrauch. Myrrhinil Intest), oder der indische Weihrauch (Boswellia Serrata). Das Harz wird zur Herstellung des süßlich-aromatischen Myrrhe-Räucherwerks verwendet.

Der Weihrauch wirkt bei Schmerz und Rheumatismus.

Rheumatismus ist oft sehr schmerzhaft. Eine Mischung aus Sport, eiweißarmer Kost und indischen Räucherstäbchen kann Abhilfe schaffen. Ständiger Schmerz leidet mörderisch. Wenn Sie wissen wollen, was Rheumatismus ist, bekommen Sie kaum eine eindeutige Aussage. Man unterscheidet zwei Hauptursachengruppen: Zum einen bei Gelenkbeschwerden.

Bei entzündungsbedingten Erkrankungen. Dauert dieser Schmerz mehr als eine halbstündige Behandlung, sollte ein Rheumatologe konsultiert werden. Damit die brutzelnde Hautentzündung keine größeren Schäden verursacht und die Schmerzempfindlichkeit verringert wird, verordnet der behandelnde Arzt Entzündungshemmer. Der entzündliche Rheumatismus ist aus der Perspektive der indianischen Heilkunde Ayurveda das Ergebnis eines äußerst geschwächten Digestionssystems.

Dies wirkt sich seinerseits auf die Gelenken, Muskulatur und Organe aus. Außerdem herrscht nach der ayurvedischen Lehre im hohen Lebensalter das Elementwind im Organismus vor. Daraus erklären sich die Wanderungsschmerzen: Der Sturm weht sie unkontrollierbar um den ganzen Leib. kann bestenfalls aufhören. Wenn sich die Fugen kühl anfühlen, sind heiße Speisen besonders wichtig.

Bei vielen Menschen wirkt Kälte lindernd. Eine wunderbare Medizin für Rheuma-Patienten ist Weihrauch. Der Weihrauchbaum (Boswellia serrata) wird auch intern verwendet. Schallaki, wie Weihrauch im ayurvedischen Sinne heißt, hat einen süßen, herb-säuerlichen Nachgeschmack. Räucherstäbchen reduzieren dank dieser Eigenschaft zu viel Erwärmung in den Fugen.

Das Räucherwerk besteht aus ca. 200 Komponenten. Daher wird Weihrauchharz dort verwendet, wo eine antientzündliche, anti-bakterielle, lindernde und schmerzstillende Wirksamkeit gewünscht wird. Hierzu zählen entzündlich-rheumatische Leiden ebenso wie Entzündungen des Darms wie Morbus Crohn und Colitis Ulcera oder schlecht verheilende Blessuren. Beim Asthma bronchiale und anderen Atemwegserkrankungen wird Weihrauch zur Inhalation verwendet.

Das Baden löst die versteiften Gelenken und erwärmt sie dauerhaft. Als Zusatzstoffe eignen sich besonders ätherische Weihrauchöle, Schwefelsäure, Arnika oder Futter. Warmes Kompressen mit Erdäpfeln, Leinmehl, Heilerde oder Kirschkerne sind eine Linderung bei Gelenkschmerzen. Arnika, Thymian und Thymian sind wundervolle Hilfsmittel bei Rheuma. Weichen Sie ein Lappen ein, wringen Sie es aus und stellen Sie es auf die schmerzhafte Stellen.

Man unterscheidet etwa 20 Räucherstäbchen. Weihrauch-Bäume gedeihen in trockenen Regionen Indiens, Afrikas und der Araber. Auch hier bestimmen wie bei vielen anderen Arzneipflanzen Art, Lage, Raumklima und Erde des Weihrauchbaums die Wirksubstanz. In der Schweiz und nur im Appenzellerland gibt es jedoch nur ein Räucherpräparat: H15. In Deutschland ist H15 als Medikament amtlich anerkannt.

Billige Produkte beinhalten oft minderwertige Harze, die nach Weihrauch riechen, aber deutlich weniger entzündungshemmende Boswelliasäure haben. Erntezeit produziert drei bis zehn Kilo Harze. Die Harze, die in den ersten drei Monaten vom Stamm tropfen, sind schwer kontaminiert, weniger gut und schlecht an Buschsäuren. Nach dieser Zeit fließt reines Kunstharz aus den Bäumen.

Dadurch können Rheumatismus und andere Erkrankungen als Heilmittel und Weihrauch gelindert werden.

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