Weihrauch Trockenextrakt

Trockenextrakt aus Weihrauch

Weihrauch ist das getrocknete Harz des Boswellia-Baumes. Die Patienten erhielten eine Woche lang einen Trockenextrakt aus dem Boswellia-Baum. Bislang können Verbraucher bei uns nur Weihrauch-Trockenextrakt als Nahrungsergänzung oder Kräuterzubereitung beziehen. Der Trockenextrakt des Harzes wird mit Ölen, Putzen und Pulvern vermischt. Das indische Weihrauch-Trockenextrakt stammt aus dem Harz des Weihrauchbaumes Boswellia serrata, der hauptsächlich im trockenen Hügelland Indiens wächst.

Indischer Weihrauch

  • pentazyklische Triterpensäure, die wichtigste sind Acetyl -ß -Boswelliasäure, Acetyl-11-keto-ß-Boswelliasäure (AKBA), ß-Boswelliasäure, Arsenwasserstoffsäure und 11-keto-ß-Boswelliasäure (KBA); der indische Weihrauch enthält luftgetrocknetes Kautschukharz, das aus Bakterienstämmen und Zweigen von Boswellia serrata und Colebr. ex. Der indische Weihrauch hat entzündungshemmende Wirkung und wird bei schmerzhaften Arthrosen und Darmentzündungen eingenommen.

Räucherstäbchen gelten in der Gynäkologie seit langem als Hilfsmittel bei Entzündungsprozessen der Geschlechtsorgane und dergleichen. Im Reagenzglas konnte die entzündungshemmende Wirkung von Weihrauch und einzelnen Weihrauchsäuren auf unterschiedliche Weise nachvollzogen werden. Darüber hinaus wird die menschliche Leukozytenelastase, ein pro-inflammatorisches Entzündungsenzym, in vivo durch AKBA inhibiert.

Acetylsäure und AKBA hemmen die Induktion von Lipopolysaccharid-vermitteltem TNF-a in menschlichen Peripheriemonozyten durch unmittelbare Wechselwirkung mit l? dies ist der Hauptmechanismus für die entzündungshemmende Wirksamkeit von Indien. Darüber hinaus hatte isoliertes AKBA antiproliferative, pro-apoptotische, zytotoxische Effekte in vivo und führte zu einer differenzierten Behandlung zahlreicher maligner Zytoplasmen. Weihrauch hat auch immunmodulierende Wirkungen.

Beim Tier wurde die entzündungshemmende Auswirkung auf Arthritis (Reduktion der Gelenksschwellung, Reduzierung der Anzahl der Leukozyten in der Gelenkflüssigkeit, Reduzierung von Lahmheiten und Schmerzen) oder entzündliche Darmerkrankung (Reduktion des Durchfalls, Erhöhung der Magen-Darm-Laufzeit ) und die antitumorale Wirksamkeit nachweisbar. Zusätzlich wurden antianaphylaktische und mastzellstabilisierende Wirkungen, Reduzierung der Arteriosklerose, Reduzierung des Gesamtserum-Cholesterins und Erhöhung des HDL-Cholesterins sowie eine schützende Auswirkung gegen Magengeschwüre festgestellt.

In einer pharmazeutischen Humanstudie zum malignen Tumor wurde ein indisches Weihrauchextrakt für 7 Tage bei 3 unterschiedlichen Dosierungen preoperativ angewendet (3 mal 1200 Milligramm (n=14); 3 mal 800 Milligramm (n=9); 3 mal 400 Milligramm pro Tag (n=5)). Der indische Weihrauch hat in den letzten Jahren in den letzten Jahren eine Auswirkung auf arthritische Krankheiten wie Kniearthrose, chronische Polyarthritis, rheumatoide Arthritis und juvenile rheumatoide Arthritis gezeigt (z.B.

Schmerzreduktion, Gelenkfunktionsverbesserung, Schwellung, Gehzeit), entzündliche Darmkrankheiten wie chronische Erkrankungen, Colitis Ulcera, Bronchialasthma (3 x 300 Milligramm über 6 Wochen) und Hirnödem mit Hirntumoren (3 x 1200 Milligramm über 4 Wochen).

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