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Der Adanji-Duft ist ein klingonischer Duft, der nur für das Mauk-to'pre-Ritual verwendet wird. Die Boswellia serrata ist der Salaibaum, aus dem der "Indische Weihrauch" gewonnen wird. Tragen Sie den Weihrauch von einem Raum zum anderen und lassen Sie den duftenden Rauch jeden Winkel Ihres Hauses füllen! Die Apothekerin hatte in einer Broschüre für Räucherkapseln geworben, die als Fehler produziert wurden. Pampelmuse, Drachenauge, Safran, Baobab, Weihrauch, Koriander, Muskatnuss und Zimtrinde.

Weihrauch

Der Weihrauch (von ahd. wîhrouch'heiliger Weihrauch', um zu fliehen'heiligen, weihen'), auch genannt Olivenbaum, ist das lufttrockene, gummiähnliche Kunstharz, das aus dem Räucherbaum extrahiert wird. Er ist grob - bis klobig und von durchscheinender braungelber bis rotbrauner Färbung und wird sowohl als Kultrauch als auch zur Heilung, d.h. für therapeutische Zwecke eingesetzt.

Die bei der Verbrennung entstehenden Rauchgase werden auch als Räucherstäbchen bekannt.

Weihrauch

1, 2] Wikipedia-Artikel "Weihrauch"[1, 2] Digitale Wörterbücher der englischen Version "Weihrauch"[1] canoo.net "Weihrauch"[1, 2] Universität Leipzig: Vokabelverzeichnis " Weihrauch "[1, 2] Das freie Lexikon "Weihrauch" Quellen: ? Friedrich Kluge, herausgegeben von Elmar Seebold: Etymologische Wörterbücher der Deutschsprachig. Walther de Gruyter, Berlin/New York 2001, ISBN 978-3-11-01-01-017473-1, DNB 965096742 "Weihrauch", S. 980. ? Wolfgang Büscher: Eine Quelle in Jerusalem.

Der Rowohlt Berlin Verlagshaus, Berlin 2014, ISBN 978-3-87134-784-9, S. 234 . Eingetragen in: GeoEpoche: Afrika 1415-1960. Ausgabe 66, 2014, Seiten 126-135, Zitatseite 128.

Vergnügungspflanzen - Thomas Miedaner - Google Bücher

Wenn es um Korn geht, denken alle zuerst an Brote und Müslis, aber auch Biere, Liköre und Whiskys werden aus Korn zubereitet. Angenehme Pflanzen. Menschen benutzen sie seit Tausenden von Jahren, zum Vergnügen, zur Stimulation, zur Erholung, zum Vergiften oder als Gegenmittel. Letzteres umfasst auch Medikamente wie z. B. Cannabis, Hafer, Opium und Koks. Kräuterdrogen waren allen Kulturkreisen bekannt und wurden wegen ihrer Wirksamkeit oft mit Magie und Religionsriten in Verbindung gebracht.

Aber auch Blumen, Exoten, orientalische Büsche, Indianerbäume. Es gibt keine Pfefferkuchen, keine Paprikanüsse, keinen Weihrauch oder Düfte. Auf diese Weise spricht die Lustpflanze unsere Sinnesorgane an und es gibt wohl niemanden, der nicht das eine oder andere ihrer Erzeugnisse verwendet. Das vorliegende Werk beschäftigt sich mit dem Ursprung und der botanischen Vielfalt der nachsichtigen Pflanzen, ihrem Züchten und Verteilen in Vergangenheit und Gegenwart sowie ihren vielseitigen Auswirkungen und Einflüssen auf die Menschheit.

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Weihrauch, ist das lufttrockene Harz aus dem Weihrauch-Baum (Boswellia sacra)[1] Weihrauch wird in einem Räuchergefäß auf einer glühenden Kohle gebrannt, der bei der Verbrennung erzeugte Räucherrauch wird auch Weihrauch genannt. Weihrauch-Harz ist grob - bis klobig und von durchscheinender braungelber bis rotbrauner Färbung. Räucherstäbchen wurden auch als aromatische, desinfizierende und entzündungshemmende Mittel verwendet.

Zu dieser Zeit wurden andere Weihrauchharze, die nicht vom Räucherbaum kamen, auch Weihrauch genannt. Der Weihrauch wurde während der Zeit des Tabernakels und des ersten und zweiten Tempel auf dem Weihrauchaltar dargebracht. In einem so frühen Stadium der Religionsgeschichte ist Weihrauch keinesfalls als Räuchermaterial im engeren Sinn zu verstehen,"[4] Pfeiffer verwendet und differenziert das Rauchen von Fetten (z.B. in 1 Sam 2,12-17 LUT), das Rauchen von Bäckereiprodukten ( "Amos 4,4f LUT") und das Rauchen von Aromen, zu denen dann auch Weihrauch zählte.

Räucherstäbchen wurden den Römern und Herrschern als Hommage gegeben, als sie eine Großstadt betraten,[5] sie forderten auch das Räuchern vor ihren Fotos, weil sie als "Herr und Gott" verehrt wurden. Deshalb wurde der Weihrauch in der kirchlichen Literatur zunächst missbilligt (so wie z.B. die Kirchenorgel in der Pfarrkirche verworfen wurde, ein Werkzeug, das bei den Anstürmen und Gemetzeln auf romanischen Bühnen klang); die kirchlichen Väter haben sich ausdrücklich dagegen ausgesprochen.

"Aber auch bei Kirchenbegräbnissen wurde Weihrauch von Christinnen und Christen benutzt. Die ersten Anzeichen dafür, dass in der Frühkirche Weihrauch angeboten wird, findet man bei Justinian, der der Hagia Sophia 36 vergoldete und dekorierte Räucherfässer schenkte[7], die in Anlehnung an die alttestamentliche Überlieferung vor allem in der Gottesliturgie, der Vespern und den Orthrosen zum Einsatz kommen.

Das Weihrauchopfer wird als Gottes Opferung begriffen und ist ein Symbol für Läuterung, Anbetung und Bittgebet. Das Weihrauchgebet der Christen wird in der Apokalypse mit Weihrauch als Geschenk angeboten (Offenbarung 8:3-5 LUT), aber auch die orthodoxen Christen verwenden Weihrauch in einem Weihrauchbrenner zu Haus während der Morgen- und Abendgebetstage.

Es ist auch für das Rauchen von Symbolen zu Haus und für die ganze Famile eine Selbstverständlichkeit. Räucherwerk und Weihrauch ist nur ein Teil der Feier in der evangelisch-lutherischen Gemeinde als nicht bindender Teil. Der Weihrauch von Ralph Reg. Ein Leitfaden zu den Hintergründen und der Verwendung von Weihrauch in der liturgischen Praxis, Regensburg, Berlin 2008, (PDF-Datei). Siehe Ralph Regensburger: Weihrauch.

Ein Leitfaden für den Umgang mit Weihrauch in der Kirche. Weihrauch und Weihrauch (08.06.15). Weihrauch und Weihrauch (08.06.15). Siehe Oliver Werz: Weihrauch als Mittel (08.06.15). Siehe die Welt: Wird Weihrauch in den nächsten Jahren so kostbar wie Blei? (08.06.15). Siehe Oliver Werz: Weihrauch als Mittel (08.06.15).

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