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Das echte Weihrauchharz (Olibanum) wird aus dem Weihrauchbaum gewonnen. Übersetzung Deutsch-Spanisch für Weihrauch und Probeübersetzungen aus der technischen Dokumentation. Räucherstäbchen Wikipedia - Wikipedia boswellic acid ingredients: Aus dem Weihrauchbaum wird das echte Weihrauchharz (Olibanum) gewonnen.

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Er war Deutschlehrer und Umweltschützer Gustav Heinrich Weihrauch (*3. Dez. 1862 in Hamburg; ebd. 1940). Er war ein Nachkomme von Robert Weihrauch und seiner Frau Sophie, geb. Steffens. Er besucht die Nikolaikirchenschule in Hamburg und dann das Lehrer-Seminar, das er 1884 mit der Ersten und 1887 mit der Zweiten Lehramtsprüfung verlässt.

Die Eheleute hatten die im Ersten Weltkrieg verstorbenen Kinder Heinrich (1895-1916), Wilhelm (1896-1917) und Herbert (1898-1918). Im Gedenken an unsere drei Knaben Heinrich Wilhelm Herbert hat Weihrauch dann den Todestag geschrieben. Bis 1906 war Weihrauch als Grundschullehrer an der Angerstraße 31 tätig und engagiert sich schon frühzeitig in der Vereinigung der Fördervereine des Patriotischen Schulsystems, deren Gremien für Geographie, Kunstpädagogik, Schulgebäude und Jugendpublikationen er mitwirkte.

Im Jahre 1906 zog Weihrauch in die Humboldtstraße 89 und unterrichtete von 1899 bis 1914 auch an der Berufsschule. Er plädierte für mehrere Grünanlagen in Hamburg, die auch heute noch wichtig sind. Von den Nachkommen von Karl Sieveking erhielt die Gemeinde eine 7,5 ha große grüne Fläche, die jedoch als zu gering empfunden wurde.

Unterstützt von den Bürgerverbänden aus Hamm, Horn und Borgfelde verlangte Weihrauch eine Änderung der Planung und neue Gespräche mit der Sievekings. Er verfasste das Memo zum Erwerb eines grösseren Stadtparks für den Osten der Stadt, der alle mit der Planung befassten Stellen und Menschen ansprach. Weihrauch selbst führte die nachfolgenden langen Gespräche mit der Sievekings.

Endlich erwarb die Stadtverwaltung eine doppelte Grünanlage und darauf ein Gutshaus. Weihrauch war in den 20er Jahren Vorstandsmitglied des Hamburger Naturschutzbundes. Der Weihrauch vereinigte die betroffene Bevölkerung in der Arbeitsgruppe Elbufer. Räucherstäbchen stellten darin eine Alternative zur Entwicklung und Bewirtschaftung der Elbgebiete dar. Weihrauch unterstützte zudem den Alsterlauf in der Öffentlichkeit.

In der 1930 erschienenen Veröffentlichung Das Tal des Oberalsters als Erholungsgebiet rief Gustav Weihrauch dann zur Schaffung eines durchgehenden Parks mit unterschiedlich großen Raststätten auf. Dies führte zum Elsterwanderweg, der erst nach dem Tode von Weihrauch fertig gestellt wurde. Seit 1968 ist der Hamburger Weihrauch-Weg nach Gustav Weihrauch genannt, dessen Laudatio Richard Ballerstädt gehalten hat.

Anne Kathrin Bier: Weihrauch, Gustav.

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