Weihrauch Wirkung Darm

Weihrauch-Wirkstoff Darm

Bei entzündlichen Darmerkrankungen spielen Leukotriene keine wesentliche Rolle. Stärkere Wirkung direkt im Darm. Weihrauchextrakte sind in erster Linie entzündungshemmend. Sie interessieren sich für die starke entzündungshemmende Wirkung von Weihrauch bei chronischer Arthritis und entzündlichen Darmerkrankungen. Weißwein-Öl gegen Arthritis, Rheuma und Darmerkrankungen.

Eine alte Medizin wiederentdeckt

Räucherstäbchen haben eine lange Geschichte als Gegenmittel. Seit mehr als 3000 Jahren nimmt sie eine wichtige Stellung in der indischen Ayurveda-Medizin ein. Räucherstäbchen wurden und werden gegen Entzündungskrankheiten der Gelenken, des Darmes und der Schale sowie gegen Nervenkrankheiten verwendet. Schon seit drei Jahrhunderten nutzen die Ägyptianer die gesundheitsfördernde Wirkung des aus der Baumrinde austretenden Harz.

Im antiken Ägypten wurde Weihrauch verwendet, um das emotionale Gleichgewicht der Menschen wieder herzustellen und die Sexualität der Frau zu erhöhen. Darüber hinaus wurde Weihrauch dort und im ganzen asiatischen Gebiet zur Therapie entzündlich-rheumatischer Krankheiten sowie zur Wund- und Hautreizung verwendet. Räucherstäbchen werden auch in Europa als Naturheilmittel verwendet, zum Beispiel bei Atemwegs- und Hauterkrankungen, Verdauungsbeschwerden und Entzündungskrankheiten der Gelenke.

Der berühmte griechische Mediziner und "Vater der Medizin" hat den Weihrauch bereits als Heilmittel für eine Reihe von Erkrankungen gelobt. In der Folge wurde der medizinische Gebrauch von Weihrauch an Land immer ruhiger. Da jedoch immer öfter über außergewöhnliche Behandlungserfolge mit Weihrauch gesprochen wird und die dafür zuständigen Substanzen, die Boswelliasäure, identifiziert wurden, erleben sie eine Wiedergeburt.

Die Weihrauchpflanze - Gattungsbezeichnung Boswellia - zählt zu den Burseraceae, den Balsamstrauchpflanzen. Um die Weinlese zu lohnen, wird die Baumrinde der Räucherstäbchen an vielen Orten geschnitzt, so dass genug von dem gummierten Kunstharz herauskommen kann. Die Harze des Weihrauchbaums enthalten mind. 200 Inhaltsstoffe, darunter mehr als 50% Reinharz, 5 bis 9% ätherische Öle, 12 bis 23% Schleim und einige bittere Substanzen.

Sein entzündungshemmender Effekt macht Weihrauch zu einem Hoffnungsträger für Menschen mit akuten Entzündungskrankheiten der Atmungsorgane, des Verdauungstraktes und der Gelenken. Nicht alle Wirkstoffe und Wirkstoffe von Weihrauch sind bekannt. Durch diese Stoffe werden Entzündungsreaktionen aufrechterhalten und somit chronische werden. Personen mit rheumatischen Beschwerden (Rheuma, Darmentzündungen, Asthma brochialis, Psoriasis) haben daher einen sehr hohen Leukotrienspiegel.

Das erklärt, warum Weihrauch bei Entzündungen der Gelenke und des Darms wirksam ist, bei denen eine Immunkrankheit als Grund für die Erkrankung angenommen wird. Was zum Erfahrungsreichtum der Heilpraktiker seit Tausenden von Jahren zählt, belegen die Ergebnisse der letzten Jahrzehnte: Das Räucherharz verlangsamt chronisch entzündliche und allergische Krankheiten allein oder in Ergänzung zu anderen Behandlungsmethoden und sichert so mehr Sicherheit und Wohlergehen.

Räucherstäbchen werden in der indischen Ayurveda-Medizin seit Tausenden von Jahren mit Erfolg gegen Entzündungskrankheiten des rheumatischen Formenkreises verwendet. Wissenschafter aus Deutschland begannen in den 1990er Jahren mit der Grundlagenforschung und konnten die Effektivität des Kunstharzes aufzeigen. Dr. Hermann P.T. Ammon, ein Pharmazeut, der sich um die Forschung zur Weihrauchtherapie in Deutschland besonders bemüht hat, sagte über die ersten Studien:

Bei ihnen ist belegt, dass durch das Einkommen von Weihrauch-Extrakt Schmerz, Schwellung und die Gelenksteifheit bei etwa 65% der Menschen mit Rheumabeschwerden zurückgegangen sind. Der Weihrauch ist besonders geeignet zur Prävention und Applikation im Anfangsstadium von Gelenkserkrankungen wie rheumatoider Arthritis und entzündlichen Weichteilrheuma. In Indien und Deutschland haben die wissenschaftlichen Forschungen gezeigt, dass die Räucherung die Symptome (Bauchschmerzen, Diarrhöe, hohes Maß an Durchfallerkrankungen, etc.) von entzündlichen Erkrankungen des Darms wie Colitis Ulcera und Morbus Crohn lindern und den Allgemeinzustand verbessern kann.

Räucherextrakte waren in einer 2001 am Mannheimer Universitätsklinikum Heidelberg publizierten Untersuchung bei Morbus Morbus Crohn ebenso wirksam wie ein entzündungshemmendes Medikament, das in der konventionellen Medizin zur Bekämpfung der Erkrankung verwendet wird. Weihrauchextrakt hat nach jahrelanger Behandlung mit Kortison und anderen Arzneimitteln, hypnotisiert und akupunktiert, bereits nach wenigen Tagen eine signifikante Erleichterung der Symptome bis hin zur Symptomfreiheit gebracht.

Rund vier Mio. Menschen in Deutschland sind Asthmatiker. Weihrauchextrakte fördern den Heilungsprozess bei chronischen Erkrankungen, wie einige bisher nicht veröffentlichte Untersuchungen aufzeigen.

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