Weihrauch Wirkung Krebs

Räuchereffekt Krebs

Krankheiten stehen auch im Verdacht, eine positive Wirkung auf den Krebs zu haben! Wirkung und Anwendung von Weihrauchöl. Inflammatorische Darmerkrankungen; Asthma bronchiale; Krebs.

sowie Multiple Sklerose und Krebs ist daher Hoffnung in der Weihrauch oder Wirkung und Anwendungsgebiete von Weihrauchöl. Sie war bereits zur Zeit Christi für ihre heilende Wirkung bekannt und teuer gehandelt.

Räucherstäbchen und Krebs: eine Faktenzusammenfassung

Boswellia Serrata ist in den vergangenen Jahren als Krebsmedikament immer beliebter geworden. Wenn ja, bei welchen Krebserkrankungen ist die Arzneipflanze effektiv? Schon seit vielen Jahren sucht die Medizinerin nach Krebsschutz und effektiven Therapiestrategien gegen Krebs. Hierzu gehören insbesondere Weihrauch. Über die Studienlage: Es gibt eine ganze Reihe von Untersuchungen und Angaben zur Wirkung von Weihrauch auf Hirntumore.

Mehr als 40 Patientinnen und Patienten, die entweder direkte Hirntumore oder Gehirnmetastasen hatten und an denen das gesamte Hirn oder ein Teil davon befeldet wurde, haben teilgenommen. Bei einer Patientengruppe wurden 4. 200 mg eines Boswellia-Serrata-Präparats - ein Extrakt aus dem Weihrauchbaumbestand - pro Tag gleichzeitig mit der Befeldung verabreicht.

Dabei wurde festgestellt, dass das Hirnödem bei mit Weihrauch behandelten Probanden deutlich geringer war als in der Placebogruppe. Bei der Weihrauchgruppe war der Gesamtkortisonbedarf geringer als bei der anderen Gruppen. Der Studienautor kommt zu dem Schluss, dass der Gebrauch von Weihrauchpräparaten zur Vermeidung von Ödemen bei Gehirntumoren Sinn macht (Kirste et al. 2011).

Andere Forscher haben jedoch festgestellt, dass die Wirkung von Weihrauch von der Quantität abhängig ist. Bei einer Verabreichung von nur 3 x 400 Milligramm pro Tag änderte sich das Maß der Wasseranreicherung überhaupt nicht (Böker et al. 1997). Weitere Untersuchungen haben auch gezeigt, dass Boswelliasäure in Gehirntumoren (insbesondere Glioblastomen) den Vorgang des progr.

Dies wird auch als "Apoptose" bezeichnet. Dies ist ein ganz gewöhnlicher und für alle sichtbarer Prozess, denn eine Zelle altert, stirbt und kann dann - was sehr viel Sinn macht - durch eine neue Zelle wiederhergestellt werden. Häufig widerstehen Krebspatienten jedoch diesem Prinzip. Dabei ist es von großem Nutzen, wenn Medikamente wie Weihrauch die Tumorzelle selbst vernichten (Schneider & Weller 2016; Winking et al. 2000).

Auf welche Weise bauen die im Weihrauch enthaltene Boswelliasäure Gehirn-Ödeme ab und wirken gegen Tumorzellen? Die effektivste Räucherkomponente ist 3-Acetyl-11-keto-ß-boswellic acid, kurz AKBA. Wir werden diese besondere SÃ??ure noch öfter antreffen, sie ist so was wie ein MultifunktionalitÃ?t im Bereich der Krebsbehandlung. Es soll zum Beispiel das Wachstum von Tumoren verlangsamen und gleichzeitig den bereits erwähnten Prozess der Selbstzerstörung von Tumorzellen vorantreiben.

Durch experimentelle Experimente wurde die Zellteilung von Tumorzellen intensiviert und gleichzeitig der Wachstums- und Verteilungsprozess der Zelle inhibiert. Der Effekt war besonders stark spürbar, als die bereits genannte Boswelliasäure AKBA mit Curcumin verbunden wurde (Toden et al. 2015). Bei einer anderen Studie wurden Mäuse mit AKBA behandelt. Der Krebs in diesem Körper hat meist eine sehr schwache Aussichten.

Daher wurde untersucht, welche Effekte es auf das Krebsrisiko hat, wenn Boswelliasäure dem gängigen Diabetes-Agens Methformin zugesetzt wird. Räucherstäbchen fördern ähnlich wie Hirntumore die Zellteilung von Tumorzellen und schränken deren Überlebensfähigkeit ein (Ni et al. 2012). Auch bei anderen Krebserkrankungen gibt es Anzeichen dafür, dass Weihrauchpräparate eine präventive oder lindernde Wirkung haben können.

Boswelliasäuren verhindern nach Ansicht der Wissenschaftler die Entzündung und schÃ?tzen das Gewebe der Brust (Pasta et al. 2015). Weihrauch hat sich auch positiv auf das Blasenkarzinom ausgewirkt. Bei einer Studie wurden Harnblasenkrebszellen durch geeignete Medikamente verdrängt, während die normalen Körperzellen unberührt bleiben (Frank et al. 2009). Welche Art von Krebs auch immer beteiligt ist - das ist die Bioswelliasäure AKBA, die die Tumorzelle sehr gut bekämpft.

Da das Räucherharz jedoch aus viel mehr Stoffen zusammengesetzt ist, also etwa 200, ist es offensichtlich, dass das Ganze recht aufwendig ist. Räucherstäbchen können aber schon in vielen FÃ?llen eine gute ErgÃ?nzung zur Krebsbehandlung sein, natÃ?rlich immer in Abstimmung mit dem Behandler. Nähere Infos zum Heilpflanzen-Räucherwerk hier.

Untersuchungen: BÖKER DK, Winking M: Die Bedeutung von Boswelliasäure bei der Behandlung von malignen Gliomen. 1997. Aufrichtiges MB, Yang Q, Osban J, Azzarello JT, Saban MR, Saban R, Ashley RA, Welter JC, Pilz KM, Lin HK : Weihrauchöl aus Boswellia carteri induziert spezifische Zytotoxizität von Tumorzellen. 2009. Nakajo S, Xia L, Nakaya K, Jing Y, Nakajo S, Waxman S, Waxman Man: R: Die Die Acidierung mit Boswelliasäure induziert die Differenzierung und Apoptose in leukämischen Zelllinien.

1999. Becker G, Abdel-Tawab M, Gerbeth K, Hug MJ, Lubrich B, Momm F, Momm AL, Kirste S, Treier M, Wehrle SJ: Die Patienten mit Hirntumoren werden mit Hilfe von Cérébral bestrahlt: eine prospektive, randomisierte, doppelblinde, Placebo-kontrollierte Pilotstudie. 2011. Ni-X, Suhail MM, Yang Q, Cao A, Pilz KM, Postier RG, Woolley C, Young G, Zhang J, Lin HK: Weihrauch ätherisches Öl aus der Hydrodestillation von Weihrauch harzenhaltigem Gummi für den Tod von menschlichen Bauchspeicheldrüsenkrebszellen in Kulturen und in einem modellierten Xenograft-Maus.

2012. Nudeln V, Gullo G, Giuliani A, Harrath AH, Cucina A, Cucina A, Bizzarri M: Eine Vereinigung von Boswellien, Betain und Myo-Inositol (Eumastós) in der Behandlung der mammographischen Brustdichte : eine randomisierte, doppelblinde Studie. 2015. Schneiders H, Weller M: Aktivität der Boswelliasäure gegen Glioblastom-Stammzellen.

2016. Snaima KS, Nair RS, Nair SV, Kamath CR, Lakshmanan VK Kombination von Metformine und Boswellic Acid Nanopartikeln : Eine neue Strategie für die Pankreaskarzinomtherapie. 2015. Nattamai D, Anguiano E, Baldwin N, Shakibaei M, Goel A, Goel A, Toden S, Okugawa Y, Buhrmann C: Neuartiger Nachweis für Curcumin und Boswellic Acid-Induced Chemoprevention durch Regulierung von miR-34a und miR-27a bei kolorektalem Krebs.

2015. Augenzwinkern M, Sarikaya S, Rahmanian A, Böker DK, Bödicke A:: Die Säuren hemmen das Gliomwachstum: eine neue Behandlungsoption? Aggarwal BB, Yadav VR, Prasad S, B, Gelovani JG, Guha S, Krishnan S, Aggarwal BB: Boswelliasäure hemmt das Wachstum und die Metastasierung von humanem Darmkrebs bei orthotopen Mäusen, indem sie entzündliche, prolifératifsve, invasive und angiogene Biomarker im Jahr 2011 reduziert.

XYY, Li YH, Qi ZH, Peng MY, Wan Z, Wang GP, Chen FP : Wirkung von Acetyl-11-keto-?-Boswelliasäure auf Proliferation, Apoptose und Zellzyklus der menschlichen akuten myeloischen Leukämie-Zelllinie HL-60.

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