Weihrauchbaum Pflanzen

Räucherstäbchenpflanzen

Strauchartiger Baum, der sehr schwer zu pflanzen ist (ein gut gehütetes Geheimnis unter allen Völkern, die ihn pflanzen). Das Räucherwerk gehört zu den immergrünen Stauden. Ursprung: Das Produkt wird aus Wildpflanzen gewonnen. Die Weihrauchbäume gelten als Geschenk Gottes. Räucherstäbchen kenne ich aus Afrika, arabischen Ländern und Indien.

Räucherbaum

Einen strauchartigen Stammbaum, der sehr schwierig zu pflanzen ist (ein gutes gehütetes, ein Geheimtipp unter all den Leuten, die ihn pflanzen). Die Baumstruktur wächst im â??Balsamgärtenâ?? Arabien. In der Antike war der Weihrauch ein begehrter Rohstoff und kam über der Weihrauchweg "nach Griechenland". In Mitteleuropa machte die Katholiken die Räucherstäbchen bekannt. Räucherstäbchen werden seit den griechischen Zeiten medizinisch verwendet.

Dioskuriden, Hippokraten und viele andere berichteten von seiner heilenden Wirkung. Räucherstäbchen werden heute in der Völkermedizin und Heilkunde als Mittel zur Heilung von Rheuma und Arthritis verwendet. Die Weihrauchfarbe hat eine aufhellende Wirkung auf die Seele. Weihrauchbäume sind sehr schwierig zu pflanzen und sind ein gutes gehütetes Geheimtipp in ganz Arabien.

Im Geheimen haben die Ägypter Weihrauchbäumchen ausgegraben und nachhause gebracht.

Zierpflanze: die Räucherpflanze

Vorsicht: Die Räucheranlage, von der wir hier sprechen, ist nicht gleichbedeutend mit dem eigentlichen Räucherwerk (Boswellia)! Übrigens hat die Räucherpflanze während der Aufzeichnung in der Video-Studie in der Tat einen starken räucherartigen Geruch verbreite. Plectranthus coleoides kommt aus Indien, wo sie das ganze Jahr über im Freiland vorkommt. In diesem Land ist sie nur mit Unterstützung ihres Eigentümers beständig; Räucherstäbchen werden in der Regel ein Jahr lang angebaut.

Zuerst werden sie aufrechtstehend, später formen sie lange Sprosse, die in Bogenform nach Unten hängend eine Höhe von mehreren Meter haben. Dieser lange, hängende Trieb prädestiniert die Plectranthus coleoides für den Einsatz in Balkonboxen oder Hängekörben. Weihrauchgewächse haben ein grünes Blatt mit weißem Rand, das einen pikanten Geruch abgibt, der an Räucherwerk erinnernd ist.

Diese hängende Pflanze sollte jedoch nicht mit dem eigentlichen Räucherwerk verwechselt werden; sie ist eine ganz andere Pflanze. Die Räucherpflanze formt vereinzelt kleine Blumen, die jedoch sehr unauffällig sind. Weißduftpflanzen brauchen viel Helligkeit, um bestens aufzublühen. Verweigert man ihnen dies, verwelken ihre Blättchen; auch die Triebspitzen erhalten ein eigenartiges Aussehen: Die Entfernungen zwischen den Einzelblättern nehmen zu, so dass die Triebspitzen selbst lückenhaft und mager ausfallen.

Die Plectranthus coleoides nehmen bei Bedarf auch einen Halbschattenplatz ein, der jedoch mindestens einige Sonnenstunden in Anspruch nehmen muss. Der Weihrauch wächst nur bis zu einer maximalen Höhe von 30 cm, formt aber mehrere Meter lange Ausläufer. Die Verbreitung der Pflanzen in der Nachbarschaft lässt sie leicht überwachsen. Weihrauch-Pflanzen sollten erst nach den Ice Saints (Mitte Mai) angepflanzt werden, wenn kein Spätfrost mehr zu befürchten ist.

Plectranthus coleoides kann sowohl im Freien als auch in Pflanzenkästen angepflanzt werden, letzteres wird bevorzugt: Die Räucherpflanze ist nur dann wirklich schmückend, wenn ihre Langtriebe zur Wirkung kommen. Das ist vor allem dann der Fall, wenn man die Pflanzen in einem Blumenkübel oder Hängekorb züchtet - nicht zuletzt deshalb ist sie eine der populärsten Balkonsorten des Landes.

Der Boden des Pflanzgefäßes sollte aus Tonsplittern oder Tongranulaten entwässert werden, um Wasserstau zu vermeiden. Wenn mehrere Plectranthus coleoides hintereinander angepflanzt werden, sollte ein Mindestabstand von 20 cm zwischen den Pflanzen beibehalten werden. Die Plectranthus coleoides ist zwar eine Außenpflanze, kann aber auch das ganze Jahr über als Hauspflanze genutzt werden.

Plectranthus coleoides, die als Zimmerpflanze angebaut werden, sollten ebenfalls überwintern: Zwischen den Monaten Juli und August sollten sie so kühl wie möglich gehalten werden (Temperaturen um 14°C sind optimal), weniger gewässert und überhaupt nicht düngt werden. Die Räucherpflanze verbreitet ihren Geruch auch in abgeschlossenen Räumlichkeiten, die für manche Menschen zu heftig sein können!

Räucherstäbchen können durch Ausschnitte gezüchtet werden. Das Verfahren eignet sich nicht nur zur Neugewinnung von Pflanzen, sondern auch zur Erneuerung alter Exemplare: Jetzt können die geernteten Räucherstäbchen an der richtigen Stelle angepflanzt werden; der Anbau ist mit dem der alten Räucherstäbchen baugleich. Bewässerung: Plectranthus coleoides hat einen großen Wasserverbrauch und muss daher vor allem im Hochsommer regelm?

Der Pflanzensubstrat sollte immer leicht angefeuchtet sein, es sollte sich jedoch keine stagnierende Feuchtigkeit ausbilden, da dies rasch zu Wurzelfäulnis und damit zur Schrumpfung der Pflanzen führen kann. Räucherstäbchen werden alle 14 Tage von May bis Ende August zusammen mit dem Bewässerungswasser mit flüssigem Dünger versorgt. Eine Ausnahme gibt es nur für frische und gekaufte Pflanzen: Sie müssen die erste Düngung spätestens nach sechs Monaten haben.

Umtopfung: Wenn der Pflanzenbehälter zu schmal wird oder die Plectranthus coleoides zu schmal sind, müssen sie neu eingetopft werden. Überwinterte Pflanzen sollten ebenfalls im nächsten Frühling in neue Substrate eingepflanzt werden. Bei Plectranthus coleoides ist der Rebschnitt nicht unbedingt erforderlich, kann aber manchmal nützlich sein: Werden die einzelnen Sprossen zu lang, so dass das Aussehen der Pflanzen beeinträchtigt wird, können sie ohne Probleme verkürzt werden.

Gleiches trifft auf getrocknete oder rasierte Sprossen zu, die jedoch nur sehr vereinzelt vorkommen. Plectranthus coleoides ist tatsächlich eine Einjahrespflanze, d.h. sie tritt am Ende der Wachstumsperiode ein, sobald der erste Reif auftritt. Diese Pflanzen sind sehr empfindlich gegen Reif, so dass sie nicht unter dem Gefrierpunkt durchhalten.

Wenn Sie Ihre Räucherstäbchen jedoch mehrere Jahre lang züchten möchten, können Sie sie im Winterschlaf stehen. Zu diesem Zweck wird die Anlage bereits im September/Oktober ins Wohnhaus gebracht, da sie nicht nur keinen Reif erträgt, sondern auch hartnäckige Nässe und zu viel Nässe. Die Plectranthus coleoides können vor der Wintersaison erheblich reduziert werden.

Auf Wunsch können Sie aus den Stecklingen Schnitzel herausschneiden und diese im herbstlichen Räucherwerk züchten. Dieser lange und sehr helle Trieb stört das Aussehen der hängenden Pflanze, so dass ihre Entstehung von vornherein zu vermeiden ist. Die Plectranthus coleoides toleriert auch keine zu kalten Außentemperaturen. Weihrauch-Pflanzen dürfen im Laufe des Winters weder zu helle noch zu dunkle Pflanzen sein.

Der helle und indirekt beleuchtete Kellersaal gilt allgemein als der ideale Platz, um Räucherstäbchen zu überwintern. Zusätzlich zum Einsatzort sind weitere Gesichtspunkte der Weihrauchpflege zu beachten: Die Räucherpflanze kann trotz aller Sorgfalt gelegentlich ihre Blättchen im Winterschlaf verlieren. Das ist kein Problem: Die Sprossen können zwar abgetrennt werden, müssen es aber nicht; andernfalls wird die Anlage nach den Ice Saints an ihre gewünschte Stelle im Freiland verbracht und wie üblich gezüchtet.

Der Plectranthus coleoides ist nicht besonders empfindlich gegen Seuchen. Zuweilen kann es zu Wurzelfäulnis kommen; dies ist die Konsequenz einer falschen Pflege: Entweder wurde die Anlage zu stark gewässert und/oder das Pflanzsubstrat war nicht ausreichend wasserdurchlässig, so dass sich Wasserstau bildete. Man kann versuchen, die Räucherpflanze zu schützen, indem man sie sofort umtopft; die betroffenen Wurzelpartien müssen abgeschnitten werden.

Gelegentlich kann es auch passieren, dass die Räucherpflanze trotz ihres kräftigen Duftes von Ungeziefer heimgesucht wird: Weisse Fliege: Das Vorhandensein von weissen Insekten wird dadurch gezeigt, dass die befallene Pflanzenart eine sehr hohe Anzahl von Blättern verliert. Weil diese lutschenden Ungeziefer den Absterben von Pflanzen zur Folge haben können, sollte ein spezieller Pflanzenschutz verwendet werden.

Spinnenmilben: Spinnenmilben treten meist durch ein feines Netz an den Pflanzteilen auf. Sie sollten auch mit einem besonderen Mittel für den Pflanzenschutz behandelt werden.

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