Weihrauchharz Essen

Duftstoff Harz Lebensmittel

Diese Tabletten sollten mit oder nach den Mahlzeiten eingenommen werden. Die geräucherten Tabletten sollten während oder nach der Mahlzeit eingenommen werden und werden direkt vor der Mahlzeit mit etwas Wasser unzerkaut eingenommen. Mehr über essbare Räucherstäbchen unter www.kammaeleon.de im News-Bereich.

Daher sollte die Zubereitung immer nach dem Essen eingenommen werden.

Räucherstäbchen - Erfahrung und Effekt

Der Räucherbaum ist trotz seiner überwältigenden Wirkung nicht auffällig. Weihrauchgewächse sind in 25 Sorten eingeteilt und zählen in botanischer Hinsicht zur Gruppe der Balsambäume (Burseraceae), also zur Gruppe der Boswellia. Insgesamt vier dieser 25 verschiedenen Spezies können für medizinische Zwecke verwendet werden: Sein therapeutisches Talent macht Räucherstäbchen immer unentbehrlicher. Die Boswelliasäure ist die antientzündliche, analgetische und antimikrobielle Komponente, die Räucherstäbchen im Medizinbereich so sehr schätzen.

In der Volksmedizin ist es ein nützliches Mittel gegen Rheumatismus und Arthritis (beide entzündlich) und zur Milderung von Morbus-Crohn- und vielen anderen Entzündungskrankheiten. In der Neuzeit wird Räucherwerk intern bei Rheumaerkrankungen, Entzündungen des Darms (Morbus Crohn und Colitis ulcerosa), Atemwegs- und Harnwegserkrankungen eingesetzt. Aktuell experimentiert man noch immer mit der Behandlung von verschiedenen Krebserkrankungen mit Weihrauch.

Äusserlich angewandt, wirkt er bei vielen Schmerz- und Entzündungszuständen. Der Begriff "Weihrauch" verweist auf die Feier einer Katholikenmesse. Er schwingt den Weihrauchkessel, aus dem sich ein starker Geruch entwickelt. Die Geschenke der Weisen aus dem Orient beinhalteten neben Räucherwerk auch Räucherstäbchen und Myrre. Im Altertum war Räucherwerk eines der wertvollsten Gewürze überhaupt.

Im Altertum verwendeten die Menschen Räucherstäbchen zum Balsamieren, Räuchern und Reinigen. Die vielversprechenden klinischen Untersuchungen stützen immer mehr das, was die Indianer schon immer wussten: Räucherstäbchen sind ein Naturheilmittel gegen Entzündungskrankheiten. Zahlreiche Publikationen in den Medien und im Fernsehen verweisen immer häufiger auf den verblüffenden Erfolg von Räucherstäbchen - insbesondere bei rheumatischen Krankheiten.

Bisher waren die Betroffenen auf konventionelle Rheumamittel angewiesen und wissen, wie man ein Stück über die ernsten Nachwirkungen singt. Jetzt gibt es einen Lichtblick am Himmel, denn es sind kaum Nebeneffekte beim Einsatz von Räucherstäbchen zu befürchten. Aber auch im Bereich der Krebsbekämpfung setzen immer mehr Menschen auf die heilende Kraft von Duftwasser.

Räucherstäbchen (auch Olivenbaum genannt) enthalten neben vielen anderen Stoffen wie ätherische Öle, Gerbstoffe etc. 5 - 8 Prozent Boswelliasäuren. Räucherstäbchen sind aber auch für ihre besänftigende, die Stimmung hebende und entspannende Wirkungsweise bekannt. Bereits in Ägypten wurde es in Kombination mit anderen Rauchsubstanzen wie z. B. Myrre, Akazie, Myrre, Sandalholz, Gallanum und Mastix verwendet, um gewisse Effekte zu erreichen.

Am Ende des neunzehnten Jahrhundert, mit dem Beginn der neuen medizinischen Entwicklung, wurde der Duft ganz ruhig. Heutzutage wird die pflanzliche Kraft jedoch immer mehr geschätzt, weil ihre Wirkung mit konventionellen Arzneimitteln Schritt halten kann, aber schwerwiegende unerwünschte Wirkungen sind nicht zu befürchten. Die Patienten sollten jedoch nicht nur über ihre Arzneimittel verfügen und nur auf Räucherstäbchen ausweichen.

Konsultieren Sie in jedem Falle Ihren Hausarzt oder Hausarzt über die Tauglichkeit von Düften. Gewöhnlich wird Räucherwerk als Zusatztherapie bei schweren Krankheiten eingenommen. Das Ergebnis der Untersuchungen gibt Hoffnung, denn bis zu 70% der Patientinnen und Patienten haben signifikante Räucherungserfolge erreicht und können helfen.

Das Weihrauchöl ist auch in Apotheken zu haben. Geringfügige Hautkrankheiten können auch mit Räucherstäbchen bekämpft werden. Man tupft ein in warmes Wasser getauchtes Wattestäbchen, das ein bis fünf Tröpfchen Weihrauchöl enthält, auf die betroffene Stelle. Der Effekt: Abkühlung, Linderung und Austrocknen des Entzündungsschwerpunktes. Dass bei der Verwendung von Räucherstäbchen kaum Nebeneffekte zu befürchten sind, wurde bereits mehrfach erwähnt.

Im Einzelfall sind folgende harmlose Nebeneffekte von Räucherstäbchen zu erwarten: Viele chronisch Kranke wünschen sich nun, dass die Zufuhr von Kortison und Schmerztabletten durch Räucherextrakte verringert werden kann. Vergleicht man die mögliche Nebenwirkung von Räucherstäbchen mit der von Kortison, wird rasch deutlich, was gesundheitsschädlich ist. Diese Aufzählung ist nicht vollständig, da nicht alle unerwünschten Wirkungen berücksichtigt werden können.

Jetzt wird deutlich, warum die Räucherstäbchen weniger schwere Folgen haben. Ein Weihrauch als Heilmittel? Bei der Verbrennung verhält sich so genanntes Weihrauchacetat wie eine psychoaktive Substanz. Duft auf Verschreibung? Weil die entsprechenden wissenschaftlichen Erkenntnisse noch ausstehen, ist Räucherwerk in diesem Land noch nicht als Arzneimittel anerkannt, d.h. die Kassen tragen keine Ausgaben.

Es ist jedoch nichts falsch an Präparaten aus der Pharmazie, um Entzündungskrankheiten vorzubeugen. Oft hilft ein Medikament nicht genügend oder bringt eine Vielzahl von Seiteneffekten. Der Weihrauchbaum ist eine gute Alternative zur konventionellen Behandlung. Die Palette der Produkte, die Räucherstäbchen enthalten, ist groß und verursacht generelle Unsicherheit. Der Weihrauch ist nicht nur Räucherwerk, er muss hier aufgenommen werden.

Diejenigen, die Räucherstäbchen probieren möchten, werden am besten von versierten Ärzten beraten: Räucherstäbchen als Zauberpflanze? Die Weihrauchpflanze existiert seit Tausenden von Jahren und ihre Wirkweise ist vielen Menschen bekannt. Aber ab dem neunzehnten Jh. verließ sich der Abendland mit Begeisterung auf die allgemeine Heilkunst, so dass Räucherwerk weitgehend vergessen wurde.

Auch ungenügende gesundheitliche Auswirkungen, unerfreuliche Begleiterscheinungen und der Fokus auf eine gesunde Lebensweise lassen die Menschen im so genannten Westen wieder verstärkt auf die Macht der Erde setzen - mit gutem Ergebnis.

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