Weihrauchpräparate Deutschland

Duftstoffpräparate Deutschland

Der Pharmakologe Prof. In Deutschland aus Tübingen beschäftigt sich hauptsächlich mit der Erforschung der therapeutischen Anwendung von Weihrauchextrakt in Deutschland. Weihrauch ist auch in der modernen Wissenschaft wiederentdeckt worden. ist in Deutschland nicht erlaubt. Der neue Tiguan Allspace kann jetzt auch in Deutschland bestellt werden.

Hergestellt in Deutschland Derzeit sind in Deutschland nur homöopathische Räucherpräparate rezeptfrei erhältlich.

Weihrauch 72

Mit meinem Name für bin ich erstklassig Qualität - Dr. Alexander Michalzik. Ausschlaggebend für ein Boswellia-Produkt ist der Anteil von Boswelliasäure, die Kontrolle von Schadstoffen, der konsequenter Verzicht, der auf Zusätze und der Schutz der natürlichen Umwelt. Frankincense erfüllt für Die Kundschaft und auch die Umwelt höchsten Ansprüche. Standardisierte Boswelliasäuregehalt von 72 % und sehr strenger Schadstoffbekämpfung Keine Zusätze jeglicher Art und sanfte Wildgewinnung fernab von Gewerbe und Schadstoffbelastungen zur Bewahrung des ökologischen Lebensraums.

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Seit Tausenden von Jahren gehört sie zu den Indern des Ayurvedas.

Der weite Weg vom Harz-Extrakt zum anerkannten Medikament (D

Berichten Fachtagungen und Konferenzen über den Status von klinischen Studien zu Phytopharmaka, erscheint Räucherwerk in der Praxis nicht? Amon: Nun, in unserem Land sind Zubereitungen mit Räucherstäbchen noch nicht genehmigt und die Erforschung ihrer klinischen Verwendbarkeit steht meiner Meinung nach erst am Beginn? Die erste Veröffentlichung, dass Räucherextrakt die Entstehung von Entzündungsvermittlern stört, ist 1991 erschienen. 1992 konnten wir bereits nachweisen, dass Boswelliasäure als wichtiger Bestandteil von Räucherstäbchen die Leukotrienbildung nicht wettbewerbsfähig und nicht reduzierend hemmt, aber wenig Einfluß auf die Prostaglandinbildung in den gleichen Dosen hatte?

Das hat uns veranlasst, über die Krankheiten zu reflektieren, bei denen Legionellen eine bedeutende Bedeutung haben und welche Krankheiten daher als Anwendungsbereiche in Betracht kommen? Dies hat gezeigt, dass es sich im Grunde genommen um Krankheiten handeln, bei denen auch eine Autoimmun-Komponente als Auslöser angenommen wird? Mundharmonika: Dazu zählen unter anderem Morbus Crohn, Colitis Ulcera, Bronchialasthma, Schuppenflechte, Multiple Sklerose und auch bestimmte Hirntumore?

Das ist in der Tat so.? Schaut man genau hin, sind das Krankheiten, für die heute Glukokortikoide als sogenanntes Multima-Verhältnis verwendet werden? Munson: Ausgehend von unseren Erwägungen wollten wir ein vernünftig definierbares Räucherwerk aus Indien für einige der erwähnten Krankheiten sehr früh ausprobieren lassen?

Mun Mun Mundharmonika: Natürlich ist es schwer, Kolleginnen und Kollegen in Deutschland zu überzeugen, indem man sie fragt, ob ein Weihrauchauszug auch dort wirkt, wo Glukokortikoide üblicherweise vonnöten sind? Einem schwerstkranken Menschen wird die nötige wirksame Behandlung verweigert, nur um ein vielleicht "mysteriöses Produkt" zu erproben.

Gibt es nun Hinweise, die auch naturwissenschaftlich nachgewiesen werden können, dass zumindest bei einigen dieser Krankheiten ein Weihrauch-Extrakt wirken könnte? Wir haben zunächst eine Teststudie in Indien gestartet, in der ein Weihrauch-Extrakt mit einem definierten Gehalt an Boswelliasäure gegen Sulphasalazin bei Colitis Ulcera geprüft wurde? Amon: Es hat sich herausgestellt, dass der Räucherextrakt genauso wirkungsvoll ist wie Sulphasalazin in Bezug auf die klinische Symptomatik und die histologischen und Blutwerte der Erkrankten?

Mit einer Schwere der Krankheit auf einer Größenordnung von bis zu 4, etwa 80% der Patientinnen mit Schwere 2 und 3 wurden mit Remissionsraten? Und wie viele Patientinnen waren da?! Munition: 34 Patientinnen bekamen Weihrauch-Extrakt. Mundharmonika: Es war uns nur wichtig, ob unsere Wirksamkeitshypothese bei Colitis Ulcera überhaupt gültig ist.

Mundharmonika: Ja, wir haben - wieder in Indien - einen Räucherextrakt bei Asthmapatienten verwendet und sind auch hier zu sehr guten Resultaten gekommen, die auch veröffentlicht wurden. Amon: Das ist natürlich nicht genug, weil dieses Pflanzenarzneimittel als unbekannt gilt und alle für einen neuen Wirkstoff erforderlichen Angaben zur Genehmigung eingereicht werden müssen.

Immer wieder wird gehört, dass offenbar auch andere schwere Krankheiten auf ein Räucherwerk anspricht. Munition: Das ist tatsächlich der Fall. In der Tat. Soweit ich weiß, wurden am Mannheimer Uniklinikum etwa 3000 Patientinnen und Patienten mit unterschiedlichen chronischen Entzündungskrankheiten mit einem Weihrauchpräparat aus Indien versorgt. Welche Krankheiten waren das?

Mundgeruch: Mehr als 1000 Menschen leiden an Morbus Crohn, etwa 500 an Colitis Ulcera, ebenso viele an Bronchialasthma und Polyarthritis. Es ist anzumerken, dass es sich hierbei um Einzelfallstatistiken handelte, die nicht nach dem derzeitigen Niveau einer Studie erstellt wurden.

Vor kurzem wurde berichtet, dass in Mannheim eine reine Klinikstudie an Morbus-Crohn Patienten stattgefunden hat. Das ist richtig. Munson: Soweit ich von meinem Mitarbeiter Dr. Gerhardt informiert wurde, war das Räucherwerk mindestens so effektiv wie das Referenzmittel Mesalazin. Munition: Bisher wurden keine ernsthaften Begleiterscheinungen gemeldet.

Nach meinem Wissen konnte bei der Therapie relevanter Mannheimer Patientinnen, die zuvor auf Glukokortikoide abgestimmt waren, ihre Dosierung deutlich gesenkt oder abgebrochen werden. Wieso nicht Räucherextrakte? Amon: Bei den heute marktbeherrschenden Pflanzenschutzmitteln war es immer schwierig, die Wirksamkeit ohne Zweifel nachweisbar. Das gilt vor allem deshalb, weil sich die Anwendungsbereiche mehr in Richtung kleinerer Krankheiten bewegen - jedenfalls wenn man das bisher Gesagte über Räucherstäbchen vergleicht.

Dabei ist es natürlich viel schwerer, klare Auswirkungen zu ermitteln und oft liegen nur mittelbare und weniger belastbare Angaben zum Patient vor. Ihre vorangegangenen Pilotuntersuchungen haben Sie so gestaltet, dass Sie weniger Indirektparameter beobachten konnten als die tatsächlichen Werte, die zweifellos zu Verbesserungen beim Patient führten.

Mundharmonika: Wissen Sie, wir haben folgende Probleme: Zunächst einmal gibt es eine ganze Serie von verschiedenen Anwendungsgebieten für Weihrauchpräparate und nicht nur eine, wie z. B. Krataegus, Hyperikum, Ginkgo oder Pflanzenspasmolytika, um nur einige zu erwähnen. Vor diesem Hintergrund und unter Berücksichtigung der enormen Aufwendungen, die damit verbunden sind, dass für jede Einzelindikation ausreichend Stoff zur Verfügung steht, kann man sich die Ausgaben für Weihrauchpräparate ausmalen.

Amon: Soweit ich weiß, wurde die Giftigkeit bei diversen Tierspezies sowohl in Indien als auch in Deutschland getestet. Können alle Weihrauchpräparate verwendet werden? Ich warne eindringlich davor. Munition: Es hängt offenbar sehr stark davon ab, dass solche Zubereitungen auf einen gewissen Gehalt an Wirkstoffen abgestimmt sind. Die von mir erwähnten Anwendungsgebiete sind keine einfache Erkältung oder temporäre Migräne, sondern schwere Krankheiten, bei denen es nicht einfach ist, ein nicht genormtes Weihraucherzeugnis oder ein Produkt von ungewisser Arzneimittelqualität zu benutzen.

Wie steht es um die Isolierung der bereits von Ihnen präparierten Substanzen und deren individuelle Weiterverarbeitung, sowohl in pharmakologischer als auch in klinischer Hinsicht? Munition: Ich bin im Augenblick ziemlich zweifelhaft. Es gibt eine ganze Palette von verschiedenen Weihrauchextrakten, die alle in irgendeiner Form zur Wirksamkeit von Weihrauch beizutragen haben.

Sie und Ihre Mitarbeiter arbeiten seit zehn Jahren an diesem Theme.

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