Weihrauchsalbe bei Neurodermitis

Räuchersalbe gegen Neurodermitis

Räuchercreme Neurelia zur täglichen Intensivpflege trockener, rissiger oder geröteter Haut. Gelenkentzündung; Neurodermitis; Psoriasis; Schwellung.

Räuchersalbe enthält wertvolle BIO-Pflanzenöle und pflegt Ihre Haut spürbar glatt und geschmeidig. Der Weihrauch wird zur Behandlung von chronischen Entzündungen, Psoriasis und Neurodermitis eingesetzt. Wo kann Räucherwerk helfen und wie kann es eingenommen werden?

WEICHRAUCH eine THERAPE - Website der Selbsthilfe-Gruppe für Neurodermitis und Psoriasis Ostheim v. d. Rhöne

In einer Vorlesung vor der Gruppe Neurodermitis& Psoriasis Ostheim v.d.Rhön referierte er über seine mitentwickelten entzündungshemmenden Mittel auf Weihrauchbasis. In seiner Vorlesung "Weihrauch - zur Verwendung bei Entzündungskrankheiten der Haut" stellte er vor, ob Räucherstäbchen mit ruhigem Gewissen, d. h. aus wissenschaftlichen Gründen bei Entzündungskrankheiten der Haut, verwendet werden können.

Zum Abschluss der Präsentation antwortet Ertelt mit " JA! Die Referentin gab einen sehr spannenden Überblick über die kulturelle Geschichte des Weihrauches und seine gesundheitliche Relevanz. Erörtert wurde die notwendige wissenschaftliche Überprüfung der Wirksamkeit von Räucherstäbchen mit dem Zweck der Arzneimittelzulassung und der schwierige, aber bereits begonnene Weg dorthin.

Hr. Dr. Ertelt ist Miteigentümer der Fa. AureliaSan GmH, die im Forschungsverbund mit zwei Hochschulen Weihrauchforschung betreibt, mit dem Zweck, deren Weihrauchextrakte mit Unterstützung des Hochschulstudiums auf eine eventuelle Genehmigung aufzubereiten. Die Schuppenflechte, Ostheim vor der Röhre, verfolgte den Kurs mit grossem Interesse. 2. Die Weihrauchpflanze wird von einer Baumpflanze produziert, die in heissen Trockengebieten, im südlichen Arabien (Oman), am Hoorn von Afrika (Somalia) und in den Trockengebieten des alten Indiens vorkommt.

Hildegard von Bergmann berichtet abschließend mit den Hinweisen Mund- und Rachenentzündung, Kratzen und auch Rheumatismus. Die Römer und Römer (1500 Jahre vor Hildegard von Bingen) verwendeten Räucherstäbchen als Duftstoff,- einmal, um schlechte Düfte abzudecken und dem Opfernebel in den Schläfen, der später in den mittelalterlichen Gotteshäusern bis in die heutige Zeit erhalten blieb, einen angenehmen Geruch hinzuzufügen, aber als Beimischung zu anderen Duftträgern.

Auch die Apothekerinnen und Apotheker des Hauses und seines Vaters wurden von ihm inspiriert, sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen. Dabei hat sich gezeigt, dass insbesondere die antiinflammatorische Wirksamkeit von Weihrauch eine Selbstverständlichkeit ist. Als Patienten mit Entzündungsprozessen der Haut haben wir mit großem Interesse die Erklärungen über den Wirkungsmechanismus der Zubereitungen (Hemmung der für das klinische Bild verantwortlichen Enzym-Rezeptoren, z.B. der Psoriasis) mitverfolgt.

Mehr zum Thema