Welche Aminosäuren sind gut

Was sind gute Aminosäuren?

und Aminosäuren aus vielen Faktoren. Sehr kurze Ketten von Aminosäuren werden auch als Peptide bezeichnet. Unter den vielen identifizierten Aminosäuren sind etwa vierzehn sehr bekannt. Die Tabletten sind leicht verzehrbar, gut verträglich und schon nach einer Stunde spürbar. Sprung zu Wozu sind Aminosäuren gut?

Die Aminosäuren bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Durch Verhaltensänderungen, Gewichtsabnahme, Änderung der Essgewohnheiten und zielgerichtete Behandlung mit Spurenelementen können einige Faktoren beeinflusst werden. Der Abbau von erhöhten Homocystein-Plasmaspiegeln durch die Vitamine Folinsäure, B6 und B12 ist ein Musterbeispiel für eine gelungene Orthomolekulartherapie. Nachfolgend werden einige Aminosäuren dargestellt, die im Sinne eines Therapiekonzeptes einen wesentlichen Anteil an der Vorbeugung und Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen haben können.

Bei den halbessentiellen Aminosäuren handelt es sich um ein Produkt, bei gesunder Ernährung ist es nicht notwendig. Als Ausgangsstoff für die Entstehung von Stickoxid (NO), einem Gasmolekül, dient es. NEIN vermindert die Freisetzung von Haftmolekülen, beugt der Vermehrung von Glattmuskelzellen vor und vermindert die Entstehung von Anionen. NEIN wird heute als neuartiger arterogener und anti-thrombotischer Faktor angesehen: Obwohl die vaskuläre Wirkung von Argentinien vor allem über NEIN vermittelbar ist, gibt es auch NEIN-unabhängige Arginin-Funktionen.

Eine in den Proceedings of the National Academy of Sciences veröffentlichte Untersuchung zeigte im März 2003, dass allein und zusammen mit den Vitaminen C und C und C arteriosklerotische Schädigungen bei mechanischer Belastung verhindert werden können. Daher ist es in vielerlei Hinsicht ein wichtiger therapeutischer Wirkstoff bei KHK, Gefäßkrankheiten und zerebraler Durchblutung.

Zystein ist eine semi-essentielle Schwefel enthaltende Amino-Säure mit einer SH-Gruppe. Eine Endotheldysfunktion ist hauptsächlich auf eine verminderte NOV-Verfügbarkeit und eine erhöhte Ausbildung von ROS zurückzuführen. NAC Ergänzungen haben mehrere positive Auswirkungen in der Vorbeugung und Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Daurin ist ein Schwefel enthaltendes Aminosäurederivat. Stier ist keine eiweißbildende Säure, sondern kommt meist in freiem, ungebundenem Zustand im Erreger vor.

Stier hat die größte Menge aller Aminosäuren in den Zellen des Herzmuskels und ist für den Herzensmuskel wichtig. Die antiarrhythmische Wirksamkeit von Stier ist auf die Vermeidung von Kaliumabfällen in den Myokardzellen zurückzuführen. Auch in Japan wird in großem Maßstab gegen die akute Blutarmut gearbeitet. Eine große japanische Untersuchung ergab eine positive Auswirkung von Taurin. 2.

Auch der Blutdruck wird durch den Einsatz von Stierin gesenkt, da es die Blutdruckwirkung von Angiotensin-2 reduziert. Darüber hinaus begünstigt es durch seine osmoregulierende Funktion in den Blutgefäßen Natrium und Durchfall. Taurinzusätze regen die Entstehung von Saurocholsäure an, wobei erhöhtes Chlorid über die Gallenflüssigkeit abgesondert wird. Außerdem kann es zur Senkung des Cholesterinspiegels beizutragen. Die Glutaminsäure ist die am stärksten konzentrierte Verbindung im Serum und in den Muskeln des Blutes.

Eine essentielle Bedeutung für den Stoffwechsel der Muskulatur haben die verzweigten Aminosäuren (BCAAs). Mehr als 36% der Proteine der kontraktilen Muskulatur sind BCAA. Erhöhten intrazellulären Konzentration von BCAA' fördert die Ausbildung von Acetyl-CoA und Succinyl-CoA und verbessert damit die ATP Synthese. Eine Untersuchung bei Angina pectoris-Patienten zeigte, dass das BCAA mehr vom Herzen absorbiert wurde als andere Aminosäuren, was darauf hindeutet, dass sie als Energiequelle fungieren.

Karnitin kann körpereigen in der Haut aus Methionin und Methionin entstehen, wenn genügend Kofaktoren in ausreichender Menge enthalten sind: Vitamine C, B6, Niacin und Iron. Karnitin ist eine bedeutende Ressource für die Energiezufuhr des Herzens. Karnitin wird für den Abtransport langkettiger Speisefettsäuren in die Zellmembranen benötigt. Diese werden durch Beta-Oxidation zu Acetyl-CoA abbaut.

Hierbei ist der Pyruvat-Dehydrogenase-Komplex (PDH) das Geschwindigkeit bestimmende Enzym-System für die Ausbildung von Acetyl-CoA aus der Traubenzucker. Das Aktivitätsverhältnis von Acetyl-CoA zu Coenzym A regelt die PDH. PDH ist inaktiv, wenn hohe Mengen an Acetyl-CoA und niedrige Mengen an Coenzym A vorzufinden sind. Carnitinergänzung steigert die Konzentration des freien Coenzyms A, was den Abbau der Glucose und die Laktatbildung mindert.

In Herzkrankheiten wie KHK und Herzinsuffizienz sind die myokardialen Konzentrationen von Carnitin signifikant reduziert. Supplementation mit Carnitin verbessert ischämische EKG-Veränderungen in einigen Untersuchungen. Eine signifikante Verkleinerung des Herzinfarkts wurde nach einem akutem Herzanfall durch die Anwendung von 2 Gramm Carnitin über einen Zeitabschnitt von 28 Tagen erlangt. Der Ersatz von Carnitin oder L-Carnitin Propionyl in mehreren Untersuchungen hat zu einer Erhöhung der Gehdistanz bei peripherer arterieller Verschlußkrankheit geführt.

Schlussfolgerung: Aminosäuren sind Bio-Moleküle mit einem erheblichen Therapiepotenzial und sollten daher einen guten Stellenwert in einem Orthomolekulartherapiekonzept für Herz-Kreislauf-Erkrankungen haben. Für eine vielversprechende Behandlung mit Aminosäuren wird jedoch immer eine vorhergehende Labordiagnose empfohlen.

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