Welche Diät ist am besten

Was ist die beste Ernährung

Was ist die beste Ernährung für Sie? Formel Diäten mit schlankmachenden Shakes eignen sich am besten für Menschen mit hoher Fettleibigkeit. Welche Diät ist der beste Weg, Gewicht zu verlieren? Die Ernährungsexperten empfehlen eine langfristige Ernährungsumstellung. Eine Diät ist keine dauerhafte Lösung, um Gewicht zu verlieren und gesund zu halten, aber sie bietet die Möglichkeit, schnell ein paar Kilo abzunehmen.

Fettarm oder kohlenhydratarm: Welche Diät ist die beste zum abnehmen?

Low-Fett- oder Low-Carb: Was ist der richtige Weg, um abzulegen? Viele Ernährungsgewohnheiten verheißen schnellen Erfolg beim Abnehmen. Doch welches ist das Bessere? Welche Bedeutung haben sie für die Gewichtsabnahme? Die neue Untersuchung gibt Aufschluss. Fettarm, kohlenhydratarm, Ananas, Steinzeit und mediterrane Ernährung oder nur FdH - Essen Sie die halbe Miete. Derjenige, der gerne abspecken möchte, hat schon bei der Selektion der Diät die Agonie der Wahl. 2.

Das macht die Sache nicht einfacher: Einige aktuelle Studien legen nahe, dass bei der Entscheidungsfindung nicht nur die eigenen Präferenzen, sondern möglicherweise auch das eigene genetische Anforderungsprofil berücksichtigt werden sollten. Danach haben gentechnisch bedingte Stoffwechseleigenschaften Einfluss darauf, wie gut jemand auf eine Diät reagiert. Im schlimmsten Fall wären alle Bemühungen vergeblich, wenn eine gewählte Diät nicht dem eigenen Anforderungsprofil entspricht.

Allerdings erscheint dieses Konzept noch lange nicht praktikabel: Nach einer neuen Untersuchung von US-Wissenschaftlern sind die bisher berücksichtigten Genmerkmale für den Erfolg der Gewichtsabnahme nicht ausschlaggebend, jedenfalls im Verhältnis zwischen einer kohlenhydrat- und einer magerkost. Im Allgemeinen sind beide Diätformen gleich gut oder schlecht beim Abnehmen. Die fettarme Diät schränkt den Konsum von fetten Nahrungsmitteln wie Milchprodukte, Wurstwaren und Kakao ein.

Finden Sie heraus, was Sie über eine Obstdiät wissen müssen. Im kohlenhydratarmen Speiseplan sind kohlehydratreiche Nahrungsmittel wie z. B. Brote, Teigwaren, Reis, aber auch Früchte und viele Gemüse weitestgehend verboten. Kohlehydrate werden im Organismus in Glukose umgesetzt und der Zuckerspiegel im Blut erhöht.

Bei vielen Kohlenhydraten kommt es zu einer hohen Insulinfreisetzung und damit zu einem schnellen Abfall des Blutzuckers, der wiederum ein Gefühl des Hungers aufkommt. Damit dies nicht passiert, sollten in der kohlenhydratarmen Ernährung weniger und vor allem qualitativ hochstehende Kohlehydrate verzehrt werden - zum Beispiel aus Roggenbrot. Sie werden im Organismus langsam aufgebrochen, das Auf und Ab des Blutzuckers und die damit verbundenen Heißhungerattacken sollen so unterdrückt werden.

Nach einmonatiger Anpassung verfolgten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihren Ernährungsplan ein Jahr lang. Die Teilnehmenden wurden regelmäßig zu diesen und anderen Fragen geschult. Zur Bestimmung des Einflusses von genetischen Einflussfaktoren auf das Ernährungsergebnis ermittelten die Wissenschaftler, welche Varianten von drei unterschiedlichen Erbanlagen die Probanden vor Studienbeginn hatten.

Abschließend wurde mit einem Test auf Glukosetoleranz festgestellt, wie gut der Organismus den Blutzuckerwert regeln kann. Das Reaktionsspektrum auf die Diät war groß: Einige haben bis zu 30 kg an Gewicht eingebüßt, andere haben 15 oder 20 kg zugenommen.

"Die vorliegende Untersuchung verschließt die Türen zu einigen Fragestellungen - eröffnet aber die Türen zu anderen", so Erstautor Gardner zum Projekt. Wie komplex das Thema Nahrung ist und wie schwer es ist, daraus Handlungsempfehlungen für einzelne wissenschaftliche Studien zu ziehen, beweist die Untersuchung erneut. Nach einigen Kritikpunkten im vergangenen Jahr hat die DGE ihre zehn Richtlinien für eine gesunde Ernährungsweise umgestellt.

Der Verein rät heute zu einer generellen Bevorzugung von Pflanzenölen und zur Beachtung von "versteckten Fetten", zum Beispiel in Wurstwaren und Fertigprodukten.

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