Welche Vitamine Braucht man

Was Vitamine Sie brauchen

Sprung zu Wie kann Vitaminmangel schnell und zuverlässig erkannt werden? Die wichtigsten Vitamine und Nährstoffe im Überblick. Vitaminmangel kann viele gesundheitliche Probleme verursachen oder verschlimmern. Es wird zwischen wasserlöslichen und fettlöslichen Vitaminen unterschieden. Es wird viel von Vitaminen gesprochen.

Was für Vitamine braucht der Organismus im Sommer?

Vitamine sind besonders in den Wintermonaten kalt, dunkel und nass für den Organismus von Bedeutung. Ein ausreichender Vorrat an Vitaminen fördert die wichtigen Funktionen des Körpers im Metabolismus des Menschen. Die einzelnen Vitamine haben ihre eigene Aufgabe und können daher nicht durch andere ersetzt werden. Vitaminkonzentrat: Vitamine des Typs L oder dessen Vorläufer, Beta-Carotin: B-Vitamine: Vitamine E: Welche Nahrungsmittel werden durch Vitamine bereitgestellt?

Ernährungswissenschaftler und Ärzte sind sich einig, dass die besten Vitaminquellen Früchte und Gemüsesorten sind. Machen Vitamin-Tabletten Sinn? Bei gesunden Menschen, die im Zuge einer ausgewogenen und vielfältigen Ernährungsweise fünf Mal am Tag Früchte und Gemüsesorten zu sich nehmen, sind Vitamin-Tabletten nicht vonnöten. Doch Vorsicht: Vitamine in Form von Tabletten können nie die gleiche Wirksamkeit haben wie der normale Konsum von Früchten und Gemüsen.

Der beste Weg, sich im Winter gesund zu ernähren, ist eine ausgeglichene Diät, die Ihren Organismus mit Vitaminpräparaten, einer genügenden Flüssigkeitsaufnahme und viel Sport an der Frischluft versorg.

Vitamine: Sie sind so bedeutend für den Metabolismus.

Die Vitamine sind essentiell für einen funktionsfähigen Metabolismus. Weil der Organismus sie - mit wenigen Ausnahmefällen - nicht selbst herstellen kann, müssen sie mit der Nahrung eingenommen werden. Diejenigen, die sich ausgeglichen ernähren, erreichen in der Regel den empfohlenen Gehalt an Vitaminpräparaten. Jugendliche, Schwanger, stillende Mütter, ältere Menschen und Menschen, die an gewissen Krankheiten oder anhaltendem Streß erkrankt sind, sollten jedoch mehr auf eine angemessene Versorgung mit Vitaminpräparaten achten.

Wieviele Vitamine benötigen wir? Bei einer von der Ernährungsgesellschaft der Bundesrepublik Deutschland vorgeschlagenen gemischten Diät, die fünfmal täglich Früchte und Gemüsesorten enthält, werden die meisten Menschen in ausreichendem Maße mit Vitaminpräparaten ernährt. Weitere Vitamine in Tablettenform sind in der Regel nicht erforderlich. Allerdings kann in speziellen Lebenslagen wie z. B. während der Trächtigkeit und des Stillens, bei extremen Belastungen oder sportlichen Aktivitäten der Bedarf an Vitamin erhöht werden.

Zahlreiche Vitamine sind so genannte Nahrungsergänzungen. Manche hochdosierte Vitamintabletten gehören zu den Arzneimitteln und sind daher nur in der Apotheke erhältlich. Besonders alarmierend sind große Anteile an Vitamine des Typs C oder C, da ein Übermaß dieser fettgelösten Vitamine nicht leicht über den Harn abgesondert werden kann, wie es bei Wasser löslichen Proteinen der Fall ist! Erinnern Sie sich: Viele Nahrungsmittel wie ACE-Säfte, Frühstückscerealien oder Corn Flakes sind bereits mit Vitaminzusätzen reich.

Schlussfolgerung: Nahrungsergänzungen können kein Ersatz für Früchte und Gemüsesorten sein, sondern bestenfalls eine Ergänzung. Denn sie enthalten neben Vitamin- und Mineralstofflieferungen auch noch nicht im Detail bekannte Wirkstoffe. Wozu mehr Vitamine? Spezielle Lebenslagen oder Essgewohnheiten können zu einem verstärkten Bedürfnis nach Vitaminpräparaten beitragen. Emotionelle Beeinflussungen, physische oder psychische Überlastung können zu einem höheren Vitamingehalt beitragen.

Jeder Stresszustand bewirkt einen allgemeinen Anstieg des Vitaminverbrauchs und damit des Vitaminbedarfs. Oft fehlt hier vor allem die Vitamine A und B sowie FOLS. Im Allgemeinen haben starke Raucher einen erhöhten allgemeinen Vitamingehalt, da viele Vitamine vom Organismus verwendet werden, um schädliche Rauchkomponenten zu "reinigen", d.h. zu entschlacken. So ist der Verbrauch an Vitaminen um 40 Prozentpunkte größer als bei Nichtrauchenden.

Außerdem hat jeder beliebige Trinkalkohol einen negativen Einfluss auf die Absorption und Nutzung von Vitrinen. Die Vitamine B 1 und B 6, B 6, B 6, C, Foliensäure und Niazin sind besonders erkrankt. Selbst bei einer Ernährung von 1.500 kg pro Tag ist es schwer, einen ausgeglichenen Nährstoffplan zu erstellen, der die Versorgung mit Nährstoffen und Mineralstoffen bestmöglich sicherstellt. Auf der einen Seite erhöhen sich durch das Wachsen und Entwickeln in der Pubertät der Bedarf an Nährstoffen - auch an Vitaminpräparaten.

Neben anderen "ungesunden" Einflüssen wie zu viel Fette und Zuckern, ist es meist durch einen niedrigen Vitamin-Gehalt gekennzeichnet. Besonders für Jugendliche sind die Vitamine B 1 und B 2 sowie die Mineralien Eisensäure und Iod von Bedeutung. Die" Pille" Insbesondere Pillen mit einem hohen Östrogengehalt sorgen für einen erhöhten Vitaminexposition.

Vor allem der Verbrauch an Vitaminen des Typs 6, aber auch an B 2 und folsiger Säure steigt. Die Vitamine A1, A2, B2 u. 6, C2 und Foliensäure sowie die Mineralien Eisens äure, Zn, Jods und Calciums werden hier oft nicht ausreichend versorgt. Der Vitaminkonsum während der Trächtigkeit ist in der Regel um 30 und in der Stillzeit um bis zu 100 Prozentpunkte gestiegen.

Deshalb muss in diesen Tagen besonders auf eine vitamin- und mengenreiche Kost Wert gelegt werden. Rohe Lebensmittel, schwierig zu kauendes Obst und Gemüsesorten oder Speisen mit hohem Zubereitungsaufwand sind oft von der Speisekarte verschwunden. So kann die Zufuhr von Vitaminpräparaten deutlich reduziert werden. Vor allem die Vitamine A1, A2 und B1, Foliensäure, C und die Mineralien Eisensäure und Kalzium mangeln.

Zudem wirkt sich die für viele ältere Menschen erforderliche regelmässige Medikamenteneinnahme nachteilig auf den Vitamingehalt aus. Damit alle Vitamine so weit wie möglich konserviert werden, ist eine sanfte Aufbereitung der Nahrung erforderlich. Durch diese Tips können Sie viele Vitamine und Vitalstoffe erhalten: Bewahren Sie Früchte, Gemüsesorten und Gewürze nie zu lange und nur an einem kühlen und dunklen Ort auf.

Gereinigtes und geschältes Kartoffelgemüse und Blattsalat verliert im Laufe der Zeit viele Vitamine. Bei der Zubereitung der Lebensmittel werden die meisten Vitamine konserviert. Beim Kochen von Gemüsen und Erdäpfeln, beim Bedampfen oder Bedampfen und bei kurzer Garzeit sind viele Vitamine in der Nahrung. Früchte und Gemüsesorten mit fettlöslichen Vitalstoffen sollten - wenn es das Erzeugnis erlaubt - so oft wie möglich als rohe Nahrung verzehrt werden.

Bei ungeschütztem Material, z.B. enthäuteten Filet stücken, Steak oder Kotelett, sollte das Produkt nicht unter laufendem und schon gar nicht in stehenden Gewässern gespült werden, sondern einfach mit einem feuchten Geschirrtuch oder Haushaltpapier betupft werden. Fisch, insbesondere Fischfilet, muss unmittelbar nach dem Spülen unter fliessendem Leitungswasser gut abtupfen und so schnell wie möglich aufbereitet werden.

Bei den Ernährungswissenschaftlern wird zwischen fettlöslichen und fettlöslichen Vitaminen differenziert. Die fettlöslichen Vitamine werden im Körperfettgewebe gelagert und müssen daher nicht wie die fettlöslichen Vitamine konstant versorgt werden. Vitamine sind Vitalstoffe mit Vitamin-ähnlichen Vorteilen. Sie können vom Organismus in begrenzter Menge produziert werden. Bei Sondersituationen wie z. B. Streß oder erhöhtem sportlichem Einsatz werden die Vitaminoidreserven überproportional genutzt.

Bei unausgewogener Kost kann es auf Dauer zu einem Vitaminmangel kommen. Dieses Vitaminoide spielt eine wichtige Rolle bei der Verbrennung von Fett. Im Alter von vierzig Jahren sinkt die Ubichinon-Konzentration im Organismus - vor allem im Inneren -. Diese Vitamine sind am Metabolismus von Mensch und Tier involviert. Wie alle anderen pflanzlichen Sekundärstoffe kommt dieses Vitaminoide vor allem in Früchten und Gemüsen vor.

Die besten Quellen für Beta-Carotin sind ungeschälter Apfel, Möhren, Petersilien, Blattgemüse. Betacarotin ist ein leistungsstarker Fänger freier Radikale, und der Organismus kann auch aus Betacarotin Vitamine extrahieren. Betakarotinhaltige Nahrungsmittel sollten immer mit etwas Körperfett gegessen werden, da Betakarotin ein fettlöslicher Botenstoff ist. Zu den sogenannten Antioxidanzien zählen die Vitamine B und E sowie Beta-Carotin als Vorstufen von Blei.

Diese sind praktisch die Polizisten, die im Organismus in Bewegung sind und die freien Radikalen einfangen, die die Zellen schädigen. Dies geschieht vor allem dann, wenn der Organismus sich gegen Infektionen und Entzündungsprozesse verteidigen muss oder wenn man unter starken körperlichen oder geistigen Spannungen steht. Zusätzlich zu diversen Fermentern, den antioxidativen Vitaminen E, Vitamin E und Betakarotin.

Um zum Beispiel zu verhindern, dass die Radikale die für die Abwehr der Abwehr so wichtige Makrophagen selbst zerstören, versorgen sie sich selbst mit viel Vitaminen im Inneren der Haut. Diese konsumieren etwa 50 Mal so viel Vitamine wie andere Körperzellen. Das Gleiche trifft auf die anderen Antioxidansvitamine zu. Guter Lieferant von Antioxidanzien sind nahezu alle Obst- und Gemüsearten, insbesondere eingefärbtes grünes Gemüse, Karotten, Tomatensorten und Pflanzenöl.

Desto mehr antioxidative Vitamine im Blut, besonders Vitamine E und Beta-Carotin, desto niedriger ist die Oxidationsmöglichkeit von LDL-Cholesterin, desto besser ist der Ablagerungsschutz. Darüber hinaus kann die körpereigene Wirksamkeit die Absorption verschiedener Pflanzenstoffe in Kombination mit einem Lebensmittel erfordern.

Nichtsdestotrotz rät die Gesellschaft für Ernährungsforschung (DGE) zum Verzehr von viel Frucht und Gemüsen und anderen pflanzlichen Lebensmitteln, um eine gute Versorgung mit pflanzlichen Sekundärstoffen zu gewährleisten.

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