Welche Vitamine sind Wasserlöslich

Was sind wasserlösliche Vitamine?

Ein ausgewogener Vitaminhaushalt ist daher wichtig. Wir werden in diesem Artikel die wasserlöslichen Vitamine nacheinander durchgehen. Deshalb ist die tägliche Zufuhr von Vitaminen in der Nahrung unerlässlich, um einem Mangel vorzubeugen. Es wird zwischen fettlöslichen und wasserlöslichen Vitaminen unterschieden. Die B-Vitamine sind wasserlöslich und haben mit dem Stoffwechsel des Körpers zu tun.

Fettlösliche und wasserlösliche Vitamine

Man unterscheidet zwischen fett- und wasserlöslichen Vitrinen. Im Hinblick auf die fettabbauenden Vitamine heißt das, dass der Organismus sie in Verbindung mit fetten Nahrungsmitteln besser aufnehmen kann. Überdosierungen von fettabbauenden Vitaminpräparaten können schädliche Auswirkungen haben. Die überschüssigen Vitamine werden vom Organismus über den Harn ausgeschieden. Ein Überdosieren dieser Vitamine allein durch die Nahrung ist daher nicht wahrscheinlich.

Diejenigen, die diese Vitamine in künstlicher Darreichungsform einnehmen, müssen jedoch auf die Dosis achten oder sie mit einem Zahnarzt klären. Dies sind die fettunlöslichen Vitamine: Dies sind die in Wasser löslichen Vitamine: Weiter hier: Teil 5 Was sind Mineralien und Spurenelemente? 4.

Die wasserlöslichen Vitamine: B-Vitamine und mehr | Health Talk | Bavaria 2 | Hörfunk

Wasserlösliche Vitamine, die nicht im Organismus gelagert werden können, sind die so genannten B-Vitamine. Aufgabenstellung: Als Koenzym im Energiestoffwechsel (Energieversorgung, Erhalt des Nervengewebes und des Herzmuskels) werden Kohlehydrate im Hirn und in den Muskelzellen zersetzt. Die natürlichen Quellen: Wurstwaren (insbesondere Schweinefleisch), Schollen, Tunfisch, Hülsenfrüchte in Form von Leguminosen (Erbsen, Linsen), Erdäpfel, Vollkornerzeugnisse (z.B. geschälter Vollkornreis, Vollkornnudeln).

Empfohlener Tagesbedarf an DGE: 1,0 bis 1,3 Milligramm (Frauen). Mission: Stoffwechsel von Proteinen und Energien; verwandelt Nahrung in Lebensenergie. Die natürlichen Quellen: Empfohlener Tagesbedarf an DGE: 1,2 bis 1,5 Milligramm (Frauen). Aufgabenstellung: Auf- und Abbautätigkeit der Fette; Kohlenhydrat- oder Energiemetabolismus; es wird zum Auf- und Ausbau der Koenzyme notwendig; Teilung der Zellen.

Die natürlichen Quellen: Rindfleisch, Fische, Leber, Muttermilch, Müsliprodukte. Verzehrempfehlung: 13 bis 15 Milligramm (Frauen) - 15 Milligramm (Männer). Die natürlichen Quellen: Geflügel (Huhn), Schwein, Fische, Getreide, Erdäpfel, Gemüsesorten (Kohl, Brechbohnen, Linse, Feldsalat), Bananen. Zum Beispiel..... Empfohlener Tagesbedarf an DGE: 1,2 bis 1,6 Milligramm (Frauen). Die natürlichen Quellen: Durch die hohe Lichtempfindlichkeit und Wärmeempfindlichkeit des Vitamins sowie die Wasserlöslichkeit ergeben sich große Einbußen bei der Herstellung (bis zu 70 %).

Empfohlener Tagesbedarf der DGE: 300 µm. "Folsäure ist in der Bundesrepublik ein wichtiges Vitamin: Da nicht sehr viele Nahrungsmittel Folsäure beinhalten oder die Präparationsverluste hoch sind, ist die Zufuhr dieses Vitamins in der Bundesrepublik nicht besonders gut. Bei schwangeren Frauen wird die vorgeschriebene Tagesmenge von 300 Microgramm nur in Ausnahmefällen überschritten.

Aufgabenstellung: Abbaus von Proteinen, Kohlehydraten und Fett, aber auch Herstellung von Speisefettsäuren, des Cholesterins und der Steroidhormone (u.a. Geschlechts- und Nebennierenhormone). Die natürlichen Quellen: Leberwurst, Hackfleisch, Fisch, Vollkorn, Eier, Hülsenfrüchte. Verzehrempfehlung der täglichen Nahrungsaufnahme der DKG (geschätzt): 6 mg. Mission: Als Koenzym im Protein-, Fett- und Kohlenhydrat-Stoffwechsel; für das gesunde Wachstum der Zellen, die Ausbildung von Gewebe, Blutkörperchen und Geschlechtshormonen bei Männern von Bedeutung; fördert die Funktionen des Nervensystems und des Knochenmarks.

Aufgabenstellung: Abbaubarkeit der einzelnen an der Entstehung des Blutes beteiligten Fettsäuren: Reife der Blutzellen im Tierknochen. Die natürlichen Quellen: Tierfutter (Leber, Hackfleisch, Fische, Milch, Ei ), Soße. Empfohlener Tagesbedarf der DGE: 3 µm. Aufgabenstellung: Bindegewebsbildung, Heilung von Wunden, Stärkung des Immunsystems (nicht klar nachgewiesen ), Antioxidationswirkung (Zellschutz); kann die Entstehung krebserregender Substanzen wie z. B. Nitrosamine unterbinden.

Die natürlichen Quellen: Gemüsesorten und Früchte (Paprika, Kiwi, Johannisbeere, Zitrusfrüchte, grünes Blattgemüse) und Erdäpfel. Die Weltumseglerin Jakob Koch liess seine Crew große Menge an vitaminreichem Kraut verzehren und hat keinen Mann durch Scurvy verloren. Die wasserlöslichen Vitamine können vom Organismus nicht oder kaum aufgenommen werden. Einzig und allein die Vitamine werden in der Haut in großem Maßstab gelagert, so dass Defizite in der Versorgung mit Vitaminen ohne Vitamine erst Jahre später auftauchen.

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