Welches Fleisch für Beef Jerky

Das Fleisch für Rinderhackfleisch

Wenn möglich, sollte das Fleisch ohne Marinade in den Trockner gegeben werden. Schweinefleisch-Jerky ist eine auf Schweinefleisch basierende Variante des in Amerika weit verbreiteten Rindfleisch-Jerky als Snack. Welche Bedeutung hat die Herkunft des Fleisches bei Beef Jerky? Produktionsrezept für die Fleischkonservierung. Ich möchte Ihnen heute kurz erklären, wie man selbst Rinderfleisch macht.

Jerky beef recipe

Nach dem Marinieren des Fleisches in Kühlschrank für mind. 4 Std. ist es bereit. gewürzt und kann abgetrocknet werden. Es gilt, dem Fleisch die Luftfeuchtigkeit ohne jegliche Wärmeeinwirkung zu entnehmen - sobald das Fleisch zu lange erhitzt wird, wird es knochendürr und zäh wie Gummi - es geht also darum, das Fleisch möglichst sanft, mit max. 40 °C zu trocken zu legen Wärmeeinwirkung

Grundsätzlich gilt: Je länger und sanfter das Fleisch abgetrocknet wird, desto sanfter ist das Dörrfleisch danach! Die" Originalform" ist es, das Fleisch bei warmer Witterung im Freien oder in der prallen Hitze antrocknen zu lassen, eventuell auch neben oder unter über ein Feuerstätte, um einen realen Rauchendgenuss zu kriegen. Unglücklicherweise braucht es ein paar Tage und man hat immer das Gefühl, dass das Fleisch von Insekten oder anderem Gesindel befallen wird und sich in einem feuchten Umfeld schimmelt - nicht so sehr!

Dörrgeräte ( "Dehydrator"), die das trockene Material mit Warmluft mit Hilfe eines HeizgerÃ?tes nachtrocknen, haben sich in der Praxis bewährt. Wem es nicht gefällt, sich ein zusätzliches Dörrgerät zu beschaffen, der kann das Fleisch auch im Ofen abtrocknen. Stellen Sie dazu den Ofen auf ca. 40°C ein, lüften Sie wenn möglich, reiben Sie das Fleisch in der Mitte, öffnen Sie den Ofen mit einer Gabeln, damit die Feuchte austreten kann, und geben Sie das Fleisch dann 8-10h an.

Am besten ist es, den Fußboden mit Aluminiumfolie auszustatten, die das Fleisch noch abtropfen lassen kann. Da sich die Temperaturen im unteren Drehzahlbereich in einem Ofen nur schlecht regulieren lassen, sollte der Trocknungsprozess besonders gut gesteuert werden und regelmäÃ! Ja, kaum zu fassen, aber richtig - ich habe von einem Bekannten aus den Vereinigten Staaten gelernt, dass es ohne Probleme möglich ist, Jerky in einem Kühlschrank zu trocknen.

Eine alte, aber funktionierende Kühlschrank wird in vollgehängt mit Hackfleischstreifen und mittels eines simplen Lüfters im Inneren und einem geöffneten Spaltraum Türe sehr sorgfältig und ohne Keimbildungsgefahr trocken. Der dabei entstehende Trockenfleisch muss butterweich sein. Wie schon erwähnt verwende ich ein Dörrgerät zum Abtrocknen des Fleischs.

Dörrgeräte existiert in den unterschiedlichsten Ausführungen und Ausstattungen - das Prinzip ist jedoch immer ähnlich: eine Heizung vertreibt Warmluft auf mehrere Stockwerke mit der Trockenmasse - es gibt Dörrgeräte mit mehreren Siebeinsätzen, bei denen die Raumluft von oben nach oben aufsteigt, dann wieder gibt es Dörrgeräte, die die Heizung oben haben und die Stockwerke aus stabilen Muscheln.

Besonders wenn es um Fleisch geht, sind die Siebgeräte nicht so optimal, da die Maschen durch die Trockenmarinade leicht verschmutzt und danach sehr schwierig zu waschen sind. So ein Gerät mit stabilen Kunststofftabletts und Heizgerät habe ich oben, jedoch habe ich es auf die Maximalzahl von 8 Dörretagen erhöht, damit kann ich in einem Gang 2 Kilogramm frisches Fleisch trocknen: rrgerät mit 8 Stöckern und Heizgerät oben, wird/wurde unter anderem von der Rommelsbacher, oder auch von der ABC oder auch dem Quellenspeisegerät ausgetrieben.

Zunächst muss das Fleisch von der Konfitüre "befreit" werden - dazu wird der Ziplock-Beutel geöffnet und die Giessmarinade ausgossen. Aber das ist nicht genug, man muss die Maria mit so viel Kraft wie möglich aus dem Fleisch quetschen, je mehr aus dem Fleisch, desto besser: SEHR WICHTIG: Die Marine NICHT wieder benutzen, auch wenn es am meisten schmerzt, das kostspielige Zeugs wegzuschütten - wegen möglicher Erreger nur an gefährlich!

Jetzt wird auf einer reinen Arbeitsfläche eine Doppelschicht Küchenpapierhandtücher angelegt und dann werden die Fleischstücke darauf verteilt: Das Fleisch hat nun eine dunkle braune Färbung bekommen - vielleicht gibt es auch ein wenig Stücke, die - weil die Fleischstücke auf der Tüte zusammengeklebt wurden - in der Bildmitte noch etwas rötlich sind, aber das ist kein Hindernis und kann man ignorieren - man bekommt auf jeden Falle den ganzen Vorgeschmack!

AnschlieÃ?end nehmen Sie eine weitere Stück Küchenpapier und tupfen damit die Fleischeinlagen CRÃ "FTIG, so dass die Leisten möglichst viel von ihrer Marinade verlierer. Nasses Fleisch in den Dörrgerät tropfen, um verlängert die Trockenzeit unnötig und wäre neben Energievergeudung zu machen! Tupfen Sie die Fleischstücke mit Küchenpapier GOOD! Jetzt werden die eingelegten Fleischstücke an den Trockentagen so aufgeteilt, dass sie nach Möglichkeit NICHT wie berühren aussehen:

Wenn alle Fußböden gefüllt sind, wird der Trocknungsprozess anlaufen. Abhängig von der Stärke der Streifen, dem verwendeten Gerät und dem Leistungsniveau gewählten beträgt die Trocknungszeit zwischen 6 und 12 Std.

Wenn die rrgerät mehrere Leistungsstufen hat (in der Regel 3), dann NICHT die höchste, sondern die durchschnittliche Leistungsebene wählen, so dass der Jerky zäh nicht zu heiß wird! Auf Dö rrgeräten mit Trays (wie hier abgebildet) ist es ratsam, die getrocknete Ware nach ca. 4 Std. zu wenden, da sie zuerst auf der OberflÃ?che abtrocknet!

Der Rucksack ist bereit, sobald man mit den Finger nicht mehr mit den Draufdrücken weiche Plätze fühlt bricht, darf er aber auch nicht beim Beugen reißen, dann ist er zu trocknen! Es ist ratsam, den Dörrgerät in den Weinkeller oder in einen gesonderten Saal mit einem gekippten Schaufenster zu legen! In jedem Falle sollten Sie die trockenen, ruckartigen Streifen 10 min lang vollständig auf auskühlen belassen und dann in Ziplock-Beuteln unter der Bezeichnung" füllen" verschlossen und verschließen.

Jetzt ist es soweit - wenn alles gut gelaufen ist, dann haben Sie jetzt 3-4 Tüten voller Rinderhackfleisch vor sich: Die Rinderrinder sollten vorerst rasten - mind. 2 Tage, am besten 2 wochenlang in der geschlosse Tüte. Nach 3 Jahren Trocknung ist meine Erfahrungen, dass einerseits die Restfeuchte in den Strips aufgeteilt wird, dies ist sowohl bei Stücken, die etwas zu lange abgetrocknet wurden, als auch bei Stücken, die möglicherweise zu kurz abgetrocknet wurden, hilfreich.

Andererseits bekommt das Dörrfleisch erst nach ca. 2 Monaten sein echtes, volles Aroma, es läuft durch und wird auch wesentlich geschmeidiger und spröder - im Gegensatz dazu ist das Dörrfleisch in den ersten Tagen noch recht spröde. Wohlgetrocknetes Rinderfleisch kann im geschlossenen Tüte für mind. 3 Monaten problemlos bei Raumtemperatur gelagert werden - länger hat bei mir eh kein Tüte);)

Wenn der Rucksack völlig getrocknet ist und kühl aufbewahrt wird, sollte er eine Lagerfähigkeit von 6 oder mehr Monaten ohne Probleme haben! Bei offener Lagerung kann das ruckartige natürlich auch in feuchten Klimazonen noch trocknen oder verschimmeln, man sollte es wirklich in einem luftdichten Tüte oder Gefäà unterbringen.

Das vermeintlich fertige Dörrfleisch kann ohne Probleme gefroren werden, aber ich habe es nie selbst ausprobiert.

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