Welches öl hat Omega 3 und Omega 6 Fettsäuren

die Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren enthält.

Omega-6-reiches Öl wie Sonnenblumenöl, Distelöl und Sojaöl. Leinöl hat den höchsten Omega-3-Gehalt von 1:4. s drei Öle enthalten viele gesunde Omega-3-Fettsäuren. Deshalb ist eine ausgewogene Ernährung mit diesen Fettsäuren im richtigen Verhältnis so wichtig. Olivenöl hingegen ist immer beliebt und enthält fast keine Omega-3-Fettsäuren.

Sie enthält 20% Omega-6-Fettsäure (Linolsäure), 9% Omega-3-Fettsäure und hat einen durchschnittlichen Vitamin-E-Gehalt, Vitamin A ist ebenfalls enthalten.

Ein optimales Omega-3/6-Verhältnis von Cannabis

Trotzdem sind nicht alle Fette gleich. Man unterscheidet zwischen gesättigten und ungesättigten Fettsäuren. Die gesättigten Fettsäuren kommen zumeist von Tieren, sind bei Zimmertemperatur schwer und zählen zu den reinen Industrieprodukten. Denn je mehr Fettsäuren ein Fette oder Öle enthalten, umso höher ist sein Wert als Nahrungsmittel. Die ungesättigten Fettsäuren sind in der Regel sanft oder fließend und kommen hauptsächlich aus dem Gemüse.

Denn je mehr Fettsäuren ein Frittierfett oder -öl beinhaltet, umso kostbarer ist es für uns als Nahrungsmittel. Insbesondere polyungesättigte Fettsäuren wie Omega-3-Fettsäuren (dreifach ungesättigt, alpha-Linolensäure) und Omega-6-Fettsäuren (doppelt gesättigte, Linolsäure) werden als die gesündesten Fettsäuren für den Organismus angesehen. Der Verzehr der beiden Omega-Fettsäuren in der Ernährung ist unerlässlich, da sie vom Organismus selbst nicht produziert werden können.

Derzeit gibt es keine andere Anlage mit einem so großen Gehalt an polyungesättigten Fettsäuren wie die Hanfpflanze. Hanfsamen und -öl haben einen überdurchschnittlichen Gehalt an mehr als 80% polyungesättigten Fettsäuren. Für unseren Metabolismus ist das Mischungsverhältnis zwischen den polyungesättigten Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren besonders wichtig.

Damit sie den Lebewesen bestmöglich ausnutzen können, müssen sie in einem geeigneten Zusammenhang sein. Omega-6-Fettsäuren werden oft überdosiert. Der Hanfsaatgut mit einem Mischungsverhältnis von 3:1 (Omega 3 zu Omega 6) hat auch hier eine für den Menschen optimale und unübertroffene Fettsäurezusammensetzung. Hinzu kommen Omega-9-Fettsäuren und die äußerst hochwertige GLA.

Omega-6 und Omega-3 Fettsäuren: Das richtige Mischungsverhältnis!

Omega-3 Fettsäuren haben ein großes Gesundheitspotential. Das können Sie in unserem Artikel "Omega-3-Fettsäuren" nachlesen. Vor allem das VerhÃ?ltnis zu den Omega-6-FettsÃ?uren ist wichtig fÃ?r ihre effektive Anwendung in unserem Körper. Omega-6 und Omega-3 Fettsäuren: Das richtige Mischungsverhältnis! "Nach heutigem Wissensstand (....) benötigen wir NICHT mehr gesättigte Fettsäuren, sondern ein besseres Omega-6/3-Gleichgewicht", betonen Ulrike Gonder, Heike Wemberger und Dr. Nicolai Wurm im Fetten Führer.

Dies kann durch eine bewusste Wahl der Nahrung erreicht werden, auch wenn es immer weniger Ressourcen an Omega-3-Fettsäuren in unserer Nahrung gibt und Omega-6-Fettsäuren vorherrschen. Um die Nachfrage zu decken, werden in der Regel zuerst fetthaltige Fischarten wegen ihres höheren Gehaltes an hoch ungesättigten Omega-3-Fettsäuren (EPA und DPA) erwähnt. Zum Beispiel enthält ein Fisch mehr als 2 Gramm Omega-3-Fettsäuren pro 100 Gramm und das Mischungsverhältnis von O-6 zu O-3 beträgt 1:13 bzw. 1:8, aber angesichts der bereits weit verbreiteten überfischung ist eine empfohlene Menge von zwei oder mehr fetten Meeresfischen pro Tag wahrscheinlich nicht das letzte Wort der Einsicht.

Fisch aus Farmen wäre eine gute Möglichkeit, aber es macht nur sinnvoll, wenn die Kühe tiergerecht gefüttert werden und aus ihrem Viehfutter hoch ungesättigte Fettsäuren erzeugen können. Jeder, der durch den Fleischverzehr zu einem ausgewogenen Omega-Gleichgewicht beiträgt, sollte auf Wildfleisch und Weidefleisch umsteigen. Neben dem großen Anteil an mehrfach ungesättigter Fettsäure, der es auch für die Heißkochung geeignet macht, enthält dieses geschmacklose Olivenöl noch einen großen Anteil an Omega-3-Fettsäuren - mit verhältnismäßig geringen Anteilen an Omega-6, was uns zu den Pflanzenalternativen führt, die uns den Vorläufer Alpha-Linolensäure zur Umsetzung in hoch ungesättigte Fettsäuren bereitstellen.

Leinsamenöl, Genussöl, Hanf- Öl (siehe unten) und Perilla- Öl haben einen besonders großen Gehalt an Omega-3-Fettsäuren und ein günstiges Omega-Gleichgewicht zwischen 1:5 und 3:1. Die Omega-3-reichen Olivenöle wirken in der kühlen Küchentradition, da die kostbaren Zutaten bei höherer Temperatur oder langer Garzeit zersetzt werden. Schon ausprobiert?

Die grünlichen Öle mit dem nussig-kräuterigen Aroma punkten mit einem vorteilhaften Anteil an essenziellen Omega-Fettsäuren. Dies ist ein Wert zwischen 3:1 und 2:1 und trägt somit zur besseren Balance zwischen Omega-6- und Omega-3-Fettsäuren bei. "Ein Löffel jungfräuliches Cannabisöl liefert dem menschlichen Organismus eine tägliche Ration dieser essenziellen Fettsäuren." Ein besonderes Merkmal des natürlichen Hanföls sind zwei weitere Fettsäuren, die in Pflanzenölen kaum vorkommen: Stearidon-Säure, die vom menschlichen Organismus besser in EPA umgesetzt werden kann als ALA und (im Falle des einheimischen Hanföls aus Europa) Gammalinolensäure, die - obwohl sie zu den Omega-6-Fettsäuren gehört - entzündungshemmende Wirkung hat und auch bei Hautirritationen positiv ist.

Andere wichtige Pflanzenquellen für ALA sind Schalenfrüchte (insbesondere Walnüsse), Setzlinge und grünes Obst wie Spinat, Mangold, Rosenkohl und Portulak mit dem größten Gehalt an Omega-3-Fettsäuren bei Gemüsen, die als Gemüsesalat oder Gemüsesalat zubereitet werden können. Auch bei der Zufuhr von Omega-3-Fettsäuren können in Zukunft vermehrt Alge und andere Organismen eine wichtige Funktion übernehmen.

Omega-6-schwere Ölarten wie Maiskeim-, Sonnenblumen- oder Safloröl sollten signifikant verringert werden. Diejenigen, die nicht auf die Aromen von Kürbiskernen, Erdnüssen oder Senföl verzichtet haben, können das Mischungsverhältnis ebenfalls mit Omega-3-reichen Öl verfeinern. Es gibt keinen Grund, einen übermäßigen Konsum von Cerealien und daraus gewonnenen Erzeugnissen zu fürchten, was das Omega-Gleichgewicht für LOGIans ohnehin in Unordnung bringt.

Den ersten Teil des Blogeintrags "Omega-3-Fettsäuren" finden Sie hier.

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