Whey Aspartamfrei

Molke Aspartam frei

Die Sporternährung ohne Aspartam wie Molkenprotein, Sojaprotein, Mehrkomponentenprotein und Eiprotein. Das WHEYPURE ist aspartamfrei und Made in Germany! Das Aspartam ist ein Süßstoff, der weniger Kalorien als Zucker enthält. Ohne Aspartam und eine Extraportion L-Carnitin, entfettetes und laktosefreies Molkenproteinisolat ohne Zucker und ohne Aspartam.

Molkenprotein ohne Aspartam - Welches Proteinpulver ist aspartamfrei?

Molkenprotein ohne Aspartam - Molkenergänzungen, können mit Schwerpunkt Muskeltraining in die tägliche Ernährung miteinbezogen werden. Vor allem Molkenprotein soll dazu beitragen, den Organismus mit Proteinen ohne unnötige Mengen an Nährstoffen zu beliefern. Um das Proteinpulver geschmackvoll und kohlenhydratarm zu machen, wird auf konventionellen Zucker aus der Industrie und diverse Süßungsmittel zurückgegriffen.

Eines dieser Süssungsmittel ist Aspartam, das nicht ganz ungefährlich ist. Deshalb gibt es diverse Molkeproteine oder Kasein ganz ohne Aspartam, um dem Athleten interessante Möglichkeiten zu eröffnen. Folgende Molkeproteine verwenden kein Aspartam als Süßstoff: Was ist Aspartam? Das Aspartam (E951) wird seit seiner Erfindung 1965 als synthetisches Süßmittel als Zuckeraustauschstoff in der Nahrungsmittelindustrie verwendet.

Obwohl Aspartam einen mit Glukose ähnlichen Energiegehalt hat, ist seine Süsskraft 200-mal höher als die des Zuckers, so dass seine geringe Zuckermenge den Süßstoff so ersetzt, dass die Süsse des Produktes erhalten bleibt und der Konsument seine Ernährungsideen durchsetzen kann. Vor allem Diabetiker sind auf Zuckeraustauschstoffe wie Aspartam abhängig, wenn sie nicht ganz auf Süßigkeiten verzichten wollen.

Aspartam, das unter Markennamen wie Canderel, Equal und NurtiSweet vermarktet wird, wird hauptsächlich in Softdrinks wie Cola Light oder Cola Zero, Süßigkeiten, Bäckereimischungen, Puddings und Fertigmahlzeiten verwendet. Nach einer 1996 durchgeführten Untersuchung wurde festgestellt, dass Aspartam krebserregende Stoffe enthielt und damit das Risiko von Krebserkrankungen erhöhte, waren einige Bevölkerungsgruppen beunruhigt.

Umstritten ist jedoch, ob dies auch für den Menschen in kommerziellen Quantitäten gilt; die EFSA betrachtet den Stoff in Quantitäten von bis zu 40 mg pro kg des Körpergewichts als harmlos. Die im Aspartan enthaltenen Methanolverbindungen, die zu Depression, Zuckerkrankheit, Sehschwäche und Kopfschmerz führen können, aber auch den Hunger anregen und damit das tun, was Menschen, die Aspartamin-angereicherte Präparate aus diätetischen Erwägungen verzehren, verhindern wollen, sind eine weitere Quelle von Umstritten.

Nach einer weiteren Studie im Jahr 2013 fand die EBLS den Stoff endlich sicher. Derzeit wird nur ein Gesundheitsrisiko als sicher angesehen: Menschen mit der kongenitalen Stoffwechselerkrankung phenylketonuria dürfen kein Aspartam zu sich nehmen, da sie die im Aspartam enthaltenen Aminosäuren Phenylanalin aufgrund ihrer Erkrankung nicht abbauen können. In Deutschland werden Babys jedoch bei der Entbindung gezielt auf die Entstehung einer Phenylketonurie hin überprüft, so dass die Erkrankung frühzeitig entdeckt und die Erkrankten darauf vorzubereiten sind.

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