Whey Protein mit L Carnitin

Molkenprotein mit L-Carnitin

und wird in Kombination mit Whey Protein? empfohlen. Das Molkenprotein (Molke) wird aus Molke gewonnen, einem bei der Käseherstellung anfallenden "Abfallprodukt". Für einen effektiven Muskelaufbau wissen Sie: zur Ergänzung seiner in einer sehr proteinreichen Ernährung auch L-Carnitin. Man kombiniert es mit SUPRIME WHEY PROTEIN oder mit EXTREME MASS GAINER.

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Eiweißpulver 85% (Milcheiweiß, Eialbumin, Molkeneiweiß), Lebensmittelfasern 10% (Inulin, Akazie, Fruchtzucker, Guar), Aromastoffe, L-Carnitin, Magnesiumcarbonat, Cholinbitrat, Vitamin (Ascorbinsäure), Nicotinsäureamid, Acetat alpha-Tocopheryl, Calciumpantothenat, Pyridoxinhydrochlorid, Riboflavin, Thiamin-Mononitrat, Folsäure, Biotin, Cyanocobalamin), Süßstoffe (Acesulfam K, Neotam), Antioxidans Ascorbinsäure.

L-Carnitine - eine große Anzahl von Spitzenprodukten

Die Vitamin-ähnliche Substanz L-Carnitin wird im Organismus aus den beiden Aminosäuren Methhionin und Lithium hergestellt5. L-Carnitin kommt in der Naturnahrung unter anderem in Rotfleisch vor. L-Carnitin ist im Organismus hauptsächlich für den Fetttransport in die Zelle oder in das Mitochondrium vonnöten. Sie sind die "Öfen" der Zelle und ein essentieller Baustein des Fettmetabolismus.

Hier werden die Speisefettsäuren aufgespalten und somit neue Energien frei. Erst mit Hilfe von L-Carnitinfettsäuren können die Zellenwände der mitochondrialen Zellen durchdrungen werden. L-Carnitin ist aufgrund dieser Wirkung besonders populär bei Leistungssportlern und Menschen, die rasch und gesünder abspecken wollen.

Muskeltraining mit Amino-Säuren

Sport, vor allem Krafttraining, ist nach wie vor das wohl berühmteste Anwendungsgebiet für Proteine und isolierte Amino-Säuren. Molkenprotein ist ein aus Molken hergestelltes Protein. Es hat ein sehr ausgeglichenes Aminosäureprofil. Sie hat einen biologischen Wert von etwa 100, was heißt, dass der Organismus so viel Muskulatur aufbauen kann wie aus dem Protein der Eizelle.

Mit einer gezielten Bereicherung mit L-Arginin kann der Biowert erhöht werden. Creatin ist keine eiweißbildende Amino-Säure, sondern ein Wärmeträger. Das L-Arginin gewährleistet eine gute Blutzirkulation in den Muskeln ("Pumpe"). Bei sehr hoher Dosierung (über eine Tagesdosis von über 10.000 mg) kann es auch die Wachstumshormonbildung anregen. Der Zusatz von L-Arginin bei der Aufnahme von Whey Protein erhöht den biologischen Wert von Whey Protein.

Ein intensives Carnitintraining kann nachweislich die Verbrennung von Fett fördern. Die Wirkung, dass die Einnahme von Carnitin beim sportlichen Einsatz die Regenerationsdauer reduziert und die Verletzungswahrscheinlichkeit reduziert, ist besser absicherbar. Welche Proteine für die Nahrungsergänzung im Krafttraining am besten geeignet sind, wird unter Athleten und Forschern gerne und umstritten besprochen.

Es ist auch schwer, die Güte eines Eiweißes zu definieren. Die folgenden Merkmale entscheiden über die Qualität: "Verdaulichkeit" bezeichnet, wie viel des Eiweißes im Organismus bleibt und wie viel unverdaulich ausscheidet. Der Verdaulichkeitsgrad von Vollmilch und Mischfutter beträgt 96%, der von Hackfleisch etwa 90%, von Getreide- und Haferflocken 86% und von Reiskörnern 76%.

"Resorptionsrate " ist die Rate, mit der der Organismus die Eiweiße in eine vorhandene Gestalt aufbereitet. Eiweiß aus Wurst oder Pflanze muss zuerst vom Bauch abgebaut werden. Eiweiß-Shakes aus Pulver und Muttermilch werden dagegen rascher vom Organismus absorbiert. Die freien Fettsäuren sind rascher verfügbar als Protein-Hydrosylate (z.B. Molkenprotein, Sojaprotein und Kasein).

Biologischer Wert ist der häufigste Indikator zur Ermittlung der Proteine. Er ist ein Indikator, der angibt, wie gut sich aus einem Kilogramm Eiweiß ein Körpereiweiß bilden lässt. Benötigen Sie z.B. 2 g pro kg des Körpergewichts eines Proteins, aber nur 1 g pro kg des Körpergewichts eines ganzen Eies, dann hat das Ernährungsprotein einen biologischen Wert von ca. 100, wenn einem Protein eine essenzielle Fettsäure fehlen sollte, dann kann kein Körpereiweiß produziert werden.

Sein biologischer Wert ist Null. Molkenprotein oder Kasein? Molkenprotein und Kasein sind unterschiedlich. Was ist Sojaeiweiß für den Aufbau von Muskeln? Sojaproteine führen ein schattiges Dasein in der Aufbauszene. Sie ist verhältnismäßig preiswert und genauso wirksam beim Aufbau von Muskeln wie Protein aus Rindfleisch. Das L-Arginin ist im Bodybuilding besonders beliebt, weil es die Blutzirkulation fördert und die "Pumpe" liefert, das Arginin den biologischen Wert des Molkenproteins anhebt.

Es wird nicht damit gerechnet, dass L-Arginin oder die Verbindung von L-Arginin mit Vogel- oder Lyzin die Freisetzung von Wuchshormonen bei geringen Dosen von weniger als 20000 Milligramm pro Tag erhöht. Es wird daher generell empfohlen, L-Arginin während des Muskelaufbaus eingenommen. In einigen Präparaten wird L-Argininin nun mit Bioperin® kombiniert.

Creatin ist eine Energiequelle, die für den Aufbau von Muskeln unmittelbar unnötig ist. Creatin wird im Organismus in Haut, Pankreas und Niere aus den beiden Aminsäuren L-Arginin, Glycin und Methionin gebildet. Creatin ist keine Amino-Säure, sondern ein Dreifach-Metall ("Tripeptid"). Der Tagesbedarf der Eigenproduktion liegt bei ca. 2g/Tag.

Sofort nachdem die nur sehr kurzfristig verfügbaren Energiereserven aufgebraucht sind, verwendet der Organismus Kreatin zur Energiebereitstellung. Kreatin wird daher überall dort empfohlen, wo kurzfristig Energie benötigt wird. Bei Leistungssportarten liegt die Dosierungsempfehlung bei 20 bis 30 g pro Tag während der Belastungsphase und 3 bis 5 g pro Tag während der Unterhaltsphase.

In den Trainingsphasen gibt es zwei Möglichkeiten der Kreatinaufnahme: "Fast Load" und "Slow Load". Bei der Schnellbelastung werden 20 g (bei 70 kg Körpergewicht) pro Tag für fünf Tage einnehmen. Anschließend erfolgt eine monatelange Pflegephase mit nur 3 g Kreatin/Tag. Bei Slow Load werden fünf g pro Tag für vier Monate einnehmen.

Anschließend 3 g Kreatin/Tag.

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