Wichtige Mineralien

Bedeutende Mineralien

Mängel treten in den Bereichen Mg, Calcium, Zink, Kupfer, Eisen, B-Vitamine, Vitamin D und andere wichtige Nährstoffe auf. Unter anderem spielt Natrium eine wichtige Rolle für den Salz- und Wasserhaushalt unseres Körpers und für die Zellfunktionen. Die Lithosphäre ist meist kristallin und wird als Mineralien bezeichnet. Zu den wichtigsten Eigenschaften von Mineralien gehören: Für die Funktion des Pferdes sind verschiedene Mineralien notwendig.

Was sind die wichtigsten Mineralien für Athleten?

In der Sportart schwitzt man viel und verliert so wichtige Substanzen und Vitrinen. Minerale wie z. B. Salz und Pottasche sind für ein effizientes Training unerlässlich und müssen daher dem Organismus in ausreichender Dosierung zur Verfügung gestellt werden. Menschen, die viel Bewegung haben, konsumieren nicht nur Vitamin- und Spurenelement-, sondern auch Mineralien.

Einige von ihnen haben verhältnismäßig rasch ein Manko, weil der Organismus große Quantitäten ausreicht. Für Athleten ist neben dem wichtigsten Mineral für den Sport vor allem das Salz von Bedeutung, aber auch die Vitamine und Mineralien Kalk, Kalzium und Magen. Auch Iod und Zinn sind von Bedeutung. Die Anforderungen an die verschiedenen Mineralien sind zum Teil sehr unterschiedlich und auch die Funktion der Substanzen ist unterschiedlich.

Zwar ist ein echter Mangel an Salz rar, aber für Athleten ist das Mineral trotzdem von großer Wichtigkeit. Es ist für die Kontraktion der Muskeln und die Regulierung des Wasserhaushaltes von großer Wichtigkeit. Steht dem Organismus nicht genügend Natriummaterial zur VerfÃ?gung, was durch erhöhtes SchweiÃ?en rasch geschehen kann, treten Muskelverkrampfungen auf. Die Natriumbilanz kann verhältnismäßig leicht wiederhergestellt werden, da der mineralische Stoff in vielen Sportdrinks enthalten ist.

Weil Natriumsalz ist, eignen sich auch salzhaltige Speisen, obwohl Sportdrinks vorzuziehen sind. Natriummangel kann sehr gesundheitsschädlich sein. Athleten brauchen zwischen 15 und 20 g Natriumbikarbonat/Tag.

Potassium ist eines der wichtigsten Mineralien für Athleten und darf in keiner Diät fehlen. Daher ist es ein wichtiger Bestandteil der Ernährung. So wird die Kontraktion der Muskeln durch den Kaliumgehalt kontrolliert. Gerade beim Laufen ist eine Mischung aus Potassium und Natron für ein effizientes Training unerlässlich. Ähnlich wie Sodium ist es in verschiedenen Sportdrinks zu finden, kann aber auch von Milchprodukten wie Jogurt und Kaese erfüllt werden.

Sie können für die Fahrt Wasser, Saft oder Schorlen verwenden. Athleten brauchen zwischen vier und fünf g Potassium pro Tag. Das Mineral Kalzium ist dafür bekannt, die Gebeine zu kräftigen, aber es übernimmt auch eine Vielzahl anderer Körperfunktionen. Der Muskeltonus wird stärker und die Regeneration von Muskelverletzungen kann beschleunigt werden, da Kalzium die Gerinnung des Blutes anregt.

Kalzium ist in Nahrungsmitteln wie Jogurt oder Vollmilch vorhanden, kann aber auch durch den Genuss von grünen Gemüsen wie Broccoli oder Kohl eingenommen werden. Weil der Organismus nur geringe Kalziummengen speichern kann, ist es ratsam, das Mineral langfristig in den Diätplan aufzunehmen. Athleten sollten es aber nicht übertreiben, denn eine Überdosis, die mit Nahrungsergänzungsmitteln rasch erzielt wird, kann langfristig zu Organschädigungen und einer Störung des Mineralstoffhaushaltes beitragen.

Gleichermaßen werden durch eine Überdosis die Herzen und Gefäße beansprucht und beschädigt. Besonders Wettkampfsportler, die oft Energie-Riegel verwenden, sollten hier aufpassen, da das darin enthaltene Material oft schwerdosiert ist. Athleten brauchen zwischen 1,5 und zwei g Kalzium/Tag. Bei den Sportlern ist es eines der bedeutendsten Mineralien. Außerdem wirkt sich das Material günstig auf die Muskulatur aus.

Die Einnahme von Sprudeltabletten mit Vitamin C oder anderen Nahrungsergänzungsmitteln ist jedoch vor dem Trainieren nicht erforderlich. Auch in Gemüsesäften ist viel Zink zu finden. Obwohl das Material nur in begrenztem Umfang durch Schwitzen abgesondert wird, kann es dennoch zu einem Mangel an Sauerstoff kommen, wenn viel Bewegung betrieben wird.

Überdosis, auf der anderen Seite, kann zu Verdauungsproblemen und durchfallend sein. Im Idealfall 500 bis 600 mg pro Tag. Die meisten Athleten sind wahrscheinlich mit diesen Mineralien vertraut, aber viele Menschen sind nicht so vertraut mit diesem Mineral. Nichtsdestotrotz ist der Metabolismus für das Krafttraining von Bedeutung, da er am Knochenaufbau und dessen Metabolismus mitwirkt.

In Kürbissen, Rauke, Trockenfrüchten und Lachsen ist Leuchtstoff vorhanden. Aber auch das ist ein guter Phosphorspender, auch wenn man hier natürlich nicht zu viel tun sollte. Außerdem ist er eines der Mineralien in einer Reihe von Nahrungsmitteln, weshalb die Symptome eines Mangels eher gering sind. Eine Überdosis ist auch verhältnismäßig wenig wahrscheinlich, da der Organismus überschüssigen Leuchtstoff über den Harn ausstößt.

Etwa 2500 mg Leuchtstoff werden pro Tag gebraucht. Genaugenommen zählt es zu den Spurelementen, wirkt aber ähnlich wie klassische Mineralien. Die Spurenelemente kommen vor allem in Tierfutter wie z. B. Schwein oder Rindfleisch vor. Allerdings enthält er auch viel Eiweiß, wie z. B. Tintenfisch, Linse, Vollkornprodukte oder Blattspinat. Athleten, die häufig Kaffe oder Energy-Drinks zu sich nehmen, müssen aufpassen, da Coffein die Aufnahme von Bügeleisen unterdrückt.

Athleten sollten zwischen 30 und 40 g pro Tag einnehmen. Diese Mineralien sind für eine gute Performance unerlässlich, arbeiten aber nur zusammen. Eine besondere Gefahr geht von dem Mineral Zinn aus. Es kommt in Fischen, Fleischerzeugnissen, Milchprodukten und frischen Früchten vor und verstärkt das Abwehrsystem und die Antigenproduktion.

Genauso bedeutsam ist das Mineral des Kupfers, das durch Kakao, Fisch oder Knusperbrot aufnehmbar ist. So gibt es eine Anzahl von Mineralien, die für Athleten von Bedeutung sind: Mit einer ausgewogenen und gesunden Kost können die meisten Mineralien eingenommen werden. Aufgrund der Überdosierungsgefahr ist es ratsam, den genauen Verbrauch zu errechnen.

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