Wichtigste Vitamine

Die wichtigsten Vitamine

Hier werden die fünf wichtigsten Vitamine vorgestellt. Ihr Körper braucht in der kalten Jahreszeit viele Vitamine, um fit und gesund zu bleiben. Die fünf Vitamine sind im Winter sehr wichtig. Die wichtigsten Vitamine im Überblick. Ausführlichere Informationen erhalten Sie, wenn Sie in der Tabelle auf den Namen des betreffenden Vitamins klicken.

http://www.holistischgesund.com.

Zu den zehn bedeutendsten Vitaminen

Vitamine sind einer der bedeutendsten Bausteine unseres Daseins. Auch ohne Vitamine geht nichts: Wir Menschen werden immer kranker - Vitaminknappheit kann bis zum Tod reichen. Aber was sind Vitamine, warum benötigt unser Organismus sie, findet man genug Vitamine in der Ernährung, was geschieht, wenn man einen Vitaminknappheit hat, ist es genug, wenn man viel Frucht isst?

Die 10 wertvollsten Vitamine, die wir jeden Tag benötigen. Die meisten Vitamine müssen wir mit der Ernährung einnehmen, die unser Organismus nicht selbst herstellen kann. Die Vitamine verstärken unser Abwehrsystem, sie verhindern Erkrankungen, sie sind wichtig für unser Stoffwechselsystem und viele Funktionen des Körpers. Die Vitamine werden von Neugeborenen und alten Menschen benötigt.

Sind wir gestresst, unter großer körperlicher Belastung, benötigen wir mehr Vitamine. Als Embryonen benötigen wir bereits im Mutterleib Vitamine - zum Beispiel das Vitaminsäure. Danach sind Sie es einem ausgewogenen Vitamin-A-Gleichgewicht schuldig. Damit Sie auch in der Dämmerung gut erkennen können, sorgt es mit seinen Vorläufern für eine gute Sicht.

Vor allem aber bewahrt Sie dieses Vitaminkonzentrat vor der befürchteten Nachterblindung. Es ist auch ein bedeutender Schutz gegen Sonneneinstrahlung und UV-Licht. Eine erwachsene Person benötigt etwa 0,8 bis 1 mg/Tag. 100 g Geflügelfleisch haben 4 mg, 100 g Rindfleischleber 7,5 mg.

Sie können den fehlenden Gehalt an Vitaminen leicht erkennen: Entzündungen, trockene und trockene Kopfhaut, Haarverlust, Sehstörungen mit Nachterblindung oder Müdigkeit sind die Folge. Für viele bedeutende Stoffwechselvorgänge ist der Wirkstoff zuständig. Es ist besonders bekannt für seine schönen Haar- und Hauttypen. Im Erwachsenenalter benötigt man 30 bis 60 Mikrogramme pro Tag, bei Kindern nur 10 bis 35 Mikrogramme.

Weil Biozinn in nahezu allen Nahrungsmitteln vorhanden ist, sind Vitaminmängel rar. Zur Energiebereitstellung und zur Ausbildung von körpereigenen Stoffen im Nervensystem und zur Durchblutung. Eine Person benötigt zwischen 0,6 und 1,4 mg/Tag. Fehlt Ihnen Vitamine B 1, können Zuckerstoffwechselstörungen, Anämie, Müdigkeit, gesteigerte Irritabilität, Nervenkrankheiten oder Herzinsuffizienz auftreten.

Dies sind die besten Quellen für Vitamine der Sorte A1 pro 100 Gramm: Soja ( (0,4 mg), Bierhefe (1 mg), Sonnenblumenkörner (1,9 mg) oder Weizenkeim (2 mg). Es wird auch pyridoxine oder Pyridoxine bezeichnet und trägt entscheidend zur Bildung von Proteinen, zum Zuckerhaushalt und zur Durchblutung bei. Zur Gesunderhaltung benötigen wir tägliches Wachstum von Vitaminen des Typs 6 zwischen dem ersten und dem fünften Jahr.

Liegt ein Mangel an Vitaminen vor, so kann dies an Appetitlosigkeit, Brechreiz, Diarrhöe, Hautentzündung, Anämie oder Nervenerkrankungen liegen. Mit der richtigen Diät kann ein solcher Mangel nicht auftreten. Diese Lebensmittel enthalten jeweils 100 g Vitamine: In 100 g enthalten sind Erdäpfel (0,3 mg), Makrelen (0,6 mg), Sardinen (1 mg), Soja ("1 mg) oder Weizenkeime (4 mg).

Diese Vitamine (Cobalmin) haben auch unterschiedliche Aufgaben: Sie ist wichtig für die Bildung von Blut, die Teilung der Zellen und das Nerven-System. Bei Kindern werden ca. 2 µg pro Tag benötigt, bei Erwachsenen bis zu 3 und bei stillenden Müttern 4 µg. Quarkkäse 0,9 µg, Schmelzkäse mit einem hohen Fettgehalt von 2 bis 3 µg, Makrelen und Heringe 9 bis 10 µg, Schweinefleischleber 40 µg.

Gerste in einem Defizit von Vitaminen ist dann die Bildung von Blutstörungen, kann es zu Anämie kommen. Vitamine des Typs Askorbinsäure schützt unsere Zellen vor schädlichen Stoffen. Sie unterstützt die Eisenaufnahme im Verdauungstrakt, ist wichtig für die Bildung von Knochen und Cholesterin.

Eine erwachsene Person benötigt etwa 100 mg, trächtige und säugende Frauen bis 150 mg und rauchende Frauen bis 150 mg. Die Mangelerscheinung von Vitaminen ist in der Neigung zu Infektionen, Zahnfleischblutungen, Zahnverlust, Bindegewebsschwäche, kleinen Blutungen der Haut, Entzündungen der Gelenke oder Muskelatrophie zu sehen. 100 g der nachfolgenden Nahrungsmittel enthalten grössere Anteile an Vitaminen C: Dazu benötigen wir Vitamine der Klasse A.

In der Regel wird es von der Sonne aufgenommen und von der Körperhaut aufgenommen. Sollte dies jedoch fehlen, muss zusätzlich nachdosiert werden. Die Tagesdosis liegt bei 20µg. Die folgenden Nahrungsmittel beinhalten jeweils 100 g: 3 Mikrog Käse, 5 Mikrog, 10 Mikrog Sardinen, 18 Mikrog Lachse, 25 Mikrog Aale und 3 800 Mikrog Dorschleber.

Wenn es einen Defekt gibt, sind die Folgen: Ein wichtiges Hilfsmittel für das Abwehrsystem: Vitamine werden abgefangen und vernichtet. Darüber hinaus spielen sie eine bedeutende Funktion für den Metabolismus, das Nerven-System, die Gonadenfunktion und die Hautregeneration. Bei Kindern und Müttern sind es 8 bis 12 mg täglich, bei Männern 15 mg und beim Stillen 17 mg.

So viel Vitamine sind in diesen Nahrungsmitteln: Hähnchenei (6 mg), Erdnuß ( (8,8 mg), Sonnenblumensamen (38 mg), Öl (200 mg), Getreidekeimöl bis zu 2 500 mg/l. Dies sind die Zeichen eines Vitamin-E-Mangels: ausgetrocknete, zerknitterte Kopfhaut, schnelle physische und psychische Müdigkeit, wundheilende Störungen und ein gesteigertes Risiko für Arteriosklerose. Häufig ist ein Vitaminknappheit die Ursache: Es ist nicht ausreichend verfügbar.

Täglicher Bedarf: 10 µg/kg Gewicht für die Kleinen, 65 µg für die Großen, 80 µg für die Kleinen. Die folgenden Zeichen weisen auf einen erhöhten Blutungsdruck und Hirnblutung hin. Je 100 Gramm sind 190 µg für weiße Hühnerbohnen, 300 µg für Hühner, 400 µg für Blattspinat, 600 µg für Kressen und 790 µg für Petersiliengehalt.

Diese Vitamine spielen eine bedeutende Rolle bei der Entstehung der genetischen Substanz DANN. Es ist auch wichtig für das Zellwachstum und die Zellproliferation, die Entstehung des Nervenapparates und die Hämatopoese. Die Tagesdosis im ersten Lebensmonat beträgt 60 bis 80 Microgramm, bei kleinen Kindern 200 bis 300 Microgramm, bei Kindern und Erwachsenen 400 Microgramm, bei Schwangeren und Stillen 600 Microgramm.

Daher müssen die Schwangeren sicherstellen, dass es keinen Vitaminmangel an der Folsäure gibt. In den Nahrungsmitteln sind je 100 g Folsäure enthalten: Schnittlauch von 80 µg, Sonnenblumenkörner (100 µg), Hähnchenei (130 µg), Rindfleischleber (225 µg), Hähnchenleber (390 µg).

Auch interessant

Mehr zum Thema