Wie Entstehen Mineralien

So entstehen Mineralien

Bei der langsamen Abkühlung entstehen durch die Kristallisation Gesteinsbildende Mineralien. Folder-Symbol Alle Folder-Symbol Naturphänomene Folder-Symbol Steine, Kristalle und Mineralien. Es lagern sich kleine Gesteinsbrocken, Mineralien und Reste von Tieren und Pflanzen ab. In der Erde bilden sich Mineralien in vielen verschiedenen Umgebungen. Gebirgskristalle wie Amethyst und Achat werden ähnlich wie Edelsteine gebildet.

Mineralienbildung

Wenn Mineralien gebildet werden, muss zwischen Primären, Sekundären und Tertiärenbildung unterschieden werden. Aber gleichgültig ob primär, sekundär oder tertiär, in jeder Form von Bildung gab es in erster Linie magmatische Inhalte. Der Name des Magmas ist die Menge an geschmolzenem Gestein, die in einigen Bereichen des obersten Erdhügels und der tiefen Erdrinde entsteht.

Werfen wir einen Blick auf die unterschiedlichen Entstehungsformen. Fangen wir mit der primären Mineralienbildung an. Primäres Pädagogisches Prinzip: Als Ausgangsbasis dienen Substanzen, die aufgrund der enormen hohen Temperaturen enthalten sind flüssig Kühlt, einige dieser Substanzen fangen an, sich abzuschalten. Wenn das Erzeugnis nach Abkühlen aus einem homogenen Werkstoff zusammengesetzt ist, wird es als mineralisch bezeichnet.

Wie groß die so entstehenden Kristalle sind, ist davon abhängig, wie hoch das Magnetfeld abkühlt oder wie lange das Minerale Zeit zum Züchten hat. Das Gestein und die Mineralien, die auf primär entstehen, werden Magmatiten oder Primär Steine benannt. Indem sie zwischen Vulkaniten und Plutoniten unterscheiden, wissen sie, wo die Mineralien/Gesteine ihren Ursprung haben.

Kurzgesagt, Vulkane entstehen auf Erdoberfläche, während Plutoniten haben ihren Ursprung in der Tiefenwirkung. Die primäre pädagogische Grundregel ist zu erklären ziemlich simpel, weil man es kurz durch erklären setzen könnte, das Flüssigkeit (Magma) befestigt. Weil aber nicht immer das gleiche ist, d.h. aus verschiedenen Mineralien zusammengesetzt ist, kommen Mineralien an verschiedenen Stellen vor.

Aber nicht nur die Mineralien entscheiden über das Vorprodukt, auch Wärme und Drücke sowie weitere äuà Einflüssen treten in den Vordergrund. Jetzt zum sekundären pädagogischen Prinzip der Mineralien. Sekundäres Bildungsprinzip: Wir kommen nun zum letztem Bildungsmodus, dem tertiären Bildungsprinzip. Tertiäres Bildungsprinzip: Das tertiäre Erziehungsprinzip ist die erstaunlichste. Metamorphosen können nur auftreten, wenn Mineralien entweder unter Hochdruck oder hoher Wärmeeinwirkung sind.

Dadurch werden gewisse Substanzen aus dem Mineral/herausgedrückt herausgepresst. Daraus wird dann ein neuer Mineralstoff erzeugt, der mehr Widerstandsfähigkeit gegen den wirkenden Luftdruck oder die Wärme hat. Das neue Minerale heißt dann Metamorphit oder auch Tertiär-Mineral.

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