Wie Entsteht Traubenzucker

So entsteht Dextrose

Sie wissen, dass die Photosynthese Sauerstoff produziert. Dabei entstehen sechs Sauerstoffmoleküle und Glukose in einem chemischen Prozess. Das ist Glukose (Glukose), die zu den einzelnen Zuckern innerhalb der Kohlenhydratgruppe gehört. Dextrose wird aus normaler Nahrung gewonnen und entsteht z.B.

beim Abbau von Kohlenhydraten. Aus Laktose oder Dextrose unter dem Einfluss von Bakterien hergestellte Säure.

Dextrose

676 ] Traubenzucker (Traubenzucker, Glycose, Glucose, Krümel-, Stärke-, Kartoffel, Obst, Honigzucker) C6H12O6 oder CH2OH(CHOH)4. T. wird aus den Kohlehydraten verdünnten (am einfachsten aus Rohrzucker) unter der Wirkung von Enzymen oder Säuren Säuren (also in Bier und Branntweinwürze) und bei der Glycosidspaltung hergestellt. Von den ersten Oxidationsprodukten des Glycerins erhält man Î acrose (d+l Fructose), die durch Reduzierung Î acrit (d+l mannit) bereitstellt.

Das gewöhnliche oder d Mannitol stellt bei der Oxidation die Mannose, diese die Mannonsäure zur Verfügung. Letzteres gibt mit Chinolin bei 140Â d Glukonsäure und aus dem d Glukonsäurelakton entsteht durch Reduzierung d Glucose oder T. Wird T. von Kartoffelstärke als Feststoffmasse, Granulat, als Sirup (Stärkesirup, Kartoffelsirup) oder als zähflüssige ( "sirop impondérable", weil es nicht mit dem ZuckermeÃ?gerÃ?t wiegbar) dargestellt.

Mit etwa 1 Prozent erwärmt man nun heißes Trinkwasser mit etwa 1 Prozent pro Jahr, trägt, das mit lauwarmen Salzwasser zu einem Milchprodukt wird, Flüssigkeit angerührte Stärke Stärke und brodelt bis das erste entstandene Extrin vollständig zu T. umgestaltet wird. Um das Schwefelsäure zu beseitigen, wird mit Ätzkalk, Kalkstein oder karbonisiertem Schwerspat, das Flüssigkeit aus dem abgeschiedenen unlöslichen Schwefelkalk oder Schwerspat gezogen, bis zu 15 oder 16Â B. verdunstet, die Knochenholzkohle gefiltert und der Fruchtsirup (meist in Vakuumanlagen) bis zu 30°C (Stärkesirup) oder bis zur Kristallisierung abgetrennt.

Läà verfestigt man die kristallisationsfähige in Fässern oder Schachteln vollständig, so dass erhält man ein sehr unsauberes Erzeugnis (Schachtelzucker, Blockzucker) produziert. Um ein reines Erzeugnis zu erhalten, wird die Kristallisationsmasse in Hydraulikpressen (gepresster Zucker) zur Trennung des Sirups vorbereitet, der gepresste Kristallzucker (hartkristallisierter Zucker) wird wahrscheinlich ebenfalls geschmolzen, oder läà der Syrup wird aus der weniger gekochten Mischung abgezogen und auf den Gips-Platten im Trockenraum getrocknet. 1 Ctr.. Stärke gibt ungefähr 1 Ctr. x? Zucker oder 1,5 Ctr. Sirup ab.

Die T. des Gewerbes enthält 60â "76 Prozent reine T., 9â "17 Prozent Dextrin, 11â "25 Prozent Wasser, 2â "7 Prozent fremde Bestandteile, einschließlich einer dextrinösen Substanz Gallisin C12H24O10, die nicht vergärt ist. Reines T. erhält man durch Auflösen von Rohrzuckerpuder in salzsäurehaltigem Spiritus und Verdunsten der Lösung für die Kristallisierung. Kristallt aus der kalten wässeriger Lösung mit 1 Molekül Kristallisationswasser in kleinen kugelförmigen Alkoholaggregaten, die in mattierten Kanülen anhydrisch sind, normalerweise formt es Warzenmassen ( (Krümelzucker), es ist farblos und geruchslos, kostet etwa 21/2 mal weniger süà als Rohzucker, löst sich in 1,

3-teilig kalt, in allen Verhältnissen in heißem, auch in alkoholischem, kalten, kalten Wasser drehend (daher Dextrose), verschmilzt im Wasserkreislauf bei 86°, wird bei 110° wasserlos und geschmolzen bei 146°, zerfällt bei 170Â und gibt Karamell bei höherer Temperatur. Bei Essigsäure phenylhydrazine entsteht gelbes Kristallnädelchen von Phenylglykosazon, das bei 204° schmelzt.

A mit Kalizusatz Traubenzuckerlösung zu Kupferoxid, Silberoxid zu Metallsilber vermindert, eine mit Natronzusatz-Lösung mit Erwärmen mit Orthonitrophenylpropiolsäure entsteht. Mit Hilfe von Hefen zerfällt T. in Spiritus und Kohlensäure; in der alkalischen Lösung vergärt zu Milchsäure und Buttersäure, und unter bestimmten Umständen tritt schleimig Gärung ein, und Mannitol und ein gummiähnlicher Körper werden gebildet.

Aus Natrium-Amalgam wird Sorbit und Mannit gebildet, bei Oxidation Zuckersäure. Später, dieser Wirtschaftszweig ist verschwunden und hat erst vor kurzem durch die Galvanisierung und Verwendung von Traubenzucker in der Brauerei an Wichtigkeit gewonnen. 1905/06 wurden im Bundesgebiet 91.718 dz Stärkezucker, 582.748 dz Stärkesirup und 42.986 dz Zuckertinten ausgestellt.

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