Wie Gesund ist Ginseng

Was ist Ginseng gesund?

Ginsengwurzel (Panax Ginseng) ist eines der ältesten Heilmittel Chinas. Der Ginseng hat eine interessante Form: er sieht fast wie eine kleine Wurzelperson aus. Man sagt, dass viele Pflanzen eine heilende Wirkung haben, einschließlich Ginseng. Finden Sie hier heraus, was Ginseng für eine gesunde Wirkung hat. Nicht alles, was Sie über Ginseng sagen: Es kann viel bewirken - aber es kann keine Wunder wirken.

Ginseng: Asiatisches Multitalent bleibt jugendlich, kräftig und kraftvoll.

Die unauffällige Zahnwurzel enthält das Geheimnis für ein langlebiges, gesundes und erotisches Erleben. Es kommt von Ginseng, einer Efeupflanze aus Asien, die für die Regulierung von Druck, Zucker und Hormonen sorgt, Stress balanciert, stärkt, heitert oder besänftigt, und, und, und, und...... In der Antike wurden Mediziner nur dann entlohnt, wenn sie dafür gesorgt haben, dass ihre Patientinnen und Patienten intakt waren.

Um gesund zu sein, muss das "Chi", also die auf gewissen Energiewegen fließende Energie, nach der Tradition der Volksmedizin im Gleichgewichtszustand sein. Dadurch hat es eine gesundheitsfördernde Wirkung, die verschiedene Vitalitätsschwankungen ausgleichen kann. So wie Ginseng, der als "Pflanze des Langlebens " und als natürliche Quelle der Jugend angesehen wird.

In der westlichen Medizin werden jetzt auch Ginseng-Präparate eingesetzt, z.B. als leistungssteigerndes Stärkungsmittel oder natürlich aphrodisierend (erotisches Stimulans). Ginseng (auch bekannt als Ginseng aus Korea, Ginseng aus Asien, Asiatischer Ginseng, Chinesischer Ginseng, Koreanischer Ginseng, Mandschurischer Ginseng, Orientalischer Ginseng, Aralia Ginseng, wissenschaftlicher Art: Der Ginseng kommt aus den schattenspendenden Gebirgswäldern Nordkoreas, wo er 150 bis 200 Jahre lang bis zur Ernte seiner Wurzel nachwächst.

Es wird zwischen Pakam ( "weißer Ginseng": direkt trocknend) und Hongam ("roter Ginseng") unterschieden: Rote Färbung durch Dampfkonservierung der Wurzel vor dem Trocknen), die beide von der selben Sorte abstammen. Die in China vor über 4000 Jahren zur Heilung verwendeten hartnäckigen, langsamen Ginsenge gehören zur Gruppe der Araliaceen (Araliaceen, Efeupflanzen), werden bis zu 80 cm hoch und haben an ihrem Stamm langstielige, befingerte Blüten.

Die bis zu zwölf cm lange und etwa zwei cm dicke, hellgelbe bis braune Borke und das weiße bis gelbliche Innere erinnern an kleine Männer mit Fantasie, von denen ihr Namen - Ginseng heißt "menschliche Wurzel" - stammt. Jahrhunderts werden Ginsengarten (z.B. Panax quinquefolius) neben Korea nun auch in Japan, China, Thailand, Russland und den USA angebaut und nach nur sieben Jahren im Monat Oktober ernten.

Ginseng benötigt als Nutzpflanze eine Intensivpflege. Ginseng wird als ein Adapter (lateinisch: anpassungsfähig ) angesehen, d.h. es unterstützt den Körper bei der Anpassung an äussere (z.B. Erkältung, Hitze) und innerliche Änderungen und Spannungen (z.B. Stress) - eine wesentliche Voraussetzung, um gesund zu sein. Ginseng hat zum Beispiel eine beruhigende Wirkung bei Verspannungen und Nervositäten, während er bei Lustlosigkeit und Erschöpfungszuständen Energie liefert.

Ginseng wirkt also harmonisierend und regulierend in Anlehnung an die "goldene Mitte", d.h. im Sinn der Selbstregulierung. So verhindert der Jugendbrunnen Ginseng Alterungserscheinungen, stärkt in der Regel, stärkt das Abwehrsystem und die Herzleistung, regt die Blutzirkulation an und erhält die Blutgefäße nachgiebig. Alle diese heilenden Wirkungen basieren auf speziellen Bestandteilen des Ginseng.

Im Ginseng wurden bisher rund 150 unterschiedliche Bestandteile nachgewiesen, die jedoch noch nicht alle auf ihre genaue Wirkungsweise hinreichend untersucht sind. Die wichtigsten Bestandteile der "menschlichen Wurzel" und Überträger vieler ihrer Effekte sind etwa 30 unterschiedliche Arten von Ginsenosiden (Triterpensaponine, biologisch aktive Schaumbildner, "Seifenschutzmittel" zur Bekämpfung von Infektionskrankheiten und Schädlingen der Pflanze), deren Anteil mit dem Lebensalter der Pflanzen, insbesondere in den Sekundärwurzeln steigt.

Diese variablen Gehalte an Wirksubstanzen, sondern ihr Verteilungsgrad innerhalb der Wurzeln, erklären ihre unterschiedlichen Wirkungsweisen neben dem Wachstumsgebiet (Lage, Klima) und dem Wuchsalter des Ginseng und der Aufarbeitung. Der wirksamste Ginseng ist daher der Koreanischer Ginseng (Panax Ginseng, Hongkong Ginseng, Rotwurzel), auch bekannt als "echter Ginseng". Neben Ginsenoside enthält Ginsengwurzeln Mineralien (Natrium, Magnesiums, Kaliums, Calciums, Spurenelementen (Eisen, Mangan, Zinks, Moybdän, Vanadin, entgiftetes Selbst, Germanium), Vitamine A, B-Vitamine, essentielle Öle und Amino-Säuren, etc,

Polysaccharide, Polysacetylene, Panaxynol, Panaxinsäure, Panazen, Schwefel, Alkoide (aminosäureähnliche Verbindung), Glykoside (Glukoseverbindungen Panaquilon, Ginsenin) und Östrogene (weibliche Gonadenhormone)stoffe. Zusätzlich zur seit Tausenden von Jahren genutzten Zahnwurzel werden vermehrt die rote Steinfrucht des Ginseng verwendet, die eine gute Wirkung auf die Zuckerkrankheit haben soll. Heute ist Ginseng in vielen Varianten als gebrauchsfertiges Präparat erhältlich, z.B. als Tees, Tinkturen, Puder und auch als Lutschtabletten für Pflegeprodukte wie Shampoos, Cremes oder Körperöle.

Aufgrund der verschiedenen Wirkstoffanteile gibt es jedoch erhebliche Qualitätsunterschiede, weshalb es sich empfiehlt, Informationen über die Konzentrationen von Inhaltsstoffen sowie über Ursprung, Anbaufläche, Sauberkeit und Verarbeitungsmethoden von Ginseng auf Produktinformationen zu geben (Zertifikat einer EU-Qualitätsprüfstelle). Auszüge mit einem höheren Ginsenosidgehalt oder einem konstanten Mindestanteil werden empfohlen. Wenn Sie alle Zutaten des Ginseng verwenden wollen, können Sie wie in Asien getrocknete Ginsengwurzeln in Erbsengröße zerkleinern.

Alternativ hochdosierter Ginsengextrakt in Form von Kapseln oder gerührt in z.B. Wasser, Fruchtsäften oder Tees. Bisher sind keine ernsthaften Begleiterscheinungen von Ginseng bekannt. Ginseng steigert auch die Wirksamkeit von stimulierenden Stoffen wie Koffein oder Tein, weshalb es empfohlen wird, vor und nach der Anwendung von Ginseng bei Nerven- oder Schlafschwierigkeiten stundenlang keinen Alkohol zu konsumieren.

Im Gegenteil, Radieschengemüse (Meerrettich, Rettich, Radieschen) kann die Wirkung von Ginseng reduzieren. Eine zu hohe Dosis Ginseng kann zu Brustspannungen, Schlafstörungen, Wassereinlagerungen im Organismus und hohem Blutdruck führen.

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