Wie Gesund ist Leinöl mit Quark

Leinsamenöl mit Quark ist gesund.

Bleiben Sie gesund mit Leinöl und Quark - Leinölanwendung. Kochrezept Quark mit Leinöl und Kartoffeln. Dies ist wirklich sehr gesund und schmeckt mir sehr gut. Diese Diät ist auch für gesunde Menschen auf Dauer nicht zu empfehlen. Es schmeckt gut und ist gesund.

Quark mit Leinöl: gesundes Essen mit Omega-3

Als Trans-Fette in Margarinen und anderen stark erhitzten Fettstoffen entdeckt wurden, traten diese ohne elektrische Aufladung zunehmend in humanen Körperzellen auf. Fehlende polyungesättigte Speisefettsäuren, die organisierende energiegeladene und damit belebende und belebende Wirkung. Die essenziellen Speisefettsäuren, vor allem die Omega-3-Fettsäure Alpha-Linolensäure, sowie die schwefelhältigen Aminsäuren Methionin und Cystein sind dabei im Mittelpunkt.

Durch die Kombination mit Protein wird auch die Bekömmlichkeit und Toleranz der Fette begünstigt. Auch in dieser Darreichungsform übernimmt das Protein den Abtransport langkettiger Säuren in unserem Organismus. Bei gleichzeitiger Verabreichung von Speisefettsäuren und Amino-Säuren in einer homogenen Mischung wie bei Quark mit Leinöl wird die rechtzeitige Absorption der kostbaren Bestandteile in den Organismus sichergestellt.

In der Kuh-, Schafs- und Ziegelmilch und in den daraus gewonnenen Erzeugnissen, z.B. Quark, sind die schwefelhältigen Methionin- und Cystein-Aminosäuren in hoher Konzentration Bestandteil des Milchproteins. Das Gute: Auch in vielen anderen Nahrungsmitteln wie z. B. Buchweizen, Hirsemehl, Quinoa oder Amarant sind Schwefel enthaltende Säuren vorzufinden. Der Grundsatz der Verknüpfung zwischen schwefligen und essenziellen Säuren, besonders der Omega-3-Fettsäure Alpha-Linolensäure, spiegelt sich in allen Rezepturen des Grundsatzes der gesunden Fettstoffe wider.

Weitere Rezepturen des "Prinzips der gesunden Fette" wie Leinöl-Dressings, Suppe, Gemüse-Gerichte sind auf unserer Website unter "Rezepte" zu sehen.

Fahrpreis nach Johanna Budwig

Leinsamenöl war lange Zeit ein integraler Teil unserer Ernährung, aber in Europa wurde es aufgrund der zunehmenden Industrie und des zunehmenden Welthandels durch Öl und andere Fettsäuren ersetzt. Unterdrückt, aber nicht in Vergessenheit geraten, dank der Arbeiten von Dr. Johanna Budwig (* 1908 - ? 2003). Wer das Spezielle an Dr. Johanna Budwigs Werk begreifen will, muss die Beschaffenheit unserer Zelle nachvollziehen.

Die ersten einzelligen Organismen erhielten ihre Kraft entweder durch die Sauerstoffzufuhr (Atmung) oder durch anaerobe Fermentation (Milchsäuregärung). Ein gesunder Mensch erhält seine Kraft durch die vollständige Verbrennung von Nahrungsmittelzucker mit Hilfe von Luftsauerstoff zu Kohlenstoffdioxid und Wasserstoff. Wird es ausschliesslich zur Energiegewinnung aus der Milchsäurefermentation (ohne Sauerstoff) verwendet, ist dies die Basis für die Entstehung von Tumoren!

Die Forschung von Dr. Johanna Budwig reicht auch auf die Kernthemen von Warburg zurück. In ihren Arbeiten beschäftigte sich Johanna Budwig damit, wie eine einst in den Stoffwechsel der Gärung eingetretene Blase wieder zur Oxygenierung zurückgeführt werden kann. Er wußte, daß schwefelhaltige Proteine in Atemzellen immer enthalten waren.

Nur Dr. Johanna Budwig zeigte, dass die Zellen neben allen schwefelhältigen Eiweißen auch hoch ungesättigte, an Elektronen reiche Speisefettsäuren für die Atmung benötigen. Es war naheliegend, dafür Leinöl zu verwenden, da es auch wesentlich mehr hoch ungesättigte ungesättigte Omega-3-Fettsäuren als alle anderen Pflanzenöle hat. Der Anteil in Leinöl liegt bei 49%, in Olivenöl bei 1% und in Distelöl bei nur 0,5%!

Leinsamenöl ist das geeignetste aller Speiseöle, um einen Verlust an Omega-3-Ölen oder einen Überfluss an Omega-6-Ölen aufzufangen. Dr. Johanna Budwig hat viele Jahre nach einer Naturverbindung gesucht, mit der das Elektronen-reiche Potential ungesättigter Säuren mit Schwefel enthaltenden Eiweißen kombiniert und für eine gesündere Atmung der Zellen nutzbar gemacht werden kann.

Erreicht wird dies letztendlich durch die Kombination von essenziellen Speisefettsäuren aus Leinöl und Schwefel enthaltenden Carbonsäuren aus Quark. Auf dieser Grundlage hat Dr. Johanna Budwig ein Nährstoffkonzept entwickelt, das sich sehr gut als leichte Diät für die Kranken eignen würde. Für die korrekte Anwendung der Ölproteinnahrung benötigt man vor allem das korrekte Leinöl.

Leinöl wird in der Regel aus Leinsaat extrahiert. Doch es gibt Unterschiede: Der Leinsaat, aus dem das Ã-l gefÃ?llt wird, sollte aus Ã? Im Leinöl sammelt sich besonders gerne Kadmium in den Saatgut. Ein" Bio-Öl" garantiert nicht, dass das Erzeugnis kein Kadmium enthält.

Die Leinöle sollten so kaltverpresst wie möglich sein. Trotzdem ist " kaltgepresst " mit Leinöl eine Vertrauenssache! Leinsamenöl wirkt sehr rasch mit dem Sauerstoff der Luft und wird bitterscharf. Deshalb sollte ein gutes Leinöl so frisches wie möglich sein und in einer schwarzen Trinkflasche aufbewahrt werden. Wenn Sie mehr über die Ölprotein-Diät nach Johanna Budwig erfahren wollen, sollten Sie ihre Lehrbücher lesen:

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