Wie viel Koffein hat ein Kaffee

Wieviel Koffein hat ein Kaffee?

Haben Sie gewusst, dass ein Espresso weniger Koffein enthält als eine Tasse Filterkaffee? Der Koffeingehalt ist etwa doppelt so hoch wie bei der milderen Arabica-Bohne. Wieviel Koffein kann die Substanz und wie viel Koffein ist gefährlich? Die Überraschung: Filterkaffee enthält mehr Koffein als Espresso. Und was ist dieses Koffein genau?

Coffeingehalt im Kaffee - Wie viel Coffein hat Kaffee?

Wieviel Koffein hat Kaffee? Neben verschiedenen Teesorten ist Kaffee Deutschlands beliebtestes heißes Getränk. Viele Menschen können sich das tägliche Leben im Büro ohne Kaffee nicht vorstellen. Er wird aus Bohnen gewonnen, die zuerst geröstet und dann gemahlen werden. Der Anbau der Bohne erfolgt in mehr als 50 Länder der Welt. Der Robusta und der Arabica sind die gebräuchlichsten und am meisten hergestellten Kaffees.

Der Arabica-Gehalt ist nur etwa halbiert so hoch wie der des Robusta-Kaffees. Ein Becher mit 125 ml Kaffee beinhaltet ca. 80-120 mg Koffein (Quelle: Stiftung Warentest). 2. Es ist nicht leicht, den Coffeingehalt von Kaffee zu ermitteln. Das hängt von der Art des Kaffees und seiner Zubreitung ab. Beispielsweise beinhalten Robusta-Kaffeebohnen wesentlich mehr Koffein als Arabica-Kaffeebohnen.

Die glaubwürdigste Informationsquelle scheint eine Publikation der Stiftung Warentest zu sein, die den Coffeingehalt von 125 ml Filterkaffee mit einem Bereich von 80 bis 120 Milligramm anführt. Der Koffein-Gehalt liegt zwischen 64 und 96 Milligramm pro 100 ml. Je nach Coffeingehalt der Kaffeesorte konnte der geringere Anteil der Arabica-Sorte und der größere Anteil der Robusta-Sorte zugeschrieben werden.

Allerdings hängt der tatsächliche Coffeingehalt von vielen anderen Einflussfaktoren ab, wie z.B. dem Anteil von Kaffeemehl zu Trinkwasser, der Art der Kaffeemahlung oder der Aufbrühzeit. Damit der Coffeingehalt von Filterkaffee besser mit anderen Kaffee-Produkten, Tees und Softdrinks verglichen werden kann, wird der durchschnittliche Wert als durchschnittlicher Wert für den Coffeingehalt herangezogen.

Daher gehen wir von durchschnittlich 80 mg Koffein pro 100 m³ aus. Unabhängig davon, ob man von 64 oder 96 mg Koffein pro l annimmt - der Anteil an Koffein ist signifikant größer als bei allen in Deutschland erhältlichen Cola- und Energy-Drinks.

Wieviel Koffein ist im Kaffee?

Täglich nehmen sich mehrere tausend Menschen eine Tasse Kaffee oder eine Dose. Wenn der Koffein-Kick am Morgen ausbleibt, funktioniert nichts! Aber wie funktioniert Koffein im Kaffee und wie viel Koffein ist darin inbegriffen? Sie erhalten einen Einblick in die Menge der einzelnen Kaffeevarianten und erfahren, wie man das Produkt entkoffeinieren kann - und warum Arabica-Bohnen wesentlich weniger Koffein haben.

Coffein ist ein Alkali oid, das während des Stoffwechsels einiger Gewächse produziert wird und für seine stimulierende Funktion bekannt ist. Tatsächlich hatte die Wissenschaft "gedacht", dass die Koffeinwirkung die Pflanze vor so genannten Raubtieren schütz. Außer den koffeinhaltigen Bohnen kommt er auch in Tees, Guarana, Colanüssen und Kakaos vor.

Inwieweit ist der Coffeingehalt im Kaffee hoch? Es gibt viele Einflussfaktoren auf den endgültigen Koffeingehalt: die Kaffeeart, die Trocknungs- und Röstmethode, die Aufbereitung, die Brauwassertemperatur und vieles mehr. Ein gebrühter Kaffee aus geröstetem und gemahlenem Kaffee beinhaltet im Durchschnitt 80 mg Koffein in 125 ml flüssiger Form.

Der Latte Macchiato mit nur 11 Milligramm Koffein in 250 Milligramm sollte nicht wirklich aufwachen. Es ist kein Zufall, dass Espresso als starkes Stimulans gilt: In nur 50 Milliliter werden hier etwa 50 - 60 Milligramm Koffein konsumiert. Frostgetrockneter, löslicher Kaffee enthält je nach Produzent zwischen 60 und 100 Milligramm Koffein, also etwa die gleiche Menge wie Filterkaffee.

Entkoffeinierter Kaffee enthält nur geringe Mengen an Koffein: Energy Drinks sind in den vergangenen Jahren sehr beliebt geworden - vor allem bei denen, die keinen Bitterkaffee mögen und lieber Süßgetränke trinken. Doch: Ein Energy-Drink mit 250 ml enthält durchschnittlich nur 80 mg Koffein und damit nicht mehr als eine einzige Kaffeetasse.

Wegen des höheren Kohlendioxidgehalts und des Zuckergehalts wird er jedoch in der Regel als "anregender" wahrgenommen, wie es beim Kaffee der Fall ist. Nichtalkoholische Getränke wie Cola und Co. haben einen mittleren Coffeingehalt von mind. 60 bis max. 250 Milligramm Koffein pro l - eine Coladose mit 0,33 Milligramm hat etwa 40 Milligramm und ist damit im niedrigen Verbrauch.

Auch dunkle Schokolade enthält das erwachende Koffein: je nach Variante und Kakaoanteil von 15 bis 115 Milligramm pro Riegel. Inwiefern wird Kaffee koffeinfrei gemacht? Ab und zu möchte man den ganzen Geschmack des Kaffees geniessen, aber nicht mehr wachsam werden: zum Beispiel am Abend, oder wenn man einen sensiblen Bauch hat.

Für solche Fälle kann entkoffeinierter Kaffee verwendet werden, der in drei Stufen von Koffein freigesetzt wird: Zunächst werden die Bohnen gedünstet, damit das Koffein später durch die Zellwand freigesetzt werden kann. Dazu wird ein Extraktionsagens mit der Fähigkeit zugesetzt, das Koffein nur aus der Kaffeebohne zu entfernen.

Dazu zählen unter anderem Kohlensäure, wässriges Kaffeeextrakt, Äthylacetat oder Dichlormethan, die alle umfassend auf ihre Unbedenklichkeit geprüft und für den Einsatz in Lebensmitteln freigegeben sind. Die Entfernung des Koffeins erfolgt in mehreren Arbeitsgängen, bis am Ende nur noch kleine Rückstände in der Bohne sind. Zum Schluss werden die Bohnen noch einmal so lange abgetrocknet, bis sie wie "normaler" grüner Kaffee wirken - und die Weiterverarbeitung erfolgt nun auf die gleiche Weise: Röstung, Mahlung, Verpackung.

Worin besteht der Unterscheid zwischen Arabica und Robust? Viel wichtiger ist jedoch der Koffeingehalt: Während die Arabica-Bohne mit einem Koffeinanteil von 1% - 1,7% sehr wenig Koffein beinhaltet, sind es bei der Robusta-Bohne 2 bis 4% Koffein. Der Arabica wird als die aromatische Version von beiden angesehen, da er weniger bittere Substanzen beinhaltet - im Vergleich zu dem besser strukturierten Produkt Robustas.

Richtig gute Kaffee besteht aus einer Kombination beider Varianten und sorgt so dafür, dass nur das Allerbeste in die Schale kommt. Weil die Robusta-Bohne einen niedrigeren Wert hat, ist auch ihr prozentualer Beitrag zum billigen Kaffee größer.

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