Wie viele Aminosäuren gibt es

Wieviele Aminosäuren gibt es?

Es gibt vier Stereoisomere von Aminosäuren mit zwei unterschiedlich substituierten Stereozentren. Unnötige Aminosäuren sind Bausteine von Proteinen, die der Körper selbst herstellen kann. Von diesen Aminosäuren sind acht essentiell, bei Kindern zehn. pI gibt den isoelektrischen Punkt an. Außerdem gibt es ?

und ? Aminosäuren.

Was für Aminosäuren gibt es?

Die Aminosäuren sind organisch gebundene Stoffe, die mindestens eine Amino-Gruppe ( "-NH2") und eine Carboxy-Gruppe ("-COOH") haben. Das menschliche Genom enthält 20 Aminosäuren, die Eiweiße formen und daher als proteingegen.... Hinzu kommen etwa 250 Aminosäuren, die keine Eiweiße produzieren. Diese 20 proteinogenen Aminosäuren werden auch als Standard-Aminosäuren bekannt. Man kann sie in drei Kategorien einteilen: essenzielle, semi-essentielle und nicht-essentielle Aminosäuren.

8 Aminosäuren sind für den Menschen lebensnotwendig, da sie diese nicht selbstständig erzeugen können, sondern von der externen Versorgung abhängig sind: Argentinien und Indien stellen die so genannten semi-essentiellen Aminosäuren dar. Der Organismus ist in der Lage, die 10 nicht essenziellen Aminosäuren im Prinzip selbst herzustellen. Die folgenden Aminosäuren gehören dazu: Weil die Klassifizierung nicht auswertet, ob der Organismus mit Aminosäuren ausreicht.

Wieviel von den semi-essentiellen und nicht-essentiellen Aminosäuren vom menschlichen Gehirn selbst hergestellt wird oder werden muss, ist abhängig von unterschiedlichen Einflüssen. Abhängig von den Alters-, geistigen und körperlichen Anforderungen braucht der Mensch unterschiedliche Mengen an Aminosäuren, um seine Gesundheit und Leistungsfähigkeit zu erhalten. Biochemisch gesehen können proteinogene Aminosäuren nach ihrer Zusammensetzung unterschieden werden.

Im Organismus ist jedoch nur die L-Struktur für alle Aminosäuren natürlich. Daher sollte bei der Absorption zusätzlicher Aminosäuren, z.B. durch Nahrungsergänzungen, darauf geachtet werden, dass es sich um eine sogenannte C- und nicht um eine C- oder DL-(gemischte) Fettsäure handeln sollte. Die für den Menschen wichtigen Aminosäuren sind die so genannten eiweißbildenden Aminosäuren und die L-Aminosäuren.

Ausschlaggebend für die bestmögliche Wirksamkeit der Aminosäuren ist die gleichzeitige Versorgung mit dem Vitamin-B-Komplex.

dp="mw-headline" id="Definition">1 Définition Définition"mw-headline-Nummer" id="Definition">1 Definition.

Die Aminosäuren sind Karbonsäuren, bei denen ein Wasserstoffatom in alpha-Stellung durch eine Amino-Gruppe ( "NH2") substituiert ist. Das sind im engen Sinne die 20 unterschiedlichen Aminosäuren, aus denen sich menschliche Eiweiße zusammensetzen. Man nennt sie auch "proteinogene" Aminosäuren. Allerdings gibt es mehrere hundert andere Aminosäuren in der freien Wildbahn, die bei der Eiweißsynthese keine Bedeutung haben.

Sämtliche proteinogene Aminosäuren besitzen eine Aminosäure am alpha-C-Atom (dem der Carboxyl-Gruppe am nähesten liegenden Kohlenstoffatom) und sind in der L-Form vorhanden. Es wird zwischen essenziellen und nicht-essentiellen Aminosäuren unterschieden; die nicht-essentiellen Aminosäuren können vom Körper selbst hergestellt werden, während die essenziellen Aminosäuren von außen geliefert werden müssen - vor allem über die Nahrungszufuhr.

Aminosäuren, die in anderen Arten für die Eiweißsynthese verwendet werden: Auch semiessentielle Aminosäuren können unterschieden werden. Darunter fallen Aminosäuren, die nur in besonderen Fällen mit der Ernährung zugeführt werden müssen, zum Beispiel bei erhöhtem Eiweißbedarf (Wachstum, Rekonvaleszenz). Je nach Vorhandensein anderer funktionaler Gruppierungen variieren die chemische Zusammensetzung der Aminosäuren.

Bei der Klassifizierung der Aminosäuren werden diese Funktionsgruppen, die Unterscheidung zwischen essenziellen und nicht essenziellen Aminosäuren, die Löslichkeit in Wasser (hydrophile und wasserabweisende Aminosäuren), die Verstoffwechselbarkeit zu Kohlehydraten (glukogene und Ketogen-Aminosäuren ) oder der pH-Wert in Lösungen (saure und alkalische Aminosäuren) zugrunde gelegt. Alle Aminosäuren mit der Ausnahme von Glucin haben eine chirale Struktur.

Die folgenden Bezeichnungen werden üblicherweise zur Beschreibung dieser beiden Aminosäuren verwendet: Beide Arten werden gemeinhin als Stereoisomeren bezeichne. Diese verhält sich zwar gleich, unterscheidet sich aber in ihren Optik. Sie entstehen durch die Fischer-Projektion, bei der die Aminosäuren so rotiert werden, dass die Carbonsäuren nach oben und der restliche Teil (R) nach unten weisen.

Befindet sich das Amino ( "NH2") auf der rechten Gehäuseseite, wird diese Variante L-Aminosäure (lat. lavus - links) genannt, befindet sie sich auf der rechten Gehäuseseite, D-Aminosäure (lat. txter - rechts). Im Bio-Organismus werden nur L-Aminosäuren für die Eiweißsynthese eingesetzt. Der Harnstoffkreislauf trägt beim Aminosäurenabbau entscheidend zur Entschlackung von Ammoniak bei, das beim Aminosäurenabbau durch die Aminosäuren freigesetzt wird.

Der Harnstoffkreislauf wandelt die Amino-Gruppen in Urea um. Die Aminosäuren können aufgrund ihres Kohlenstoffgerüstes als Energielieferant für den Metabolismus von Ketonen oder Glukose eingesetzt werden. Sie werden nach der Dekarboxylierung zu biologischen Molekülen zur Herstellung von Botenstoffen eingesetzt.

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