Wie Wirkt Ginseng

So funktioniert Ginseng

Koreanischer Ginseng hat die meisten Ginsenoside und wirkt sich positiv auf Stoffwechsel, Nervensystem und Hormone aus. Ginseng wirkt sich positiv auf die Konzentration aus. Springe zu Wie funktioniert Ginseng? Ginseng ist ein "Adaptogen": Insbesondere wirkt Ginseng als anregendes und stimulierendes Herz-Kreislaufmittel, Aphrodisiakum, Antidepressivum und Nahrung.

Mit Ginseng in den Schädel passen

Der Ginseng wirkt nicht spezifisch gegen eine bestimmte Erkrankung, sondern gegen allgemeine Schwäche und Müdigkeit. Ginsengwurzel (Panax Ginseng) ist eines der altesten Mittel Chinas. Ginseng hat auch einen positiven Effekt auf niedrige Leistung und Konzentrationsschwäche. Profisportler benutzen Ginseng-Produkte nach intensivem Training oder Wettkampf, um die Regenerationszeit zu reduzieren. Auch bei der Genesung nach einer Erkrankung.

Der Ginseng ist gutverträglich und hat nur geringe Auswirkungen. Im Pharmabereich werden hauptsächlich die trockenen Wurzelstöcke des Ginseng aufbereitet. Sie sind besonders angereichert mit hochwertigen Inhaltsstoffen wie Ginsenoside, ätherische Öle, Phytosterine und Peptidoglykane. Das Angebot an Ginseng-Produkten ist sehr abwechslungsreich. Was kann Ginseng helfen? Der Ginseng ist eines der wichtigsten Heilmittel der traditionell chin ese chin.

Der Ginseng steigert die Laune, bringt die mentale und physische Leistung durch Ermüdung und Ermüdung zurück und begünstigt die Erkrankung. Es ist kein Arzneimittel im klassischen Sinn, weil es nicht spezifisch gegen eine bestimmte Erkrankung wirkt, sondern gegen allgemeine Schwäche und Ermüdung (Stärkungsmittel, Adaptogen). Die chinesische Heilpflanze, die Wurzel des Ginsengs, ist die am besten bekannte.

Der Ginseng hat einen ausgezeichneten Namen als Tonikum ("Adaptogen"), weil er die Abwehrkräfte des Körpers gegen Stress und Erkrankungen anregt. Der Ginseng stärkt die Laune, die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit und begünstigt die Genesung. Der Ginseng bewirkt eine verbesserte Blutzirkulation im Gehirn, indem er die Venen erweitert. Der Ginseng verstärkt die Freisetzung von verschiedenen Neurotransmittern (Dopamin, Noradrenalin, Serotonin) und begünstigt so die Aktivität des Hirns.

In einem Tierexperiment an Hasen wurde gezeigt, dass das Hirn nach der Gabe von Ginseng-Extrakt mehr Energie absorbiert und sparsamer ausgibt. Ginseng ist in einer breiten Palette von Arzneimitteln, medizinischen Tees und Nahrungsergänzungen erhältlich. Günstige gebrauchsfertige Ginseng-Präparate sind oft zu wenig dosiert, besonders wenn sie als Nahrungsergänzung vermarktet werden. Es werden daher Präparate mit einem höheren Ginsenoidgehalt (Tagesdosis mind. 10 mg) und andere Ginseng-Bestandteile mit einem gleichbleibenden Mindestgehalt empfohlen.

Verzehrempfehlung: Bei einem Heiltee wird ein Teesatz in der Regel aus 1 bis 2 g Ginsengwurzeln (Tagesmenge) aufbereitet. Kochendes Salzwasser über die Wurzel gießen und den Teeblätter 5 bis 10 Min. einweichen. Um Ginseng bestmöglich zu nutzen, muss der Organismus permanent mit dem aktiven Inhaltsstoff beliefert werden. Weil es keine Untersuchungen gibt, ist es besser, Ginseng nicht mehr als 3 Monaten auf einmal einzunehmen.

Bei einer Unterbrechung von 2 bis 3 Monate kann eine neue Therapie mit Ginseng stattfinden. Ginseng hat sich übrigens als sehr gut erprobt. Ginseng ist ein altes und geprüftes Tonikum. Ginseng rot oder weiß? Außer dem weißen Ginseng ist auch der Rotginseng auf dem Markt. Der Ginseng wurde in seinem natürlichen Zustand abgetrocknet, während der Ginseng mit heissem Wasserdampf (120-130°C) aufbereitet wird.

Bei Verwendung von Rohstoffen ausgezeichneter Güte versprechen roter Ginseng eine etwas Besserung.

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