Wie Wirkt Leinöl

So funktioniert Leinöl

Nahrungsmittelzusatzstoffe, wie sie wirken und wie sie schaden können. Leinsamenöl ist für Pferde besonders leicht verdaulich und wirkt sich positiv auf den gesamten Pferdeorganismus aus: Leinsamenöl hat eine vielfältige Wirkung auf den Körper (Foto: Pixabay). Leinsamenöl besteht aus vielen gesunden Inhaltsstoffen:. Leinsamenöl wirkt regulierend und beruhigend.

Leinsamenöl sorgt für klare Venen.

Die Tatsache, dass sie so lange existieren, macht deutlich, wie sehr uns die blaublühende Pflanzenart früher am Herzen lag. Die leuchtenden Flachs-Samen werden als Verdauungshilfen bezeichnet: Wenn man sie mahlt und einen Löffel davon einnimmt, schwellen sie im Verdauungstrakt an. Es ist jedoch sehr unerlässlich, ein großes Wasserglas dazu zu nehmen. Die Samenschale enthält Schleim, der gut für den Bauch ist: eine Maische aus Leinsaat beruhigt und beruhigt die irritierte Schleimhäute, verbessert Magenverbrennungen und Ulzera.

Bei Psoriasis sollten die betroffenen Bereiche mit Leinöl eingerieben und anschließend noch einmal eingenommen werden. Das Hinzufügen von drei Teelöffeln Leinöl pro Tag zu Ihrer Ernährung hilft Ihrem Herzen und Ihren Blutgefäßen, denn es beinhaltet mehr Omega-3-Fettsäuren als Seefische. Die dunkle, kakaoreiche Version ist reich an Flavonoiden, die sich an ihrem herben Aroma erkennen lassen.

Blattspinat: Das "Popeye-Gemüse" ist zwar nicht so eisenhaltig wie bisher angenommen, dafür aber sehr magnesiumhaltig. "Die Erkrankung ist weitgehend genetischer Natur", sagt Prof. Hermann Josef Steinkamp, Radiologiespezialist aus Hoyerswerda. "Blutverdünner stellen sicher, dass der Saft des Lebens besser durch die Verengungen fließt.

Die Laserangioplastie ist laut Prof. Steinkamp schonender: "Mit dem Apparat wird ein Strahl in das kalzifizierte Gefäss geschossen. Die Ultraschalluntersuchung macht deutlich, ob es zu einzelnen Verengungen kommt oder ob die Verkalkung der Vene über eine größere Entfernung geschlossen ist. Blaue Blumenfelder bedeckten die Umgebung. Die Kerne enthalten bis zu 45 prozentig hochwertiges Erdöl.

Hinzu kommen B-Vitamine, Vitamine der Formel B, Vitamine der Formel B, Vitamine der Formel E, Eisen, Zink und Magnesium. Nehmen Sie niemals Leinsaat zur gleichen Zeit wie Medikamente.

Leinöl wirkt durch seine antioxidative Eigenschaft gegen Krebs.

Eine Vielzahl wissenschaftlicher Untersuchungen zeigt, dass der Konsum von Leinöl Krebs verhindern und das Tumorwachstum sowie die Metastasenbildung inhibieren kann. Ihr Einfluss auf die Hormon- und Enzymbildung und ihre Bindungsfähigkeit für so genannte Radikalfänger werden als Erklärungen für die Wirkung von Leinöl verwendet.

Zu den renommiertesten Forschern auf diesem Feld gehört Dr. Johanna Budwig (1908-2003). Bereits in jungen Jahren hat sie sich mit dem Thema Krebstherapie beschäftigt und eine Therapiemethode erarbeitet, bei der die Fütterung mit Leinöl und Leinsaat eine ausschlaggebende Bedeutung hat. Laut Dr. Budwig, der auf Untersuchungen des Arztes und Nobelpreisträgers Otto Heinrich Warburg basiert, kommt es zu einer Krebsentstehung, wenn die Zelle eines Organes oder Gewebe nicht mehr atmet.

Ganz einfach ausgedrückt: Wird einer Blase kein Luftsauerstoff entzogen, besteht die Gefahr, dass sie "erstickt", weil sie ohne Luftsauerstoff ihren Energieverbrauch nicht mehr deckt. Zur Vermeidung des eigenen Todes oder des Todes ihrer speziellen "Spezies" verändert die Zellen ihren Metabolismus und bemüht sich, ihren Energieverbrauch durch Fermentation (Abbau von Glucose ohne Sauerstoff) statt durch zelluläre Atmung (Abbau von Glucose mit dem Verzehr von Sauerstoff) zu sichern.

Doch da die Fermentation wesentlich weniger Strom bereitstellt als die "Atmung" der Glucose, hat die Batterie trotz dieser Überlebensstrategie zu wenig Strom, um ihre Funktionen auszufüllen. Beispielsweise kann sie die Zellteilung nicht richtig abschließen, es bilden sich halb geteilte Zellkerne mit mehreren halb geteilten Kernmaterial. Das unkoordinierte Wachsen von nicht-funktionellen Nervenzellen setzt ein und es kommt zur Entstehung von Tumoren.

Dr. Budwig weist nach, dass Omega-3-Fettsäuren die Permeabilität der Zellmembrane und die Fließeigenschaften des Bluts erhöhen und damit auch die Sauerstoffversorgung der Zelle erhöhen. Insbesondere da Transfettsäuren zunehmend in den Krebszellen entdeckt wurden, während essentielle Omega-6- oder Omega-3-Fettsäuren oft nahezu vollständig fehlen, kam sie zu dem Schluss, dass es vor allem die Transfettsäuren sind, die an den Membranen der Zelle haften und somit für deren Sauerstoffdefizit und letztlich für die Krebsentstehung zuständig sind.

Sollten jedoch krebserregende und andere Erkrankungen durch einen Mangel an Sauerstoff in den Körperzellen verursacht werden und essentielle Aminosäuren die Atmung der Zelle aufrechterhalten, so Dr. Budwig, sollte es möglich sein, diese mit einer geeigneten Diät zu verhindern oder zu kurieren. Sie experimentierte mit Pflanzenölen und kam zu dem Schluss, dass Leinöl mit seiner großen Menge an Linolensäure und Linolensäure die gesundheitsförderndste Fettsäurezusammensetzung aller Ölarten aufweist.

Auch wenn Dr. Budwig schon viele Krebskranke behandelt hat, sollten Sie sich nicht nur mit Leinöl und Quark eindecken. Dr. Budwig sah in der Nahrung auch nicht die einzige Krankheits- oder Heilungsursache. Es gibt viele externe und interne Einflussfaktoren, die die Umwandlung einer kerngesunden Blutzelle in eine Tumorzelle mitbestimmen.

Allerdings war sie der Ansicht, dass eine Chemo-Therapie zur Krebsbehandlung nicht der richtige Weg sei, um die Krankheit zu heilen. Die Zytostatika befallen nicht nur Tumorzellen, sondern auch die gesunden Körperzellen. In der Tat gibt es heute die Behauptung, dass Vitamine D, die unsere menschliche Körperhaut nur mit UV-B-Strahlung aus Sonnenlicht produzieren kann, eine Rolle bei der Krebsentstehung oder -prävention spielen können.

Daher empfiehlt es sich, jeden Tag, am besten am Morgen, einen Löffel Bio-Flachsöl einzunehmen und dann einen Löffel Bio-Sonnenblumenkerne (hoher Gehalt an Vitaminen E) zu zerkauen.

Mehr zum Thema