Wieviel Vitamine Braucht der mensch

Wie viele Vitamine braucht der Mensch?

Die Menschen nehmen in der Regel genügend Vitamine und Mineralstoffe zu sich, um ihren Bedarf zu decken. Wie wissen wir, wie viel Vitamine unser Körper braucht? Wie viel Energie oder Kalorien braucht ein Mensch? Die Vitamine werden nach ihrem Löslichkeitsverhalten klassifiziert. Tagsüber werden die meisten Menschen ausreichend mit Vitaminen versorgt.

Was braucht ein Mensch an Vitaminen und Mineralstoffen?

Ist die herkömmliche Medizin mit dem Thema Vitamine entweder nicht vertraut oder hält sie für wenig bedeutsam oder gar nachteilig. In den USA beträgt die amtliche Mindestaufnahme von täglich nur 75 mg für die Frau und 90 mg für den Mann.

Allerdings hat das US-amerikanische Linus-Pauling-Institut jetzt ein Papier publiziert (Authors' perspective: how is the optimal intake of Vitamin C in human?), in dem es sich mit diesen Handlungsempfehlungen auseinandersetzt. Diese Mindestempfehlungen basieren laut den Gutachtern nur auf der Vorbeugung gegen den durch den Mangel an Vitaminen verursachten Skorbut. 2.

Diese Dosen sind jedoch völlig untauglich für weitere Gesundheitseffekte. Bisher durchgeführte Untersuchungen zu den Vorteilen von Vitaminen sind für eine sachliche Bewertung weitgehend untauglich und verfälschen das Potenzial dieses Vitals. Mittlerweile gibt es genügend wissenschaftliche Erkenntnisse und Belege dafür, dass die Verwendung von Vitaminen zur Vorbeugung von Krebs, Schlaganfall und koronaren Herzerkrankungen eine wichtige Hilfe ist.

Aus diesen Untersuchungen geht hervor, dass der positive Effekt von Vitaminen und Mineralien auf den Organismus nachweisbar ist: Darüber hinaus wirkt es antioxidativ und reduziert den vermehrten Oxidationsstress, der auch eine Art Vorbeugung gegen die chronischen Krankheiten sein kann. Der Autor fasst zusammen, dass 200 mg auf der Grundlage von Ergebnissen aus menschlichen Stoffwechsel-, Pharmakokinetik-, Beobachtungs- und zufälligen Phasen II-Studien für die meisten Menschen eine viel geeignetere Dosis sind, um das vorbeugende Potenzial des Vitals zu optimieren.

Die Auswirkungen auf die Volksgesundheit wären bei geringen Tageskosten immens. Was ist das beste für ein richtiges Produkt? Ein Leser fragt in den folgenden Anmerkungen (Anmerkung Nr. 14): Welches dieser Vitamine ist das geeignete? Habe ich gehört, dass Askorbinsäure und alle künstliche C-Vitamine zur Nahrungsaufnahme nicht gut für die eigene Ernährung sind?

In Kombination mit Aluminum (in der Nahrung) wird es im Hirn gespeichert und begünstigt so Alzheimer-Krankheiten. Also: Ich bin mir nicht ganz klar, ob es ein "richtiges" oder "falsches" Vitamin E gibt. Aber ich bin mir gewiss, dass es nicht " nicht gut " (= unverzichtbar) für die eigene Ernährung ist, denn ohne dieses Vitamine gibt es keine eigene Ernährung (siehe Skorbut).

Allerdings ist es wahr, dass sich in der Tat mit Hilfe von Vitaminen ausbilden kann. Es handelt sich um chemisch komplexe Verbindungen, bei denen Metall-Ionen an einen Chelatbildner, in diesem Falle also Vitamine der Formel A, binden. Folglich kann eine simultane Zufuhr von Vitaminen der Formel 3 und aluminiumhaltiger Medikamente, wie z.B. Antacida, zu einer verstärkten Aufnahme von Aluminum beitragen.

Andererseits gibt es die gute Nachricht: Wenn Vitamine der Formel 1 eindringen können, dann sollten sie auch in der Lage sein, das Material aus dem Körper zu infiltrieren. Das ist anscheinend der richtige Weg. In einer 2005 durchgeführten Untersuchung (http://www.fluorideresearch.org/382/files/382109-114.pdf) konnte gezeigt werden, dass die toxische Wirkung von Fluor, Arsen and Alu durch den Einsatz von 15 mg/Tag Vitaminen in der Maus bekämpft werden kann und zu einer deutlichen Besserung des Gesundheitszustands führt.

Deshalb würde ich nicht die Schuld für eine Gesundheitsgefährdung auf mich nehmen, sondern auf Alu (oder Fluorid und andere schädliche Stoffe), was mit unserem Magen-Darm-Trakt überhaupt nichts zu tun hat. Über die Bereiche Humanmedizin, Fitnesstraining und Gesundheitswesen werde ich regelmässig berichten.

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