Wirkung von Koffein

Koffeinwirkung

Koffein im Sport. Die Energizer sind Getränke mit anregender Wirkung. Coffein hat zahlreiche pharmakologische Wirkungen. Unter den Haupteffekten sind: Effekt von Koffein basiert im Wesentlichen auf dem.

Koffeinwirkung: Für wen ist Kaffe gut (und nicht gut für)

Kaffe - auch der Geruch des frischen Heißgetränkes hat auf viele eine anregende Wirkung. Auf der einen Seite wird er als Stärkungsmittel angesehen, aber er hat auch den guten Namen eines Krankheitserregers. "Durch seinen Koffeingehalt ist er jedoch nur dann für den Organismus schädlich, wenn er regelmässig zu viel Alkohol aufnimmt.

Das Koffein verlangsamt den Eigenbotenstoff des Körpers. Es löst Ermüdung aus und steigert die Aufmerksamkeit. "Koffein regt den Blutkreislauf an und das Herzen klopft häufiger", erklärt Hauner. Dies erhöht auch den Pulsschlag und den Blutzufuhr. "Das ist kein Gesundheitsproblem bei mäßigem Konsum", unterstreicht Hauner. Bis zu fünf Kaffeetassen pro Tag seien unter gesundheitlichen Gesichtspunkten in Ordnung - sofern man nicht mit Koffein in Berührung kommt und keine Arzneimittel einnimmt.

Bis zu 400 Millionen Gramm Koffein sind für einen Menschen den ganzen Tag über sicher, erklärt Margret Morlo von der Association for Nutrition and Dietetics. Sie sollten jedoch nur so viel Kaffe oder Tees auf einmal zu sich nehmen, dass Sie 200 ml Koffein nicht überschreiten. Ein Becher mit 200 ml Filterkaffee beinhaltet ca. 90 ml Koffein.

Zuviel Koffein hat einen negativen Einfluss auf das Nerven-System. So variiert beispielsweise die Wirkung von Koffein auf den Schlafrhythmus von Person zu Person. Ganz gleich, zu welcher Uhrzeit der Kaffeegenuss stattfindet: "Die "stimulierende Wirkung beginnt etwa 15 bis 30 Min. nach dem Trinken", sagt Morlo. Das Koffein hat sich dann über die Blutbahn im ganzen Organismus ausgebreitet.

Menschen, die regelmässig Kaffe trinken, können Kopfweh oder Konzentrationsprobleme haben, wenn ihre übliche Verpflegung nicht vorhanden ist. Coffein wird nicht als suchterzeugende Substanz angesehen. Erhöhte Koffeinzufuhr kann nicht nur das Nerven-System beanspruchen, sondern auch Magen-Darm-Probleme auslösen. "So kann eine Kaffeetasse für einen Diabetes-Patienten gut sein", erklärt Hauner. Der Insulin-Effekt wird durch die im Kaffeebohnen enthaltene Chlorsäure positiv beeinflußt.

Auch Patienten mit hohem Alkoholkonsum können sich über den Kaffeegenuss freuen: "Entgegen einer weitverbreiteten Vermutung erhöht sich der Alkoholkonsum nicht wesentlich und gefährlich", unterstreicht Hauner.

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