Wo ist Creatin drin

Was ist Kreatin drin?

Creatin ist eine stickstoffhaltige organische Säure, die natürlich in Wirbeltieren vorkommt. Kreatin kann auch über die Nahrung aufgenommen werden. Er ist hauptsächlich in Fleisch und Fisch enthalten. Wird nicht zwischen Muskel und Haut, sondern im Muskel gespeichert. Welche Inhaltsstoffe sind in dem Produkt enthalten?

Kreatinladephase besser für den Aufbau von Muskeln?

Macht die Aufladephase Sinn oder ist es ein Mythe? Kreatin hat sich als eines der populärsten Nahrungsergänzungsprodukte erwiesen, das nicht nur von Kraft-, sondern auch von Ausdauer- und Ausdauersportlern eingesetzt wird. Aber welchen Vorteil hat es, wie wird es genommen und welche Nebeneffekte hat es? Nachfolgend werden die Fragestellungen unter spezieller Beachtung der sogenannten Kreatinladephase behandelt.

Am schnellsten ist ATP (Adenosintriphosphat). Mikronisiertes Kreatinpulver in einem wieder verschließbaren 500 g Standbodenbeutel. Dieses ist, wo Kreatin hereinkommt. Indem er Kreatin einnimmt, formt der Organismus Kreatinphosphat und speichert es in den Muskel. Dieses Kreatinphosphat kann bei der Muskelzusammenziehung anstelle von ATP wirken.

Creatin trägt dazu bei, die gewünschte Zunahme an Kraft und Masse zu erzeugen, aber auch die Symptome der Ermüdung in Kraftausdauergeräten zu dämpfen. Durch die fast problemlose Aufnahme kann es sowohl von Profi- als auch von Breitensportlern genommen werden. Der gebräuchlichste Weg der Aufnahme ist eine Kreatinbehandlung mit einer Kreatinladephase.

Der Athlet verzehrt während der Kreatinbelastungsphase je 20 - 25 Gramm für 5 - 7 Tage, aufgeteilt auf 4 - 5 Teile pro Tag. Eine Dosis sollte an trainingsfreien Tagen 30 Minuten vor und kurz nach dem Sport einnehmen. Das hochreine Kreatinmonohydrat in einer Kapsel. Es kann ohne Probleme überallhin mitgenommen werden.

Untersuchungen haben ergeben, dass der Körper Kreatin besonders gut absorbieren kann, wenn er zusammen mit schnelleren Kohlehydraten einnimmt. Die Muskulatur hat nach der Aufladephase Kreatin aufgenommen, so dass nach der Aufladephase eine Erhaltungsdosierung von 3 - 5 g pro Tag ausreicht. Zusätzlich zur Kreatin-Ladephase gibt es zahllose andere Möglichkeiten, Kreatin mitzunehmen.

Am gebräuchlichsten ist jedoch die konstante Dosierung von ca. 5 Gramm pro Tag. Es gibt keine Kreatin-Ladephase. Größter Pluspunkt der Creatin-Ladephase ist, dass sich die Muskulatur in kürzester Zeit vollständig mit Creatin auflädt. Damit ist die maximal mögliche Kreatinaufnahme im Körper nach 5 - 7 Tagen Ladezeit erreicht.

Die Aufladung hat keinen zusätzlichen Effekt, da der Organismus überschüssiges Kreatin ausstößt. Mit herkömmlicher Kreatinzufuhr kann dieser Vorgang bis zu 28 Tage in Anspruch nehmen. Nur dann steht dem Muskeln die gesamte Kraft zur Verfügungs. Besonders während der Kreatinbelastungsphase nimmt die Nierenaktivität zu, so dass eine Flüssigkeitszufuhr von 2 bis 3 Litern pro Tag unerlässlich ist.

Zusätzlich kann es während der Verladephase zu einer geringen Zunahme von 2 - 3 Kilogramm kommen. Dies ist auf die Wassereinlagerung in den Muskelzellen zurückzuführen. Um einen Gewichtszuwachs auszuschließen, sollte auf die Creatin-Ladephase verzichtet werden. Mit diesen Pufferkapseln von EFX wird ein pH-stabiles Kreatin angeboten. Als Nebeneffekt während der Kreatinbelastungsphase beklagen sich viele Verbraucher auch über Magen-Darm-Probleme.

Kre Alkalyn kann auch hier helfen oder es wird auf das Einkommen einer konstanten Dosierung umgeschaltet. Verschiedene Untersuchungen haben gezeigt, dass bei einer regelmässigen Zufuhr von max. 5 Gramm pro Tag keine nierenschädigenden Wirkungen nachweisbar sind.

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