Wo kommen Vitamine vor

Wie entstehen Vitamine?

Das Vitamin A kommt vor: nur durch den Zusatz von Vitaminen (und Mineralstoffen) zu vollwertigen Nährstoffen werden diese ergänzt. Nur durch die übermäßige Zufuhr von Vitaminpräparaten entstehen. Die Vitamine sind in tierischen und pflanzlichen Lebensmitteln enthalten.

Warum Vitamine und was sie vorkommen

Die Vitamine sind nicht energetisch, sondern für eine Vielzahl von Funktionen des Körpers verantwortlich. Man unterscheidet zwischen fettlöslichen (Vitamine E, L, E, K) und wasserlöslichen (Vitamine der B-Gruppe, folsäure und vitamine C). Zur Deckung des Tagesbedarfs an Vitaminen wäre es notwendig, sich eine ausgewogene Ernährung zu gönnen. Bevorzugt Frischobst, Gemüsesorten, Getreide, Molkereiprodukte, wenig Fette und etwa zwei Mal pro Woche fettarmes Rindfleisch und auch Fische.

Weil die Vitamine in Wasser sehr sensibel sind, sollten Sie die Speisen so gut wie möglich essen, nur kurz abwaschen und in etwas Wasser kochen. Das ist der beste Weg, um die Vitamine zu schonen! Für die Tagesdosis bei Kindern wird die Einnahme von Vitaminen des Typs AA, Beta-Carotin von 0,8-1,0 bis 12 Milligramm vorgeschlagen.

Der Organismus benötigt sie zum Sehen, zum Auf- und Ausbau der Schleimhaut, zur Verteidigung gegen Sauerstoffradikale (Zellschutz) und für Mangelerscheinungen: Lichtanfälligkeit, Nacht-Blindheit, Schädigung der Schleimhaut und der Schleimhaut, Infektanfälligkeit. Anfällige Bevölkerungsgruppen sind Rauchende, Menschen mit chronischen Alkoholmißbrauch. Die Einnahme von 1,5-1,7 mg sollte von Erwachsenen eingenommen werden. Sie werden vom Organismus für den Fettstoffwechsel, den Kohlenhydrat- und Proteinstoffwechsel, die Energieproduktion, die Regeneration der Schleimhaut und der Muskulatur benötigt.

Rauchende sind ebenfalls von diesem Mangel bedroht. Die Vitamine sind vor allem in Vollkornprodukten, Vollkorn, Fleisch, Fischen und Leben. Bei einem erwachsenen Menschen werden 1,6-1,8 Milligramm pro Tag benötigt, die für die Eiweißverarbeitung und die Hämatopoese erforderlich sind. Auch hier sind die gefährdeten Bevölkerungsgruppen Rauchern und Menschen mit chronischen Alkoholproblemen.

Diese Vitamine sind in Vollkornprodukten, Rindfleisch, Fischen, Kartoffeln, Gemüsen und auch Bananen vorzufinden. Vitaminkonzentrat B12: Der Organismus benötigt 3 Mikrogramme für die Durchblutung. Strikte vegetarische (Veganer), Menschen nach Magenoperationen, ältere Menschen sind vom Aussterben bedroht. Rindfleisch, Fische, Eier, Muttermilch beinhalten Vitamine vom Typ D12. Vitamine C: Der Organismus benötigt 75 Milligramm für einen ausgewachsenen Menschen.

Besonders bedroht sind Rauchende und Senioren. D-Vitamine: Wir benötigen 12 Milligramm pro Tag, um Lebensmittel und Körperfett vor der Vernichtung durch Luftsauerstoff zu schützen. Mit zunehmender Versorgung mit polyungesättigten Säuren steigt der Vitamin-E-Bedarf. Es enthält Germöl (Weizenkeimöl, Sonnenblumenöl), pflanzliche Samen (Sonnenblumenkerne, Schalenfrüchte usw.), Vollkornerzeugnisse, Ei und Zierfisch.

Für die Tagesdosis werden 60-80 µg empfohlen, für die Erwachsenen. Wir brauchen sie für die Gerinnung des Blutes. Früh- und Chronikerkranke Babys sind anfällig. Folsäure: Unser erwachsener Organismus benötigt 300µg. Zu den gefährdeten Bevölkerungsgruppen gehören auch Menschen mit chronischen Alkoholproblemen. Grünes Blattwerk, Lebern, Eier, Vollkorn, Soja, Rüben und auch Schalenfrüchte sind folsäurehaltig.

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