Wo sind Aminosäuren Enthalten

Was sind Aminosäuren?

Alle essentiellen Aminosäuren einschließlich Threonin sind enthalten. Nitrogen, viele Proteine enthalten auch Schwefel und Phosphor. Alle eiweißhaltigen Lebensmittel wie Fleisch, Fisch oder Eier, aber auch pflanzliche Lebensmittel wie Soja, Nüsse oder Hülsenfrüchte enthalten Aminosäuren. Chiasamen enthalten hochwertige pflanzliche Proteine und alle essentiellen Aminosäuren. Das Lysin kommt hauptsächlich in tierischen Lebensmitteln vor.

Amino-Säuren

Ohne Eiweiß ist ein solches nicht möglich. Eiweiß (aus dem Griechischen stammt das erste) ist der Grundbaustein des Aufbaus. Eiweiß (Synonym: Proteine) sind die Basisbausteine der Zelle aller lebenden Wesen. Neben der Wasserversorgung sind Eiweißstoffe der wichtigste Bestandteil des Menschen. Diese sind für das menschliche Wachsen und Entwickeln sowie für die Gesunderhaltung und Lebendigkeit verantwortlich.

Eiweiße sind der wichtigste Muskel-, Bluts-, Haut-, Haar- und Nagelbestandteil, innere Organe - darunter sowohl des Herzens als auch des Gehirns - und ein wichtiger Teil des Gewebes, der Gebeine und des Nervs. Darüber hinaus sind Eiweiße für die Ausbildung von Proteinen, für die Produktion von Proteinen, für die Produktion von Proteinen und für bestimmte Hormone, wie z.B. für die Produktion von Wachstumshormonen, von Bedeutung. Zusätzlich zu diesen Funktionen kann Eiweiß aus dem Organismus auch als Energieträger genutzt werden, wenn die Nahrungsmittel nicht ausreichen.

Überschüssiges Eiweiß, das nicht zum Gewebeaufbau oder zur Energieerzeugung genutzt wird, wird in der Haut umgesetzt und in den Zellen des Körpers als Körperfett zwischengespeichert. Der menschliche Organismus enthält bis zu 5000 unterschiedliche Proteine, die meisten davon sind enzymatisch (Enzyme sind Katalysatoren, die eine Vielzahl von verschiedenen Chemikalien im Organismus ermöglichen).

Im Erbgut des Zellkernes (DNA) sind Daten von über 2 Mio. unterschiedlichen Proteintypen gespeicher. Doch trotz dieser Vielfalt an Einsatzmöglichkeiten basieren Proteine auf nur 25 Aminosäuren als Basisbausteine. Die Aminosäuren werden bei der Produktion eines Eiweißes in einer humanen, animalischen oder pflanzeneigenen Zellkultur - wie die Kettenglieder - zu zwei-, drei-, oligo- und letztendlich längerkettigen Peptiden verknüpft.

Der Grundaufbau der Aminosäuren weist an einem Zentralatom 4 Radikale auf: eine Säurengruppe (Carboxygruppe), eine Amino-Gruppe, ein Wasser- und ein Radikal. Charakteristischer Baustein aller Aminosäuren ist die Amino-Gruppe mit dem Hauptelement Nitrogen. Was die Aminosäuren jedoch einmalig macht, sind ihre Rückstände oder R-Ketten. Die Rückstände können ringförmige Strukturen, Schwefel-, Säure- oder Basengruppen oder Verzweigungsketten (verzweigtkettige Aminosäuren oder BCAAs) enthalten.

Von den 25 Aminosäuren kann der Organismus 15 selbst herstellen. Sie werden als nicht-essentielle Aminosäuren bezeichnet. Den verbleibenden 10 so genannten essenziellen Aminosäuren muss Essen gegeben werden, da sie nicht vom Organismus selbst produziert werden können. Die 10 Aminosäuren sind Methhionin, Trionin, Tryptophan, Lyzin, Luzin, Isoleucin, Valenin, Phenolalanin, Argininin, Thytidin und Thytidin, bei denen nur bei Säuglingen und Kleinkindern eine Rolle spielt.

Spezielle Zustände wie Krankheit, erhöhter psychischer oder physischer Stress (z.B. Training) können zu einem solchen Gesundheitszustand führen, dass der Organismus mehr dieser Aminosäuren aufnimmt, als er produzieren kann. Auch diese Aminosäuren müssen dann mit Lebensmitteln versorgt werden und sind daher semi-essentiell. Der Verdauungsprozess startet im Bauch mit der Verdaubildung der dreidimensional strukturierten Polypeptidkette durch die Magensäuren.

Die eine ist das von den Schleimhautzellen des Magens ausgeschiedene Protein des Pepsins, das die Eiweiße zunächst in mehrere Peptide aufteilt. Sie werden im Verdauungstrakt durch weitere Proteasen in Oligopeptide und schliesslich in Drei-, Dipeptide und Einzelaminosäuren zersetzt. Die Proteinfragmente können in diesem Stadium (die Ketten werden nun in Einzelglieder zerlegt) in die Darmschleimhautzellen aufgenommen und von dort an das Gehirn weitergeleitet werden.

Allerdings werden nur die einzelnen Aminosäuren in die Blutzirkulation freigesetzt, weshalb die Drei- und Doppeldipeptide in den Schleimhautzellen nur durch ein Enzym in die einzelnen Aminosäuren zersetzt werden. Einmal im Blutkreislauf, sind die Aminosäuren nun für die Muskeln verfügbar und werden bei Bedarf absorbiert. Den umgekehrten Vorgang findet in der Zelle selbst statt: Die Aminosäuren werden von Carrier-Molekülen (den so genannten Transfer-RNAs) eingenommen und zu den so genannten ribosomes, den Protein-Synthesemaschinen der Zelle, transportiert.

Die Planung für die Bildung des neuen Eiweißes (in Gestalt von Boten-RNA aus der DNS des Zellkerns) steht bereits. Abhängig vom Aufbau des Eiweißes werden nun die unterschiedlichen Aminosäuren zu einem neuen Eiweiß kombiniert. Der Verdauungsprozess startet im Bauch mit der Verdaubildung der dreidimensional strukturierten Polypeptidkette durch die Magensäuren.

Die eine ist das von den Schleimhautzellen des Magens ausgeschiedene Protein des Pepsins, das die Eiweiße zunächst in mehrere Peptide aufteilt. Sie werden im Verdauungstrakt durch weitere Proteasen in Oligopeptide und schliesslich in Drei-, Dipeptide und Einzelaminosäuren zersetzt. Die Proteinfragmente sind in diesem Stadium (die Ketten werden nun in Einzelglieder zerlegt) zur Absorption in die Darmschleimhautzellen vorbereitet, von wo sie an das Gehirn weitergeleitet werden.

Allerdings werden nur die einzelnen Aminosäuren in die Blutzirkulation freigesetzt, weshalb die Drei- und Doppeldipeptide in den Schleimhautzellen nur durch ein Enzym in die einzelnen Aminosäuren zersetzt werden. Einmal im Blutkreislauf, sind die Aminosäuren nun für die Muskeln verfügbar und werden bei Bedarf absorbiert. Den umgekehrten Vorgang findet in der Zelle selbst statt: Die Aminosäuren werden von Carrier-Molekülen (den so genannten Transfer-RNAs) eingenommen und zu den so genannten ribosomes, den Protein-Synthesemaschinen der Zelle, transportiert.

Die Planung für die Bildung des neuen Eiweißes (in Gestalt von Boten-RNA aus der DNS des Zellkerns) steht bereits. Abhängig vom Aufbau des Eiweißes werden nun die unterschiedlichen Aminosäuren zu einem neuen Eiweiß kombiniert. Eiweiße werden im Organismus kontinuierlich auf- und abgebrochen. Weil beide Prozesse schwierig zu handhaben sind, sollten Sie sich darauf beschränken, Ihren Stoffwechsel so weit wie möglich zu steigern, und Eiweiße können eine große Erleichterung sein.

Im menschlichen Organismus gibt es nur wenige Eiweißreserven. Erst im Zwischenmetabolismus befindet sich eine Aminosäurenreserve von 600 - 700 g, der sogenannte Aminosäurenpool. Es ist die einzig verfügbare, wenn auch aktive Eiweißreserve für den Organismus. Weil dieser verhältnismäßig kleine Teich rasch aufgebraucht ist, ist es wichtig, den Aminosäurenpool während des Training so gut wie möglich zu schonen.

Dazu sollten ca. 45 min vor dem Sport 10 - 15 g verzweigte Aminosäuren (BCAAs) zugegeben werden. Außerdem müssen nach dem Muskeltraining alle essenziellen Aminosäuren pünktlich und im korrekten Mengenverhältnis zur Verfügung stehen. Auch wenn nur eine einzelne Aminosäure in einem geringen Prozentsatz vorhanden ist, fällt die Eiweißsynthese auf ein niedriges Niveau ab oder erliegt ganz.

Um körpereigenes Eiweiss aufzubauen, werden Nahrungsproteine, also die darin vorhandenen Aminosäuren, gebraucht. Bei der Bewertung der Proteinqualität von Lebensmitteln ist daher auf die Quantität und das Mengenverhältnis der darin vorhandenen essenziellen Aminosäuren zu achten. Wenn ein Diätprotein alle essenziellen Aminosäuren beinhaltet, wird es als komplettes Eiweiss betrachtet. Wenn eine essenzielle Aminosäure nicht oder nur in sehr geringen Mengen vorhanden ist, spricht man von einem unvollständigen Proteins.

Meistens sind Milch- und Fleischproteine komplette Eiweiße, die gegen die meisten Früchte und Gemüse unvollständig sind. Die Fachliteratur enthält im Wesentlichen zwei Parameter zur Bewertung der Proteinqualität: Nettoproteinverwertung NPU): Nettoproteinverwertung bezieht die Proteinmenge, die mit der Ernährung zugeführt wird, auf die vom Organismus aufgenommene Energie.

Sie gibt die Gesamtmenge des vom Organismus aufgenommenen Proteins an, ohne zu differenzieren, für was es benutzt wird. Im Prinzip ist das tierische Eiweiß für den Menschen wertvoller als das pflanzliche Eiweiß. Durch die Komplementarität der Proteine unterschiedlicher Lebensmittel in ihrem Aminosäurenspektrum kann durch die Verknüpfung unterschiedlicher Eiweißquellen eine größere Wertschöpfung erzielt werden als mit einem einzigen Lebensmittel allein, so dass ein Wert von über 100 erzielbar ist.

Da durch die Verbindung unterschiedlicher Inhaltsstoffe ein hoher biologischer Wert erzielt werden kann, ist es möglich, den Körper auch bei einer vegetarischen Kost mit ausreichend hochwertigem Eiweiß zu versorgen. Hauptproteinlieferanten sind Molkereiprodukte, Magerfleisch, Fische, Ei, Hülsenfrüchte, Cerealien, Zerealien, Erdäpfel, Speisekartoffeln, Reis, Nudeln, Saatgut und Erdnüsse. Hydrolysiertes Eiweiß entsteht durch Enzymspaltung von Eiweiß während der Humanverdauung im Magen-Darm-Trakt.

Der technische Prozess, der dem humanen Verdauungsvorgang nachgebildet ist ( "siehe oben"), spaltet die tierischen Eiweiße in Peptide und freie Aminosäuren. Als " vorverdautes " Protein sind diese Eiweißhydrolysate für den Menschen besser verträglich und können rascher aufgenommen werden als komplette Eiweiße und somit für den Aufbau von Muskeln zur Verfügung gestellt werden; eine enzymatische Vorbeugung verringert zudem das Allergierisiko der Eiweiße.

Beispielhaft für solche Hydrolyseprodukte sind die Molke-Isolate Molke 85 oder die Molkenisolate der Firma PowersstarFood, die sich ideal für die schnelle Sättigung von Muskeln mit Aminosäuren nach dem Sport einsetzen lassen. Die Eiweißzufuhr war schon immer eine hohe Priorität in der Diät der Athleten und unzählige Untersuchungen haben gezeigt, dass Athleten, die eine proteinreiche Diät essen, effizienter sind.

Für alle Athleten ist eine angemessene Eiweißversorgung unabhängig von Leistungsniveau und Art der sportlichen Betätigung von Bedeutung, da sie nicht nur das körpereigene Proteingehalt aufbaut ("anabole Wirkung"), sondern auch den Abbau des körpereigenen Proteins verhindert ("antikatabole Wirkung"). Von da an wurde den Aufbauern geraten, ihre Eiweißzufuhr auf bis zu 2 g pro kg Gewicht zu steigern, wodurch für die verschiedenen Sportaktivitäten andere Anforderungen gestellt wurden:

Eiweißzufuhr sollte über den Tag hinweg gleichmässig und immer in Kombination mit Kohlehydraten erfolgen, da der Organismus für die Produktion nicht essentieller Aminosäuren Kohlenhydrate zwischengeschaltet ist. Es sollte auch beachtet werden, dass der Organismus nicht mehr als 30 g Eiweiß alle 3 Std. verarbeiten kann. Am Beispiel eines 100 kg Bodybuilders, der täglich bis zu 200 g Eiweiß liefert, sollte er auf 6 bis 7 30 g Essen aufgeteilt werden, um eine ununterbrochene Zufuhr zu den Muskeln zu sichern.

Nach den neusten Ergebnissen können die verschiedenen Arten von Proteinen den Organismus auf unterschiedlichste Arten und Weisen beeinträchtigen. Aminosäuren, die Bausteine der Eiweiße, sind für den Aufbau und das Krafttraining von großer Wichtigkeit, da sie ähnlich wie die Anabolika eine beachtliche Anabolwirkung haben. Untersuchungen mit dem Bodybuilder haben gezeigt, inwieweit eine gesteigerte Aminosäurenkonzentration im Gehirn (Hyperaminosäure) das Massenwachstum direkt nach dem Sport anregen kann.

Eiweiße und Aminosäuren sind in der Lage, den direkten Muskelaufbau hormonunabhängig und auch ohne Ausbildung anstoßen. In wissenschaftlichen Experimenten konnte gezeigt werden, dass Aminosäuren die intrazelluläre Synthese auf "ON" umstellen. Durch die Infusion von Aminosäuren bei verschiedenen Erkrankungen konnten erhebliche Massenverluste verhindert und deren Neubildung beschleunigt werden.

In der Wachstumshormonversorgung sind die Stoffe Arginin, Vogelgrippe, Lyzin und Zystein wichtig, die für den Muskelaufbau notwendig sind. Der anabolische Effekt von Aminosäuren wurde in einer Untersuchung ^1 der University of Gothenburg untermauert. Myofibrilläre Eiweiße (die für die Kontraktion der Muskeln verantwortlichen Proteine) und kugelförmige Eiweiße (alle anderen Proteine) wurden vermessen.

Dann wurden Aminosäurengemische eingespritzt. Der Wert von Glucose, freiem Fettsäure, Laktat, Insulin and IGF-1 blieb konstant, aber die meisten Aminosäuren nahmen um mehr als 100% zu. Es gab keinen Einfluss auf den Stoffwechsel von Fetten und Glukosen, sondern eine klare Absorption der meisten Aminosäuren im Gewebe von Armen und Beinen (hauptsächlich Muskelgewebe).

Die Aminosäure-Infusion stimulierte die myofibrilläre und kugelförmige Protein-Synthese und reduzierte die kugelförmige Proteinspaltung. Ein anaboler ( "muskelaufbauender") Effekt der Aminosäuren konnte dadurch nachweisbar werden. Weil Eiweiße noch mehr als Fett für ihre Energieversorgung brauchen, liegen sie immer noch an der Spitze dieser Energien.

Tritt jedoch ein Kohlenhydrat-Mangel aufgrund einer starken Dauerbelastung auf, produziert der Organismus aus Aminosäuren auch Glukose (in der so genannten Gloconeogenese), so dass Aminosäuren oder Eiweiße zugegeben werden müssen, damit der Organismus seine Muskulatur nicht "auffrisst". Infolgedessen werden hormonelle Stoffe und Fermente deaktiviert, und es werden Eiweiße für ihre Erneuerung gebraucht.

1,2 bis 1,5 g Eiweiß pro Gewicht. Manche Aminosäuren wie z. B. Phenolalanin und L-Tyrosin werden im Hirn in die beiden Transmitter für die Bildung von Neurotransmittern namens Diopamin und Normadrenalin umgerechnet. Weil der Appetit für die meisten Diätetiker ein grösseres Hindernis ist als der Appetit selbst, trägt dieser Effekt der Eiweiße zur Gewichtsabnahme bei.

Bei der essentiellen Aminosäure DL-Phenylalanin handelt es sich um eine Mischform, die zu je einem Drittel aus synthetischen und natürlichen Phenylalaninen (L-Form) aufgebaut ist. Bei Verletzungen, Unfällen und Krankheiten wirkt DL-Phenylalanin aktivierend, stärkend und verlängernd auf die Selbstheilungskräfte. Viele, die nicht auf herkömmliche Schmerztabletten ansprechen, sprechen auf die Einnahme von Aminosäuren an. Gewisse Enzym-Systeme im Organismus vernichten permanent die endogenen Glücksbringer, die endogenen Hormone.

Durch die Aminosäure DL-Phenylalanin wird die Wirkung dieser Fermente gehemmt, so dass die beiden Enden ihre Wirkung ungestört entfalten können. Diese analgetischen Aminosäuren können bei Stechschmerzen, Arthrose, Rückenschmerzen, Kopfschmerzen, Muskelverkrampfungen, postoperativen Schmerzzuständen und Nervenschmerzen eingesetzt werden. Bei der Behandlung von endogenen Erkrankungen hat sich der Gebrauch von Aminosäuren bei vielen Menschen durchgesetzt.

Diese Aminosäuren stimulieren die Bildung von Noradrenalin, Adrenalin und Adrenalin. Durch die Aminosäure Triptophan wird die Entwicklung des Serotonins des Nervenstransmitters im Hirn gefördert.

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