Wofür ist Spirulina gut

Wozu ist Spirulina gut?

Mit Spirunlina habe ich selbst lange Zeit gearbeitet und sehr gute Ergebnisse erzielt. Bereits damals wurden Algen wahrscheinlich als gute Nährstoffquelle erkannt. Spirulina-Algen sind grundsätzlich sehr nahrhaft. Spirulina-Präparate eignen sich auch zur Behandlung von Eisenmangel. Das Eisen ist reich an Spirulina und für die Gesundheit unentbehrlich.

Entgiftung mit Spirulina-Algen " Tips & Anwendungen

In den Produktpaletten der Spirulina-Hersteller wird oft der Begriff Mikroalgen verwendet, da er mit einem bis fünf Mikrometer großen Querschnitt so gering ist, dass er für das menschliche Auge kaum zu sehen ist. Dennoch enthält Spirulina viele aktive Inhaltsstoffe, die sich positiv auf unseren Organismus auswirken.

Spirulina ist in Wirklichkeit keine Algen, sondern gehört zu den Zyanobakterien. Sogar die Mittelamerikaner schätzten Spirulina wegen ihres Reichtums an Mineralstoffen, Vitamin- und Eiweißstoffen. Es wurde vor etwa einem halben Jahrzehnt wieder entdeckt und wird heute als Nahrungsergänzung verkauft. Bis zu 35 unterschiedliche Spirulina-Arten wurden bisher registriert, aber die Unterschiede sind unbedeutend.

Am bekanntesten ist Spirulina plattis. Kaum ein anderes Nahrungsmittel soll sich so gesundheitsfördernd auswirken wie Spirulina-Algen. Zahlreiche Naturheilpraktiker beschwören Algen als Substitut für die eine oder andere Chemikalie. Spirulina soll die selbstheilenden Kräfte stimulieren, da die Nährstoffkombination den Organismus rasch mit vielen unterschiedlichen Stoffen versorgen kann.

Das sollte auch der Grund sein, warum die Meeresalgen so viele unterschiedliche Gesundheitsbeschwerden günstig beeinflußen können. Es sind kaum bekannte Begleiterscheinungen bekannt - es sei denn, man erwirbt Spirulina-Algen schlechterer Güte. Wir haben einen eigenen Bereich über die Qualitäten von Spirulina-Algen mit Informationen darüber, was man beim Einkauf beachten sollte.

Schneckenalgen werden in Tablettenform oder in Pulverform hergestellt. Mit Puder, das man auf seine Speisen streicht oder mischt, wirkt es schon etwas anders. Die Spirulina kann im Unterschied zum starken Aroma der Chlorella-Algen als milde bezeichnet werden. Wenn man Spirulina als Puder einnimmt und den Algengeschmack als zu stark oder penetrierend wahrnimmt, kann man sie zudecken.

In Zentralamerika, südostasiatischen Ländern, aber auch in Asien, Südafrika und Asien werden Spirulina-Algen angebaut. Vor allem in den Ländern Thailands, Indiens, Taiwans, Chinas und Hawaiis gibt es viele Arten von Fischzucht. Schneckenalgen werden in so viel Sonnenlicht wie möglich in flachen Salzwässern gezüchtet, die sich auf bis zu 35°C aufheizen. Mit zunehmendem CO2-Anteil wächst die Pflanze schnell und produziert mehr Luftsauerstoff.

Zur Ernte der Pflanzen werden sie durch Siebe gepumpt und mit heißer Luft getrocknet. Aus dieser getrockneten Masse werden dann Pellets (Tabletten) hergestellt, zu einer Kapsel weiterverarbeitet oder als Puder zubereitet. Der erste Mensch, der die positiven Wirkungen der Spirulina-Algen entdeckte, waren die Araber, die im jetzigen Mexico zuhause waren.

Die Spirulina wurde dort bis ins 16. Jh. als Energiequelle angesehen. Mit der spanischen Herrschaft fand die Aztekenkultur ihr Ende und so kam das Wissen um die Wirkungsweise der Spirulina in den Hintergrund oder breitete sich nicht einmal über die Landesgrenzen aus.

Jh. studierte der Erforscher J.P. Turpin Algen und hat sie isoliert. Einige Jahre später klassifiziert der Österreicher Dr. med. Lothar M. Gustav H. P. Geitler Spirulina. Es dauerte bis 1967, bis der Japaner Nakamura sich der Spirulina bewusst wurde und sich mit Algen auseinandersetzte. Die Algen könnten seiner Meinung nach zur Ernährung der hungernden Erdbevölkerung eingesetzt werden.

Allmählich wurde immer klarer, welches Potenzial Spirulina hat und welche positive Wirkung die Zutaten auf unsere eigene Haut haben können. In den 70er Jahren wurden die ersten großen Zuchtbetriebe für den gewerblichen Anbau von Spirulina-Algen in Gang gesetzt. Spirulina ist heute als Nahrungsergänzung bekannt. Das ist Spirulina plattis?

Spirulina plattis ist die wohl berühmteste Blaualgenart. Dabei werden in der freien Wildbahn 35 unterschiedliche Spirulina-Typen mit unterschiedlichen Nährstoffgehalten zaehlt. Heute wird jedoch angenommen, dass diese Spezies grundsätzlich zur selben Spezies gehören und dass der Gegensatz zu Spirulina-Algen nicht in unterschiedlichen Spezies besteht, sondern auf dem pH-Wert des Gewässers beruht.

Wie sich die Alge bildet und welche Bestandteile sich in welchem Verhältnis befinden, sollte der pH-Wert des Gewässers, in dem sie gedeiht, beeinflussen.

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