Wofür sind Omega 3 Kapseln gut

Wozu sind Omega-3-Kapseln gut?

so wie Fischölkapseln oder Zubereitungen mit Omega-3-Fettsäuren pflanzlichen Ursprungs. stark verbessert, wenn sie regelmäßig Omega-3-Fettsäurekapseln erhalten. Weshalb sind Omega-3-Fettsäuren DHA und EPA so wichtig? Es hängt dann von einer ausreichenden Zufuhr ab, ob sich diese Organe bei Kindern gut entwickeln. Wie gut wird die Bevölkerung mit Omega-3 versorgt?

Weshalb Omega-3-Fettsäuren wichtig sind

lch bin seit einiger Zeit auf Omega 3. Ich meine aber Omega-3-Fettsäuren als Nahrungsergänzung. Ja, ich bin auf Nahrungsergänzung. Obwohl oft gesagt wird, dass dies bei einer gesünderen Diät nicht notwendig ist, ist das Mengenverhältnis von Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren mit der modernen abendländischen Diät ins Ungleichgewicht geraten.

Die durchschnittliche deutsche Bevölkerung hat ein Verhältniss von etwa 15:1 (Omega-6 zu Omega-3). Der Überfluss an Omega-6-Fettsäuren im Organismus kann zu chronisch-entzündlichen Zuständen und zu einer Vielzahl von Erkrankungen wie z. B. Allergie, Rheumatismus, Krebs bis hin zur Arterienverkalkung beitragen, weshalb dringend Maßnahmen zur Wiederherstellung eines gesunden Gleichgewichts erforderlich sind. Für unseren Organismus sind die polyungesättigten Omega-3-Fettsäuren Alpha-Linolensäure (ALA), Dokosahexaensäure (DHA) und Eicosapentaensäure von essentieller Bedeutung, können aber nicht vom Organismus selbst produziert werden.

Die Omega-3 - und Omega-6-Fettsäuren sind in einem ausgewogenen VerhÃ?ltnis notwendig, weshalb ich Omega-3-FettsÃ?uren in Fischöl oder Algenöl esse. Das Omega-6 ist auch für Entzündungsprozesse im Organismus, wie die Heilung von Wunden, verantwortlich. Liegt ein Übermaß an entzündlichen Säuren im Organismus vor, kann dies zu einer Entzündung führen.

Eine besonders große Bedeutung für unsere Ernährung haben die beiden wichtigen Aminosäuren EPA und DHA. Da essentielle Aminosäuren nicht vom Organismus selbst hergestellt werden können, müssen sie über die Ernährung absorbiert werden. In Nüssen oder Saatgut sind die kostbaren Speisefettsäuren zu finden, aber diese pflanzlichen Inhaltsstoffe beinhalten hauptsächlich die Omega-3-Fettsäure ALA und keine DHA und EPA.

Das ALA kann in unserem Organismus zu DHA und EPA konvertiert werden, aber nur zu etwa 5%, was oft nicht ausreicht, um gesünder und leistungsfähiger zu sein. Warum benötigen wir DHA und EPA? Das DHA ist besonders für das Hirn und die Gehirnkonzentration von Bedeutung, während EPA besonders gut gegen Entzündung im Organismus ist.

Wieso esse ich Omega-3-Fettsäuren? Omega-3-Fettsäuren schützen das Herzen und beugen dem Zellmetabolismus, der Entzündung, der Entstehung körpereigener Verteidigungszellen und Infektionen vor. Omega-3 ist auch für das Hirn, das Sehen und selbst für die ungeborenen Babys in der Gebärmutter von Bedeutung. Omega-3 ist für mich auch sportlich interessant: So können beispielsweise Leistung und Regenerierung gesteigert oder forciert werden.

Unser Essen ist durch einen Überfluss an Omega-6-Fettsäuren gekennzeichnet. Denn Tiernahrung wie z. B. Fleischerzeugnisse und Molkereiprodukte sind in Deutschland üblich und omega-6-reiche Fettsäuren wie z. B. Sonneblumenöl oder Marine werden oft verwendet. Im Gegensatz dazu werden Nahrungsmittel, die viel Omega-3-Fettsäuren enthalten, seltener auf dem Tisch serviert. Hierzu gehören z.B. fetter Seefisch wie Tunfisch, Fischhering, Lachs, Sardinen, Makrelen und Seebär.

Die Omega-6- und -Mineralfettsäuren benötigt der Organismus in ausreichender Anzahl, um seine Gesundheit zu erhalten. Bedeutender als die Gesamtaufnahme ist jedoch das Mengenverhältnis von Omega-6- und -Molekülen in der Nahrung. Woran erkenne ich, ob ich genügend Omega-3- oder Omega-6-Fettsäuren einnehme? Mit einer Blutentnahme werden 26 Aminosäuren bestimmt, die etwa 99% aller Körperfettsäuren ausmachen.

Anschließend werden die Fettsäurenwerte und -strukturen im Rahmen von Nahrung und Diäten erforscht. Am Ende werden das Omega-6/3-Verhalten, der Omega-3-Index und der Gehalt an industriellem Transfett bewertet und als Analyseblatt per E-Mail verschickt. Doch dann sah ich die orangefarbenen und rötlichen Flecken auf den Omega-3-Säuren und das 6/3-Verhältnis. Diese Untersuchung empfiehlt dann, wie viel mehr Omega-3-Fettsäuren zu sich zu nehmen sind.

Also fing ich an, Omega-3 zu konsumieren. Ich habe ein paar Dinge ausprobiert: 1 Tageslöffel Fischöl (ich habe es nicht durch meine Kehle gekriegt, aber es ist eine Sache des Kopfes mit mir), Fischöl-Kapseln (toll gearbeitet, obwohl ich vier Stücke pro Tag nehme) und die vegetarische Algenölvariante (schmeckt köstlich leicht und lecker und lecker und passt herrlich über Salat, in Quarkkäse oder in meine Linsensuppe).

Damals war ich trächtig und in den vergangenen drei Schwangerschaftsmonaten ging ein großer Teil der Omega-3-Fettsäuren in meinem Organismus an mein Kind. Meine Vorstufe von Omega-3 war am Ende meiner Trächtigkeit beinahe erschöpft und ich musste damit beginnen, sie mit den ölen wieder vollständig aufzufüllen.

Bei genauerer Untersuchung war mein Resultat aber nicht so schlecht - im Gegenteil: Im Gegensatz zur Bundesbevölkerung war ich mit der Verwendung von Ölkapseln schon jetzt richtig gut: "Ihr Omega-6/3-Verhältnis ist signifikant besser als der Landesdurchschnitt von ca. 15:1". Und ich bin mir ganz gewiss, dass ich etwas Gutes für meinen Organismus mache und jeden Tag weiter Fischöl-Kapseln oder Algen-Öl nehme (solange die Dosierung richtig ist (2.000 Milligramm pro Tag)) und sie wirklich nur jedem weiterempfehlen kann.

Seit Omega 3 diese Eigenschaft hat, würde ich das ganz klar darauf zurückführen. Wird man nicht fettig, wenn man so viel ÖI isst? Es ist nicht nur eine Frage des Fettes, sondern auch der Gesundheit und der korrekten Zusammensetzung der Fettstoffe. Gesundheitsfette sind polyungesättigte Säuren (z.B. Omega-3) und monoungesättigte Säuren (z.B. Avocados).

Gesunde Fettstoffe sind in großen Stückzahlen ungesättigte Säuren (tierische Produkte) und Transportfettsäuren (z.B. Fertigprodukte).

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