Wofür sind Vitamine gut

Welche Vitamine sind gut für

Die Vitamine sind essentiell für einen funktionierenden Körper. Ihr Körper kann Vitamine nicht oder nur unzureichend selbst herstellen. Die Vitamine sind organische Substanzen, die für zahlreiche Stoffwechsel- und Wachstumsprozesse notwendig sind. Überdosierung von Vitamin C: Wenn Eltern es für zu gut halten - Vitamin C gegen Pfeiffer-Drüsenfieber? Wo ist was drin und wofür ist es gut?

Wozu sind Vitamine gut - 1. wozu sind Vitamine gut?

Die Vitamine haben viele verschiedene Funktionen in unserem Organismus. Ob für die Gesundheit von Mensch, Tier, Knochen, Auge, Mensch, Haut, Nerv und Organen - jeder braucht Vitamine, um zu arbeiten und zu erhalten. Die Vitamine kontrollieren und beinflussen die biochemischen Prozesse und erlauben so den störungsfreien Verlauf vieler Lebensprozesse. Einige Vitamine sollen auch präventiv wirken, zum Beispiel gegen Brustkrebs.

Abgesehen von den Vitaminen kann unser Organismus keine oder nur geringe Anteile an Vitaminen, wie z.B. A, produzieren. Aus diesem Grund müssen wir Vitamine über die Ernährung aufnehmen.

Wozu sind Vitamine gut? Vitaminkonzentrat fördert den Aufbau von Muskeln

Auge, Muskulatur, Immunsystem - damit alles optimal funktionieren kann, benötigt der Organismus die passenden NÃ?hrstoffe. An der Zellbildung im Allgemeinen, der Bildung von Nervenzelle und der Bildung von Blut ist Vitamine mitverantwortlich. Anzeichen eines Mangels: Die Betroffenen sind permanent müde und müdig. Dein Erinnerungsvermögen ist schlimmer, du bist reizbar, du bist anfällig für Ärger.

Ursache sind oft eine Diät, die Tablette, Nicotin oder Spiritus. Ernährungs-Tipp: Der tägliche Bedarf von 3 www. com.com liegt z.B. in zwei Eizellen oder drei Milchglas. Im Falle einer starken Ermüdung ist eine Injektionsbehandlung mit den Vitaminen C12, C6 und folsäure aus der Pharmazie hilfreich. Mangelerscheinungen: Ermüdung, Knochenschmerzen und ein verkrampftes Kinn sind ebenso typisch wie ruheloser Schlafrhythmus und Bluthochdruck.

Ernährungshinweis: Der größte Teil des Vitamin-D-Bedarfs kann der Organismus mit Hilfe der UV-B-Strahlung der Haut selbst aufbringen. Sie sollten es 15 bis 30 min lang jeden Tag auf Ihrem Kopf und Ihren Armen leuchten sehen. Es stärkt nicht nur die Immunabwehr, sondern auch das Gewebe und verhindert vorzeitige Hautalterungen.

Mangelerscheinungen: Man ist anfällig für häufige und anhaltende Infektionen (z.B. mehr als vier Erkältungskrankheiten pro Jahr), das Zahnfleisch ist angeschwollen und die Heilung der Wunde ist durch die Beeinträchtigung der Neubildung von Geweben behindert. Ernährungsempfehlung: 100 Milligramm des Vitamins sollten jeden Tag eingenommen werden. Anzeichen eines Mangels: Die Betroffenen reagierten rasch irritiert, vor allem mit sensorischen Eindrücken wie z. B. Geräuschen, und entwickelten teilweise undefinierte Angst.

Häufig auftretende Kopfweh können auch auf eine unzureichende Versorgung mit Vitaminen des Typs B 1 hinweisen. Ernährungsempfehlung: 1 Milligramm des Vitamin ist pro Tag notwendig, z.B. in 200 g Haferflocken, 150 g Erbse, drei Vollkornbrotscheiben oder einer Hand voll Sonnenblumenkernen. In Verbindung mit den Vitaminen C12 und Foliensäure gewährleistet es die Eliminierung eines Eiweißstoffwechsels, der sonst die Gefäßwand beschädigen kann.

Mangelerscheinungen: Hohe Fleischaufnahme kann zu Beschwerden wie Muskelkrämpfe oder gar Atrophie, Hautausschlag auf Haut und Haaren, Schmerz und Taubheit an Hand und Fuß verursachen. Ernährungsempfehlung: Eine Avokado und drei Erdäpfel reichen für den täglichen Bedarf von 1,5 mg. Die Vitamine, auch bekannt als Riboflavine, spielen eine wichtige Funktion in vielen Stoffwechselvorgängen des Organismus.

Mangelerscheinungen: Wenn der Organismus nicht genügend Vitamine enthält, kann dies den Katarakt fördern - eine Linsentrübung. Rötungen der Konjunktiva und Rissbildungen in den Mundecken sind ebenfalls möglich. Ernährungsempfehlung: 1,2 Milligramm des Vitamins B 2 sollten jeden Tag eingenommen werden.

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