Wozu Vitamin E

Warum Vitamin E

Warum braucht der Körper Vitamin E? Zu den fettlöslichen Vitaminen gehört Vitamin E. Wofür ist Vitamin E gut? Das Vitamin E schützt vor Krebs, nährt die Nerven, schont das Sehvermögen, stärkt das Immunsystem und vieles mehr. Man stelle sich den Körper als Motor vor:

Weshalb Vitamin E so bedeutsam ist

"Das Zellschutzvitamin " Ohne Vitamin E geht nichts: Der Naturstoff ist für den Menschen lebensnotwendig - er wird in jeder Zelle des Körpers benötigt. Der chronische Vitamin-E-Mangel steigert daher das Erkrankungsrisiko. Nicht nur Herzinfarkte und Schlaganfälle, sondern auch rheumatische Krankheiten, Augenerkrankungen wie Grauer Star und Makuladegeneration, Atemwegsinfektionen und vorzeitige Hautalterung von Nerv- und Gehirnzellen werden durch die Zufuhr von Vitamin E optimal verhindert2.

Das Vitamin ist somit in der Lage, die Immunabwehr zu verstärken und entzündliche Prozesse zu verlangsamen. Es ist auch geeignet, die Entstehung von Prostaglandine zu hemmen, die die Entzündung fördern. Der Ernährungsverband rät, dass gesunde Menschen täglich 12 bis 15 mg Vitamin E3 zu sich nehmen und erkrankte Menschen mehr als 50 mg mehr.

Untersuchungen zum Nahrungsverhalten belegen, dass nahezu die HÃ?lfte der Deutschen dieses Niveau nicht erreichen und mit Vitamin E versorgt sind.4 Als Ursache wird vor allem eine einseitige ErnÃ?hrung angesehen, der vor allem pflanzliche Ã-le, NÃ?sse, GemÃ?se und FrÃ?chte fehlen - Vitamin E wird in der freien Natur auÃ?erdem ausschlieÃ?lich von Pflanzenorganismen produziert.

Deutschsprachige Ernährungsgesellschaft e.V.; Österr. Ernährungsgesellschaft; Schweiz.

Crash-Kurs Vitamin E

Wichtigster Bestandteil von Vitamin E im Organismus ist der Radikalschutz. Viele altersbedingte Krankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen (Arteriosklerose), Augenerkrankungen (Grauer Star) oder Demenz sind an der Entwicklung freier Radikaler beteiligt. 2. Das Vitamin E bietet Ihnen daher als Antioxidationsmittel einen guten Überblick über diese und viele andere Krankheiten. Das Vitamin ist fettunlöslich, es sammelt sich hauptsächlich in den Fettmembranen der Zellen des Körpers an und macht die natürlichen Schadstoffe unbedenklich.

Vitamin E wird nur von der Pflanze produziert. Die Tagesdosis an Vitamin E beträgt 15 mg (oder 22 IE). Normalerweise werden diese Werte durch Nahrung gut erzielt und ein Vitamin -E-Mangel ist rar. Sie haben einen höheren Verbrauch an polyungesättigten Säuren (z.B. in Fischen, Fischöl-Kapseln, Walnussöl, Sojaöl). 2.

Sie können leicht mit Sauerstoffradikalen reagiert werden und brauchen viel Vitamin E zum Schutze (ca. 0,5 g Vitamin E pro g ungesättigter Fettsäure). Zur Deckung des Mindestbedarfs und zur Vermeidung kurzfristiger Defizitsymptome genügt die tägliche Minimalmenge von 15 mg Vitamin E. Das Vitamin E reduziert die Gefahr, an einer Krebserkrankung zu leiden.

Zahlreiche Untersuchungen haben die Wirksamkeit von Vitamin E zur Vorbeugung dieser Tumoren geprüft. Die Vitamine waren bei der Vorbeugung von Lungenkrebs, Mundgeruch, Rachen, Speiseröhre, Magenkrebs und Dickdarmkrebs behilflich. Wenn Sie genügend Vitamin E einnehmen, können Sie Ihr Krebsrisiko um 30 bis 40% reduzieren.

Es enthält viele andere Antioxidantien, die mit Vitamin E arbeiten, um seine schützende Wirkung zu erhöhen. Ein sehr geringer Vitamin-E-Mangel genügt und es werden im Organismus neben Hormonen auch Fettvitamine und gewisse Stoffwechselenzymen zersetzt. Das Vitamin E reduziert die Freisetzung dieser Stoffe und damit die Schmerzempfindlichkeit.

Wenn Sie es aber nicht vermeiden können, sollten Sie eine zusätzliche Dosis Vitamin E einnehmen. Weil Verschmutzungen, vor allem durch die Zigarette, einen hohen Anteil an freie Radikale im Organismus auslösen. Diese sind jedoch durch Vitamin E besonders gut geschÃ?tzt. Untersuchungen haben gezeigt, dass Vitamin E das Lungenkrebsrisiko bei Raucherinnen und Raucher um 45% mindern kann.

Selbst wenn Sie sich sportlich betätigen, benötigen Sie mehr Vitamin E. Es bilden sich freiwerdende Reste, die die Muskeln beschädigen können. Dieser Schaden wird durch Vitamin E vermieden. Diese werden dann mit freiem Radikal in den Zellen des Immunsystems "bombardiert" und damit zerstört. Man riskiert, dass die so genannten Freier Radikaler natürlich auch die Zellmembrane der Immunzelle selbst attackieren und zersetzen.

Zur Vorbeugung haben die Abwehrzellen natürlich den größten Vitamin-E-Gehalt. Wenn Ihnen das Vitamin fehlen sollte, werden zu wenig Abwehrzellen produziert. Bestehende Akkumulatoren sind nicht so stark aktiviert, da sie sich sonst bei Verwendung von Freier Radikalerkrankungen selbst zersetzen. Wird diese von so genannten Freier Radikaler befallen, kommt es zu einem Zellschaden. Einzig Vitamin E schützt die fettige Umweltschicht von Nerv und Gehirn.

Außerdem produziert UV-Licht die freien Radikalen. Sie drohen dort, wo das Wasser vom eigenen Organismus absorbiert wird: im Augenbereich. Das Vitamin E ist in der Lage, die Augenzellen zu festigen und so vor dem grauem Stern zu bewahren. Im Tierversuch wurde seit einiger Zeit nachgewiesen, dass bei Mäusen, die eine höhere Vitamin-E-Dosis erhalten und anschließend mit UV-Licht behandelt wurden, ein um 89% geringeres Katarakt-Risiko besteht.

Das Vitamin E beschützt Ihre Macula. Sie enthält mehr als 70 Mal so viel Vitamin E wie zum Beispiel die Brillenlinse. Die Ursache: Das Vitamin bewahrt die Macula vor freiem Radikal. Mit Vitamin E können Sie diese Schäden jedoch schon im Voraus abwehren. Ihr Organismus ist auf die Bildung von ungesättigten Säuren für die Zellmembranen angewiesen. 2.

Unglücklicherweise haben diese einen Nachteil: Sie werden rasch von freiem Radikal befallen, oxydieren und werden dadurch zersetzt. Vitamin E schützt vor dieser Vernichtung. Deshalb werde ich Ihnen zeigen, wie Sie ausreichend Vitamin E zu sich nehmen können, um Ihre Körperzellen und Gefäße jugendlich und fit zu erhalten. Jeder Zellkörper ist von einer Membrane umgeben - man stelle sich das wie eine Schaumblase vor.

Die Membranen enthalten hauptsächlich ungesättigte Säuren und Vitamin E. In der Zellmembran haben die ungesättigte Fettsäure eine wesentliche Funktion: Sie hält die Membran permeabel, so dass die beim Stoffwechsel entstehenden Abfallstoffe nach draußen abtransportiert werden können. Wenn Sie sich nun hauptsächlich mit gesunden Säuren beliefern, werden diese auch in die Zellwand einverleibt.

Es ist in den Körperzellen reicher und die Körperzellen können keine Nahrung mehr aufsaugen. Sie können nicht genug Vitamin E einnehmen. Weshalb ist Vitamin E absolut notwendig? Das Vitamin E bewahrt Ihre Körperzellen vor einem enormen Domino-Effekt. Werden ungesättigte Fettmoleküle von freiem Radikal befallen, oxidieren sie - und können so eine Kettenreaktion einleiten.

Mit Vitamin E kann dieser Wirkung Einhalt geboten werden. Als Blitzableiter dient er zum Abfangen freier Radikaler. In Gegenwart von Vitamin E attackiert das Radikalkonzentrat dieses Vitamin und nicht mehr die Fette. Das Vitamin E verbindet das freies Radikal mit sich selbst, so dass es über die Biomembrane ausgeschieden und aus der Zellmembran entfernt wird.

Das Vitamin E kann nicht nur Ihre Zellmembranen beschützen. Sie hängt auch vom Vitamin-E-Gehalt der Fette im Blut ab. Das an das Ende der ungesättigte Fettsäuren gebundene Vitamin E kann die Oxidation der ungesättigte Fettsäuren unterbinden, indem es Ranzigwerden und Anhaften an den Adern verhindert. Desto mehr Vitamin E Ihre Fette im Blut enthalten sind, desto weniger gefährlich werden sie.

Aktuelle Untersuchungen zeigen: Befinden sich auf jedem dieser LDL-Fettpartikel fünf bis neun Vitamin-E-Moleküle, können die Radikalen bestmöglich abgetastet werden. Das Vitamin E in seiner natÃ?rlichen Gestalt entfaltet sich zum Gegner von Prostata- und Bronchialkrebs. Die Vitamine aus der Nuss oder dem pflanzlichen Öl sind stärker als die künstlichen "Brüder" aus dem Dentallabor.

In Tierversuchen tötete Vitamin E die Krebszellen und schonte die gesunde Zelle. Die natürlichen Vitamine (Gamma-Tocopherol) stören die Ausbildung von bestimmten Zellmembrankomponenten, was mit dem für Nahrungsergänzungen verwendeten Alpha-Tocopherol nicht möglich ist. Dosierungsberechnung: In vielen FÃ?llen wird die Dosis von Vitamin E nicht in Milligramm angegeben, sondern in internationaler Einheit (I. E.).

Die Mengeneinheit ist bei den aus unterschiedlichen Stoffen bestehenden Lebensmitteln gebräuchlich. Ursprung: Bevorzugt Vitamin E aus natürlicher Quelle. Es ist effektiver pro mg, weil das künstlich erzeugte Vitamin auch keine Vitamin-Nebenprodukte hat. Zusammenstellung: Im Idealfall sollte Ihr Produkt alle acht natürlich vorkommende Vitamin-E-Varianten (4 Tokopherole und 4 Tokotrienole) beinhalten.

In den meisten (natürlichen oder synthetischen) Präparaten aus Reformhäusern oder Apotheken ist nur Alpha-Tocopherol vorhanden. Komplette Vitamin-E-Mischungen lassen sich mit den Namen "Gemischte Tocopherole" identifizieren. Hohe Dosen von Vitamin E können die Gerinnung des Blutes reduzieren. Auch die Wirkung von Vitamin E gegen Augenkrankheiten wie Katarakt und Makuladegeneration ist in Untersuchungen gut dokumentiert.

Tägliche Dosen von 400 bis 800 I.E. Hier haben sich bewährt: Patientinnen und Patienten mit Osteoarthritis, Arthrosen und anderen Rheumakrankheiten können auf zwei Arten von Vitamin E-Präparaten profitieren. 2. Zweitens hat Vitamin E eine schmerzhemmende Wirkung. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung des Rheumazentrum des Ruhrgebietes 1998 in der mehr als 80 Patientinnen und Patienten entweder mit Vitamin E (400 IE dreimal täglich) oder mit dem Schmerzmedikament Di-Clofenac behandelt wurden.

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