Zu viel Laktase

Zuviel Laktase

Für uns ist es aber einfach zu viel Laktose. Wieviel Bewegung pro Tag sollte es sein? Bei der Mengenangabe verwenden viele Hersteller von Lactase-Enzymen den sogenannten FCC-Wert. Lactose ist Milchzucker, der in der Milch von Säugetieren enthalten ist. Sehr viele Menschen leiden unter sehr unangenehmen Magen-Darm-Problemen und mehr.

Laktoseunverträglichkeit: Kapseln nur in Ausnahmefällen

Ein Experte erläutert, wie die Betroffenen ohne Magenschmerzen ernähren. Das Auswärtsessen ist oft ein großes Gesundheitsproblem für Menschen mit Laktoseintoleranz. Die präventive Anwendung von Laktasetabletten kann dem entgegen wirken. Die Ernährungsberaterin Heinrich St. Peter zeigt dies in der Fachzeitschrift "Naturarzt" (Ausgabe 3/2015) auf. Es kommt darauf an, wie viel Lactose der Betreffende vertragen kann und wie viel Zucker in der Nahrung ist.

Laktasetabletten sollten jedoch die Ausnahmen sein. Die Betroffenen sollten ihre Ernährungsgewohnheiten besser ändern. Doch auch hier gilt: Probieren Sie aus, welche laktosehaltigen Nahrungsmittel Sie noch ertragen. Manche Menschen können noch immer Milchzucker tolerieren, in leichter Form etwa acht bis zehn g pro Tag. Schon kleine Milchzuckermengen können bei schwerer Laktoseintoleranz zu Unannehmlichkeiten führen.

Die Betroffenen sollten die Liste der Inhaltsstoffe sorgfältig durchlesen. Laktosehaltige Erzeugnisse wie z. B. Brote, Wurstaufstriche oder Dosengemüse. Besonders bei Milchzuckerunverträglichkeit ist es notwendig, auch ohne Kuhmilch und dergleichen genügend Calcium aufzusaugen. Pflanzenmilchersatzstoffe wie z. B. so genannte Mandelmilch werden oft mit zusätzlichem Calcium versetzt, erläutert er. Personen mit einer Milchzuckerunverträglichkeit können den Milchzucker nicht selbst aufspalten und somit nicht auflösen.

Betroffene haben einen Defekt des Enzyms Laktase, das den eigentlichen Abbau des Zuckers bewirkt.

Laktoseunverträglichkeit - Ursache, Symptomatik und Lösung

Immer mehr Menschen sind von Milchzuckerunverträglichkeit betroffen. Er verträgt keinen Zucker - Milchsäure. Die Einnahme von Muttermilch und Molkereiprodukten verursacht in der Regel schwere Schmerzen wie Magenschmerzen, Flatulenz und Durchfallerkrankungen. Subtilere Erscheinungen wie Kopfweh, Benommenheit und chronischer Abgeschlagenheit können aber auch die Folge einer Milchzuckerunverträglichkeit sein. Informieren Sie sich in unserem Bericht von einer Person mit Milchzuckerunverträglichkeit, woher die Milchzuckerunverträglichkeit kommen kann und was Sie aus einer ganzheitlichen Perspektive dagegen tun können.

Laktoseunverträglichkeit - Was passiert im Organismus? Bei Milchzuckerunverträglichkeit ist das Milchzuckerproblem. Es ist in nahezu jedem Molkereiprodukt in verschiedenen Mengen vorhanden. Gesunde Menschen können die Schleimhautzellen des Dünndarms ein besonderes Entzündungsenzym ausbilden - die Laktase. Laktase zerlegt die Milchsäure in ihre einzelnen Bestandteile (Glukose und Galaktose), die dann aufgenommen werden können.

Personen mit Milchzuckerunverträglichkeit können die Lactose dagegen nicht abtransportieren. Die Schleimhautzellen des Dünndarms bilden wenig oder gar keine Laktase. Die Lactose erreicht daher bei Lactoseintoleranz den Darm unverdaulich aus dem Darm - sehr zur großen Zufriedenheit der lokalen Darm-Bakterien, die sich sofort auf die Lactose stürzen. Die Lactose wird in den Darm geleitet. Lactose hat auch die Fähigkeit, sich an das Leitungswasser zu halten.

Der bakterielle Abbau von Lactose produziert außerdem Organsäuren wie Milchsäure und essigsaure Säure, die eine kräftige Zunahme der Peristaltik des Darms (Darmbewegungen) auslösen. Durch alle drei Einflüsse - Blähung, viel Flüssigkeit im Stuhl, beschleunigter Verdauungstrakt - wird der Darmdruck sichtbar erhöht. Doch da es sich um recht unbestimmte Nebenwirkungen ganz verschiedener Krankheiten handeln kann, denkt mancher Arzt erst zum Schluss oder gar nicht an eine Milchzuckerunverträglichkeit.

Mit der Zeit bemerkte sie, dass sie besonders krank wirkte, wenn sie Molkereiprodukte aß. Aber selbst wenn sie Molkereiprodukte komplett gemieden hat, ging es ihr nicht gut. Die Allergologin empfahl ihr, weiter Molkereiprodukte zu konsumieren, um ihren Kalziumbedarf zu befriedigen, der in ihrem Lebensalter besonders bedeutsam wäre - schließlich war die Menopause nicht weit weg.

Zum Glück hat ein zweiter Doktor auf die mögliche Milchzuckerunverträglichkeit hingewiesen - vor allem, weil das Essen in der Praxis aus einer milchhaltigen Brühe bestand. Lactose war nicht nur in den naheliegenden Molkereiprodukten vorzufinden. Ihr Toast beinhaltete auch Lactose, ihre Lieblings-Salami, die Cervelatwürste, den Bauernjäger und auch die Zwiebel-Butterwurst. Selbstverständlich war Lactose auch in der Nuss-Schokolade, in der Rundum-Würze sowie im fertigen Kartoffelbrei, in den Kekse und auch in den tiefgekühlten Fischfilet mit Spinat-Füllung zu finden.

Auch die beiden in ihrem Kühlraum befindlichen Marken waren nicht von Lactose ausgenommen, obwohl beide mit großer und fetter "pflanzlicher Margarine" beschriftet waren. Ja, selbst das Laxans wurde bei genauerer Untersuchung des Merkblattes für die Koloskopie grotesk enthaltene Lactose verwendet. "Lactose als Komponente der Aromen" war dort sehr gering.

Von nun an verzichtete sie auf alle Lebensmittel, die in irgendeiner Weise Lactose oder Vollmilch waren. Trotzdem fragt sich Sandra: Woher kommt die Milchzuckerunverträglichkeit so schnell? Besonders dann, wenn Sie Ihr ganzes Jahr lang Molkereiprodukte konsumiert haben und diese bisher gut ertragen haben? Sind Milcherzeugnisse vorhanden, die sehr wenig Milchzucker haben?

Können Sie es sich trauen, lactosefreie Molkereiprodukte mit Lactoseintoleranz zu verzehren? Wie kann man sicherstellen, dass man seine beliebten Molkereiprodukte nicht so sehr misst? Welche Nahrungsmittel können Sie anstelle von Molkereiprodukten einnehmen? Gibt es eine Chance, dass die Milchzuckerunverträglichkeit zurückgeht und Molkereiprodukte wieder verzehrt werden können? Diejenigen, die unter Beschwerden wie Sandras, aber noch nicht wissen, ob es sich wirklich um eine Milchzuckerunverträglichkeit handelt, werden zunächst die häufigsten diagnostischen Verfahren erläutert, die Ihnen bei der Feststellung einer Milchzuckerunverträglichkeit oder nicht.

Diese Verfahren können auch für Menschen nützlich sein, die sich über Beschwerden beschweren, für die noch keine Ursachen gefunden wurden, wie z. B. Ermüdung, Übelkeit, Kopfschmerzen usw., und die auch auf eine Laktoseunverträglichkeit hindeuten können. Am einfachsten lässt sich die Milchzuckerunverträglichkeit durch Eigenbeobachtung feststellen, die keinen Doktor erfordert.

Auch wenn die Ursachen für Ihre Symptomatik nicht die Milchzuckerunverträglichkeit sind, kann Ihnen das Diättagebuch wichtige Informationen über andere Lebensmittelunverträglichkeiten liefern, die ähnlich wie eine Milchzuckerunverträglichkeit auftreten können - wie z.B. Fruktoseintoleranz, Histaminunverträglichkeit oder Glutenempfindlichkeit. Im Falle einer Milchzuckerunverträglichkeit werden durch die übermäßige Bakteriengärung von Milchzucker Gasen, einschließlich des Wasserstoffs, im Darm gebildet.

Infolgedessen zeigt sich eine Laktoseunverträglichkeit im Wasserstoffanteil der ausgeatmeten Luft. Auf dieser Seite findet sich der Nachweis der Milchzuckerunverträglichkeit. Ein weiterer, aber weniger verbreiteter Weg zur Bestimmung der Laktoseunverträglichkeit ist die Blutzuckermessung nach Gabe einer Laktoselösung. Erhöht sich der Blutzucker nicht, ist dies ein Anzeichen dafür, dass die Laktose nicht verdaulich war, sondern unverdaulich in den Darm einwanderte.

Eine Biopsie des Dünndarms könnte auch Informationen liefern und in jüngster Zeit einen genetischen Test auf angeborene Laktoseunverträglichkeit. Entspricht die Laktoseunverträglichkeit der Norm? Laktoseunverträglichkeit ist grundsätzlich kein Thema, aber für viele Menschen auf dieser Erde (insgesamt mind. 70 Prozent) der absolut normale Zustand, sobald sie der Jugend entrissen sind. Es ist verständlich, dass in diesen Staaten kaum etwas zu trinken ist, bestenfalls werden dort laktosearme Sauermilchprodukte eingenommen.

Die völlig normal verträgliche Milchzuckerunverträglichkeit ist KEINE Erkrankung. Bei Säuglingen ist natürlich nur Muttermilch die Hauptnahrung, weshalb Babies eine perfekte Laktaseerzeugung haben. Mit etwa drei Jahren sinkt die Laktase-Produktion bei den meisten Menschen jedoch immer mehr. Wenn der Mensch erst einmal einen Zahn hat und viele andere Nahrungsmittel zu sich nehmen kann, benötigt er nach und nach keine Muttermilch mehr.

Außerdem würde keine der Mütter überleben, um alle ihre Töchter bis zum Erwachsenwerden mit Muttermilch zu ernähren. Wo Menschen seit vielen tausend Jahren Molkereiprodukte konsumieren (z.B. in Nordeuropa), haben sich einige Menschen gentechnisch an den Laktosekonsum angepasst. Bei diesen Menschen trat eine Veränderung auf, so dass auch im Alter noch genügend Laktase produziert werden kann, um die Laktose richtig zu verwerten.

Der Teil, dem diese Adaption nicht gelungen ist, wurde im Lauf der Jahrhunderte oft zum Leidwesen der Natur und hat daher nicht sehr lange überlebt - jedenfalls nicht dort, wo Molkereiprodukte einen großen Teil der Nahrung ausmachen. Infolgedessen sind nur etwa 15 % der europäischen Bürger nach der Geburt Laktoseunverträglich, während die überwiegende Mehrzahl auch im Alter ohne sofortige Überraschung durch einen Durchfall die Möglichkeit hat, Muttermilch zu konsumieren und Molkereiprodukte zu ernähren.

Eine Milchzuckerunverträglichkeit, die sich nach der Kinderzeit einstellt, ist daher verhältnismäßig häufig. Die beiden nachfolgenden Arten der Milchzuckerunverträglichkeit sind jedoch wesentlich weniger auffällig. Ist ein Kleinkind von der Geburt an milchzuckerunverträglich, d.h. toleriert nicht einmal die Muttermilch, dann ist dieser - zum Glück sehr selten - Krankheitszustand offensichtlich pathologisch.

Säuglinge mit einer angeborenen Milchzuckerunverträglichkeit müssen daher ein völlig laktosefreies Spezialfutter erhalten. Bis zum Alter von 48 Jahren konnte sie ohne Probleme Molkereiprodukte zubereiten. Deshalb muss es eine andere Art der Milchzuckerunverträglichkeit sein. Weil Laktase - das Laktose verdauende Enzym wird von den Schleimhautzellen des Dünndarms erzeugt, ist für eine gute Verdauung der Laktose auch eine gute Darmflora und damit ein guter Verdauungstrakt erforderlich.

Du stellst die Laktase Produktion ein oder stoppst sie komplett. Nur jetzt kommt es zu einer mehr oder weniger ausgeprägten Laktoseunverträglichkeit. Infolgedessen können alle Einflussfaktoren auf den Verdauungstrakt zu jeder Zeit im Laufe des Lebens zu einer Laktoseunverträglichkeit führen. Letztere war auch der springende Punkt für sie und ging ihrer Milchzuckerunverträglichkeit vor. Laktoseunverträglichkeit, die durch eine Infektion und/oder Medikamenteneinnahme hervorgerufen wird, kann - sobald die Infektion behoben ist und einige Zeit nach Beendigung des Medikaments - ihre Unabhängigkeit wiedererlangen, und zwar dann, wenn es den Schleimhautzellen des Darms gelungen ist, sich zu erholen.

Noch ist die Schleimhaut des Darms gereizt und die Schleimhautzellen des Darms kehren nicht mehr zu ihren normalen Aktivitäten zurück und produzieren nicht mehr genügend Laktase. Laktoseunverträglichkeit besteht also weiterhin. Doch nicht nur die Laktoseunverträglichkeit kann auftreten, wenn das Darm-Milieu beschädigt ist und die Schleimhautzellen des Darms erkranken.

Die Ganzheitstherapie der Laktoseunverträglichkeit umfasst neben der Ernährungsumstellung auf eine lactosefreie Diät - auf die wir unter Ziffer 3 ausführlich eingegangen sind - in erster Linie eine umfangreiche Darmreinigung. Wenn Sie den Verdacht haben, dass Sie eine Infektion mit Pilzen haben, die auch einer der Auslöser für eine Laktoseunverträglichkeit sein kann, sollten Sie ein Extrakt aus Pampelmusen auswählen und weitere holistische Maßnahmen gegen die Pampelmuse einleiten.

Zur Unterstützung der Regenerierung der Darmschleimhaut und zur Förderung der Bildung neuer gesundheitsfördernder Schleimhautzellen werden folgende natürliche und ganzheitliche Maßnahmen zur Laktoseunverträglichkeit empfohlen: Laktoseunverträglichkeit neben der Darmreinigung: Bei Milchzuckerunverträglichkeit empfiehlt sich daher ein tägliches Schütteln mit Gerstengras und Trinkwasser oder Fruchtsaft. Es mildert auch die Entzündung, die häufig der Milchzuckerunverträglichkeit vorausgeht.

Kalzium und Magnesium: Wenn Sie in der Vergangenheit oft an Diarrhöe aufgrund Ihrer nicht erkannten Milchzuckerunverträglichkeit litten und dadurch möglicherweise gar an Körpergewicht abgenommen haben, sollten Sie jetzt Ihre erschöpften Mineral- und Vitalstoffreserven zielgerichtet wieder aufbauen. Lactosefreie Molkereiprodukte sind ebenfalls zunächst Tabus, da sie oft noch kleine Mengen an Lactose beinhalten.

Deshalb sollte in der ersten Stufe der Milchzuckerunverträglichkeit alles getan werden, um den Darmtrakt zu schützen, weshalb jedes Laktosepartikel von ihm ferngehalten werden sollte. Problematik: Viele Nahrungsmittel, die überhaupt nicht an Vollmilch, Jogurt, Quark, Rahm oder Frischkäse denken, beinhalten noch Milchzucker. Wenn Sie eine Laktoseunverträglichkeit haben, sollten Sie daher Milcherzeugnisse wie Schafe und Ziegen, Pferde und Büffel, Kamele und andere Säugetiere, die Sie vielleicht gemolken möchten, beiseite legen.

Ja, Sie konnten nicht einmal die eigene Muttermilch mit Milchzuckerunverträglichkeit ertragen. Einzig die Muttermilch der Meereslöwen - wenn man sie kennt - wäre eine gute Wahl, denn sie soll lactosefrei sein. Selbstverständlich werden auch alle Erzeugnisse, die in irgendeiner Weise Milcherzeugnisse oder Milchzucker beinhalten, gelöscht.

Es gibt überall Molkereiprodukte. Aber die Sache ist hier noch ganz klar, denn alle diese Erzeugnisse beinhalten entweder Vollmilch oder daraus hergestellte Waren. Andererseits wird die so genannte versteckte Lactose wesentlich zarter. Die verräterische Sache an Lactose ist, dass sie sich dort verbergen kann, wo man es nicht erwarten würde.

Lactose erhöht als Bindemittelzusatz die Festigkeit verschiedener Erzeugnisse und verleiht dem Teig eine wunderschöne, dunklere Rinde. Lactose wird auch in einer unkontrollierbaren Sorte als Träger von Geschmacksstoffen und Süßstoffen verwendet. Wenn Sie eine Laktoseunverträglichkeit haben, gehen Sie auf Nummer Sicher, wenn Sie von Anfang an auf fertige Erzeugnisse verzichten und Ihre Speisen selbst aus natürlichen und frischem Material zurechtmachen.

Obwohl Sie möglicherweise Laktoseunverträglich sind, kann Ihr Magen dennoch eine gewissen Mengen an Laktase produzieren, so dass Sie eine spezifische Dosis ertragen. Laktoseunverträglichkeit kann daher sehr unterschiedliche Eigenschaften haben - je nachdem, wie viel Laktase der eigene Verdauungstrakt noch ausmacht. Ein Bericht der University of Minnesota 2010 zeigte, dass Menschen mit Milchzuckerunverträglichkeit im Durchschnitt 12 bis 15 g Milchzucker auf einmal verzehren können, ohne dass es zu Symptomen kommt - das entspricht einem Milchglas (250 ml) oder einer Schokoladentafel und einer 100 g-Portion Hütte.

Wird das Milchglas nicht sofort verträglich, wird oft empfohlen, es in drei Teile zu teilen, da mehrere kleine Mengen Milchzucker besser verträglich sind als eine größere. Es gibt Menschen, die nicht mehr als 1 g Milchzucker pro Tag tolerieren können, was mit einem Schuss Muttermilch erzielbar ist.

Wenn Sie also trotz Milchzuckerunverträglichkeit Molkereiprodukte verzehren wollen, müssen Sie Ihre persönlichen Toleranzgrenzen ermitteln und können dann mit Hilfe von Laktoselisten den Milchzuckergehalt der verschiedenen Molkereiprodukte nachweisen. Wer noch eine bestimmte Menge Laktase hat, kann dann in der Regel ohne Probleme Butterschmalz und einige Hartkäse einnehmen.

Der Laktosegehalt ist umso geringer, je älter der Reifeprozess eines Käses ist. Falls Sie sich nicht ganz genau wissen, ob ein Produkt Milchzucker enthalten soll oder nicht, sehen Sie sich den Kohlenhydrat-Gehalt an, der auf der Packung erscheinen soll. Erst bei 0,0 Gramm gibt es die Gefahr, dass der Schmelzkäse lactosefrei ist.

Um die Milchzuckerverträglichkeit zu verbessern, sollten Molkereiprodukte nicht allein konsumiert werden, sondern im Idealfall als Teil einer ganzen Mahlzeit. 2. Dadurch wird die Entleerung und die Magenverdauung hinausgezögert, so dass der Magen mehr Zeit hat, die Milchzucker zu verarbeiten. Im Falle einer Milchzuckerunverträglichkeit sollten folgende Nahrungsmittel - zusammenfassend - vermieden werden:

Vollmilch und alle daraus gewonnenen Erzeugnisse wie z. B. Butter- und Schwedische Vollmilch, Jogurt, Quark, Mascarpones, Saure Sahne, Crème fraîche, Kaffeerahm, Sahne, Dosenmilch usw. Für folgende Lebensmittel ist die Liste der Zutaten sorgfältig zu beachten bzw. der Produzent (Bäcker, Fleischer etc.) oder der Händler bzw. Pharmazeut zu konsultieren: Bei Laktoseunverträglichkeit ist natürlich alles zulässig, was nichts mit Muttermilch und Milchzucker zu tun hat, wie z. B. Obst, Schalenfrüchte, Getreide, Samen, Fische, Eier, Leguminosen, Tofus etc.

Milchzuckerunverträglichkeiten werden von vielen Laktoseintoleranten toleriert, da sie sehr wenig Milchzucker enthalten (0,1 bis 1 gr pro 100 gr Butter). Langgereifte Produkte wie z. B. Ementaler, Gouda, Parmesan etc. sind mit vielen Laktoseintoleranten kompatibel (0 bis 0,5 gr Milchzucker pro 100 gr Käse). Aus Sicherheitsgründen ist jedoch auf den Kohlenhydrat-Gehalt zu achten, da es z.B. Mozzarellas mit nur 0,1 gr Lactose gibt, was annehmbar wäre, aber es gibt auch Varianten mit 3 gr Lactose, was für viele Lactoseintoleranten bereits zu viel ist.

Lactosefreie Milchprodukte: Laktase wird der Muttermilch während des Produktionsprozesses zugesetzt. Durch die Laktase wird die Glukose in Glukose (Dextrose) und Galaktose in der Muttermilch gespalten. Weil Glukose süßer als Lactose ist, sind lactosefreie Molkereiprodukte auch süßer als konventionelle Käse. Sie können als "laktosefrei" beschrieben werden, wenn sie weniger als 0,1 g Milchsäure pro 100 g Futter enthält.

Aber das ist nicht so einfach: Der Laktoseintolerante ist von allen Beteiligten verängstigt und verängstigt, da er schließlich das größte Risiko eines Kalziummangels eingehen würde, wenn er mit dem Verzehr von Milchprodukten aufhören würde. Laktoseunverträglichkeit - Keine Furcht vor Kalziummangel! Sie können sich aber sehr gut mit Kalzium ernähren - auch ohne Sahne.

Ja, es ist ja auch die selbstverständlichste Sache der Erde, sich als Erwachsene ohne jegliche Molkereiprodukte mit allen Nährstoffen und lebenswichtigen Substanzen zu versehen. Weil Muttermilch natürlich nichts anderes ist als eine Kindernahrung. All diese lebenswichtigen und mineralischen Stoffe sind jedoch nicht oder nur in geringen Mengen in der Muttermilch vorhanden. Und es geht auch um die alte Gewohnheit, die man schmerzhaft verpasst, wenn man auf einmal keine Molkereiprodukte mehr zu sich nehmen darf.

Was sind die Alternative zu Molkereiprodukten? Anstelle der in das Müesli, Kaffe, Sauce, Saucen, Soßen, Soßen, Kuchenteige, Frucht-Smoothie und Eiweiß-Shake gehen, verwenden Sie ganz normal Mandel-, Hafer-, Dinkel-, Sesam-, Kastanien-, Reis- oder sogar Kokosnussmilch. Kakao oder Kakao oder Zimt bzw. eine Frucht hinzufügen oder die Vollmilch trinken.

Wenn man sie lange mischt, wird die Luft heiß. Diese wenigen Beispiele zeigen Ihnen, dass die neue Diät, die Sie durch Ihre Milchzuckerunverträglichkeit kennenlernen können, nicht nur gut ist, sondern auch einige angenehme Überaschungen für Sie bereithält. Ersetzen Sie die Tiermilchprodukte durch Pflanzenmilchprodukte.

Für die Einladung oder andere Anlässe, die die Vermeidung von Molkereiprodukten erschweren, können Sie bei Bedarf auf Laktase-Tabletten umsteigen. Laktoseunverträglichkeit ist auch eine gute Möglichkeit, in einen gesunden Alltag einzutauchen. Auch wenn man zu den mutierten Tieren zählt, die Laktose verdaut, heißt das nicht, dass für diese Menschen auf jeden Fall gesunde Muttermilch ist.

Zudem werden die in der Muttermilch vorhandenen Wachstumshormone und -faktoren als krebsfördernd vermutet - insbesondere Prostata- und Brusterkrankungen. Außerdem steht uns nicht mehr die natürliche Art der Muttermilch und ihrer Erzeugnisse zur VerfÃ?gung. Sie wird von Hochleistungskühe gewonnen, die ohne gentechnisch veränderte Soja und veterinärmedizinische Überwachung wahrscheinlich nicht auf den Füßen bleiben werden.

Die Waden werden sofort nach der Entbindung entnommen - denn der Mensch will die Muttermilch bis zum Schluss selbst verwenden - und mit industriellem Ersatzfutter aus dem Verkaufsautomaten versorgt. Anschließend wird die Muttermilch mechanisch abgemolken, abgekühlt, gelagert, aufgewärmt, d. h. keimfrei gemacht, anschließend zerkleinert und - je nach Produkt - auch bei sehr hohen Temperaturen aufbereitet.

Beachten Sie auch, dass die Mehrzahl der erwachsenen Bevölkerung der Welt keine Molkereiprodukte konsumiert und trotzdem niedrigere Osteoporoserate hat als die Hochburgen Europas oder Nordamerikas. Zugleich gibt es auf Kontinenten, auf denen Molkereiprodukte sehr wenig konsumiert werden, wie z. B. Süd-Amerika, Asia und Africa, besonders vielfältige und kulinarische Genüsse, so dass es bei Laktoseunverträglichkeit wirklich keinen Anlass gibt, in Panik zu geraten und alles zu unternehmen, um schnellstmöglich wieder Molkereiprodukte zu verzehren.

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