Zucker Struktur

Die Zuckerstruktur

die die gleiche Summenformel wie Glukose haben, aber eine andere Struktur haben. Inhaltsangabe: Analytik und Struktur der. Die Saccharose (Zucker) ist im Supermarkt als Reinsubstanz erhältlich. Das Unternehmen hat die chemische Struktur des Zuckers verändert. Ballaststoffe (siehe Kapitel Rohfaser) und nicht-strukturelle Kohlenhydrate (Zucker und Stärke als Energieträger).

mw-headline" id="Vorkommen,_Produktion_und_Bedeutung_in_den_Pflanzen">="Vorkommen,_Produktion_und_Bedeutung_in_den_Pflanzen">Vorkommen, Extraktion und Bedeutsamkeit in_den_Pflanzen

Zucker [zaxa?ro?z?] (lateinisch Saccharon oder griechisch auch " Zucker "), im Volksmund Hauszucker, kristalliner Zucker oder auch nur Zucker bezeichnet, ist ein Disaccharid und Kohlehydrat. Dieses Disaccharid ist vor allem in Zuckerrüben, Rohrzucker und Zuckerpalmen in ökonomisch verwertbaren Größen vorzufinden. Bei Sucrose ist jeweils ein Moleküle von ?-D-Glucose und ?-D-Fructose durch eine ?,?-1,2-glykosidische Verbindung miteinander verknüpf.

Sucrose in ausreichender Menge enthalten. Im Zytoplasma von pflanzlichen Zellen findet die Fruchtsynthese von Sucrose aus den Hexose-Zwischenprodukten u. a. u. a. mit Hilfe von Glucose und Fructose 6-Phosphat statt. Das Triosephosphat Glycerinaldehyd 3-Phosphat und das Dihydroxyazetonphosphat werden entweder in der Chloroplastik zur Herstellung von Speisestärke (Speicherstärke) eingesetzt oder aus den beiden Triosephosphaten ins Zellinnere transportiert, wo sie zur Herstellung von Sektose (oder anderen Kohlehydraten oder Aminosäuren) eingesetzt werden.

Schließlich wird der Phosphatrückstand in einer unumkehrbaren Umsetzung durch das Enzym Saccharosephosphatase zu Sucrose gespalten. Zucker ist der bedeutendste Zucker in der Pflanze. Es ist dafür besser geeignet als die freien Hexasen, da es als nicht-reduzierendes Disaccharid inaktiv ist. Durch Fotosynthese in Grünpflanzenzellen unter Lichteinwirkung produzierte Sucrose wird passiv in den Apoplast und dann aktiv in das assimilierend wirkende Leitphloem des Pflanzenwirtsgewebes transportiert.

Es wird in anderen, nicht photosynthetischen Gewebe wie z. B. Wachstums- oder Speichergewebe übertragen. Die Sucrose aus dem Ploem wird in Wachstumsgebieten wie Stamm- und Wurzelspitzen (Meristemen) symmetrisch durch Plasmodesmen abtransportiert. Im Speichergewebe wird Zucker von den Phloemzellen zu den Zellen befördert. Beide werden von Symporterzellen absorbiert, wo sie als Glukose-6-P in den Choroplasten befördert und für die Herstellung von Speicherstärken wiederverwendet werden.

Wie andere Zucker ist auch Sucrose ein Kohlenhydrat. Sucrose ist ein Dimere aus je einem der Moleküle ?-D-Glucose (Pyranoseform) und ?-D-Fructose (Furanoseform). Zucker ist ein nicht reduzierendes Disaccharid. Durch das Fehlen einer Ring-Öffnung in neutraler Umgebung weist Zucker nahezu keine Mutation auf. In der Fehling-Probe weist Sucrose daher eine Negativnachweisreaktion auf. Bei Erwärmung der Sucrose auf 185 C geschmolzen, entsteht eine Bräunungsschmelze (Karamell) mit Aufschluss.

Bei der Verbrennung der Sucrose entsteht Zuckerrohrkohle und ein übel riechendes Abgas. Zucker ist sehr gut wasserlöslich. Dabei wird bei 20 C eine 67 Gew.-%ige wässrige und bei 100 C eine 83 Gew.-%ige Sättigungslösung mit 83 Gew.-% (?) (Dichte 1,44 kg/l) erhalten, die beim Kühlen keine Kristallisate ausfällt ("gehinderte Kristallisation").

Zu beachten ist auch, dass eine 60 Masse-%ige Losung (?) bei 105 °C, eine 80 Masse-%ige Losung (?) bei 113 °C und eine 90 Masse-%ige Losung (?) bei 132 °C kocht. Süsskraft ist eine maßlose Grösse, die die Relativsüße einer Substanz wiedergibt. Der Süsskraftwert bezieht sich auf Sucrose, der eine Süsskraft von 1 zuerkannt wird.

9] Die Süsskraft wird für einen semi-quantitativen Abgleich, vor allem mit anderen Natur- oder Kunstsüßstoffen, genutzt. Süßstoffe können hundert- oder tausendfach die Süßungskraft von Sucrose haben. Interessant ist, dass ein Saccharosederivat, D-( (+)-Saccharoseoctaacetat, eine der Bitterstoffe ist. Traditionsgemäß wird Zucker in vielen Formen als Nahrungsmittel und Lebensmittelzusatzstoff eingesetzt. Jahrhunderts war der reine Zucker für breite Bevölkerungskreise in Mitteleuropa kaum zu haben.

Der Zucker wurde dem menschlichen Verzehr von Früchten, Honig und Gemüsen zugesetzt. Der Zuckerrübenanbau um 1800 und der Anfang der Industrieveredelung von Zuckerrohr stellte den Menschen vor größere Zuckermengen. Der hohe Zuckerverbrauch, insbesondere bei "freiem" Zucker, z.B. aus Süßgetränken, kann zu übermäßigem Gewicht und damit zu einem höheren Risiko für Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) beitragen.

Untersuchungen von John Yudkin deuten darauf hin, dass es einen Zusammenhang zwischen der Zuckeraufnahme und der Frequenz von Herzinfarkt gibt. Mangelnde oder unzureichende zahnärztliche Versorgung nach dem Verzehr von Zucker nahrung führen zur Zahnkaries. Zahlreiche Zucker können durch Keime im Maul in zahnschädigende Säure umwandelt werden. Besonders Sucrose aus dem Bakterienstamm Streptococcus mutans wird zu Extranen weiterverarbeitet, die ihnen helfen, besonders störrisch an den Zähnen zu haften.

Nach den Empfehlungen der WHO sollte Zucker nicht mehr als 10% der täglich aufgenommenen Energie einnehmen. ? in der Stoffdatenbank GESTIS der IFA, Zugriff am 22. Juli 2015 (JavaScript erforderlich). von der Einreise für Succharose. F. A. Brockhaus Verlagshaus, Leipzig 1965, S. 1221. Albert Gossauer: Struktur und Reaktionsfähigkeit von Biomolekülen.

Springer, 2014, ISBN 978-3-642-45144-7, S. 845. ? Eintragung über Süssstoffe.

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