Zuckerarten Gesund

Arten von Zucker Gesund

Jeder andere Zucker ist gesundheitsschädlich und macht den Körper früher oder später krank. Die richtige Menge ist, wie so oft, auch für Zucker wichtig. Aber nicht nur "echte" Süßigkeiten enthalten eine Vielzahl von Zuckern. Das Pulver schmeckt nach Karamell, es enthält viele gesunde Elemente wie Eisen, Zink, Kalzium und Kalium. Es gibt viele verschiedene Zuckerarten und Zucker mit unterschiedlichen Qualitäten und gesundheitlichen Auswirkungen.

Zuckerarten, -alternativen und ihre Merkmale

Welcher Zuckerersatz ist tatsächlich der Richtige? Aber zuerst muss man wissen, was wirklich ist, oder wie viele es sind und was ihre Vorzüge sind. In diesem Beitrag werden die Probleme der unterschiedlichen Zuckerarten und Zuckeraustauschstoffe behandelt. Wer keine vollständige Zuckerentnahme will, sollte wenigstens alle Alternativen wissen.

Jeder Kalorienverbrauch kann nur in Verbindung mit Körpernährstoffen verbrannt werden. Nahrungsergänzungsmittel sind das Schmieröl in einem Brennkraftmaschinen. Weil bei der Energieumwandlung in der Regel kein Nährstoff enthalten ist, werden dem Organismus bei der Energieumwandlung ohne gleichzeitige Versorgung des Körpers Nährstoffreserven entnommen. Langfristig kann dies zu einem starken Mangel an Nahrungsmitteln und damit zu einem ungesunden Zustand des Zuckers für uns werden.

Deshalb sollten wir darauf achten, dass die Zucker-Alternative selbst wenig "leere Kalorien" hat, damit dem Organismus keine weiteren Inhaltsstoffe entnommen werden. Man unterscheidet zwischen verschiedenen Zuckerarten mit sehr unterschiedlichen Ausprägungen. Um die gesundheitlichen Auswirkungen für uns abschätzen zu können, ist es notwendig, diese zu wissen. Bemerkenswert sind im Nachfolgenden vor allem Fruktose und Laktose, da diese für uns sehr nachteilige Auswirkungen haben können.

Für Laktose sind nur wenige Menschen mit Laktoseintoleranz betroffen, für Fruktose alles. Heutzutage fügt die Branche jedoch eine extreme Menge an Fruktose zu den Lebensmitteln hinzu, weil es für sie einfach günstiger ist als normaler Kristallzucker (was auch überflüssig wäre). Glukose kann von jeder Körperzelle in Strom umgewandelt werden, während Fruktose nur in der Haut abbaubar ist.

Außerdem wird Fruktose rascher als Glukose in Fette umgesetzt, was zu Fettleibigkeit und Zuckerkrankheit führen kann. Daher sollte der Fruktosegehalt der Zucker-Alternative immer im Blickfeld sein. Ein weiterer wichtiger Indikator ist der Blutzuckerindex (GI), der uns sagt, wie rasch der Zuckerersatz den Anstieg des Blutzuckerspiegels bewirkt. Die übliche weisse Hauszuckerart (Saccharose) setzt sich aus 50 Prozent Glukose und 50 Prozent Fruktose zusammen.

Sugar scheint uns die natürliche Süsse. Sugar hat einen höheren glykämischen Index und die vielen Calorien erlauben uns eine schnelle Gewichtszunahme. Braunzucker (Saccharose), auch Candy (Saccharose) ist im Prinzip das selbe wie Weißzucker, wurde aber noch nicht aufgereinigt. Sugar scheint uns die natürliche und schmackhafte Süsse.

Sugar hat einen höheren glykämischen Index und die vielen Calorien erlauben uns eine schnelle Gewichtszunahme. Rohrzucker (Saccharose) wird aus Rohrzucker hergestellt und ist noch nicht aufbereitet. Enthält etwas mehr Nahrung als gewöhnlicher Zuckerbrei. Genau wie der normale Blutzucker erhöht er den Blutzuckerspiegel und hat viele Energie. Fruktose ist heute in viel zu vielen Nahrungsmitteln enthalten, von denen man es nicht ahnen kann.

Fruktose ist 2,5 mal so süß wie gewöhnlicher Zuckerbrei. Sämtliche Kohlehydrate werden im Organismus in Glukose umgerechnet. Glukose ist der Naturkraftstoff des Menschen. In jeder einzelnen dieser Zellen kann Glukose zur Energieerzeugung eingesetzt werden. Bringt den Blutzuckerwert in die Höhe. Enthält keine Fruktose und einen mittelgroßen glykämischen Index. Malzzucker setzt sich aus zwei Glukosemolekülen zusammen.

In jeder einzelnen dieser Zellen kann Glukose zur Energieerzeugung eingesetzt werden. Bringt den Blutzucker durch die Zimmerdecke. Hier werden alle in der freien Wildbahn vorkommenden und zur Süßung von Lebensmitteln geeigneten Zuckerarten diskutiert. Kokosnuss Blütenzucker ist unser bevorzugter natürlicher Zuckerersatz. Sie hat einen niedrigeren Fruktosegehalt und einen signifikant niedrigeren GI als herkömmlicher Kristallzucker und ist nährstoffreich.

Er hat noch viel Energie und ist für die Zahnsubstanz so schlecht wie normal. Enthält einen äußerst großen Fruktosegehalt. Enthält viele Inhaltsstoffe und andere gesundheitliche Vorteile. Er hat noch viel Energie und ist auch schlecht für die Zaehne. Enthält viele Inhaltsstoffe und Heilkräfte. Er hat immer noch viele Kohlenhydrate.

Yacon-Sirup wird aus der süd-amerikanischen Yacon-Wurzel erhalten, die vom Organismus nicht umgeschlagen wird. Beinhaltet Nährstoffe. Es ist vor allem Fruktose, die schlecht für die Haut ist. Wie schon der Titel sagt, wird der Sirup aus der Baumrinde des Ahorns zubereitet. Weniger zuckerhaltig und damit weniger Fruchtzucker.

Beinhaltet Nährstoffe. Der Reissirup wird aus Reismehl hergestellt, wodurch die Speisestärke in kleine Moleküle zerlegt wird. Dadurch entstehen Maltotriose, Malzzucker und eine geringe Menge Glukose. Ohne Fruktose und damit ohne Belastung der Haut. Er hat einen sehr guten glykämischen Index und damit einen sehr negativen Einfluss auf den Zucker. Ohne Fruktose und mit niedrigem glykämischen Index.

Es hat keine Kohlenhydrate und keine negative Wirkung auf die ZÃ? Zucker-Alkohole wie z. B. Rythrit und Xylit haben nichts mit Spiritus zu tun. Sie können im Gegensatz dazu als Zuckeraustauschstoff beim Abmagern mithelfen. Ohne Fruktose und mit niedrigem glykämischen Index. Weniger kalorienreich und wirkt sich positiv auf die Zahnsubstanz aus.

Ähnlich im Geschmack wie Sugar und daher eine sehr gute Alternative zu Zuckern. Sorbit, Mannit, Iso-Malt und Laktit werden im Organismus in Fruktose umgerechnet. Aspartam, Sacharin, Cyclamat sind künstliche Süssstoffe, die ohne jegliche Calorien und mit einem GI von Null hergestellt werden. Nachteil: Süßstoff lässt den Organismus glauben, dass er etwas Süsses und damit wahrscheinlich auch etwas Glukose enthaltendes isst.

Wer mehr isst, als sein Organismus braucht, wird dick. Daher sind Süßungsmittel ein schlechtes Zuckeraustauschmittel. Fazit: Es gibt zwar einige gute Alternative zu den Zuckern, aber auch Zuckeraustauschstoffe sollten wenig verwendet werden, denn die gewohnte Süßigkeit des Körpers bedeutet, dass wir in der Regel mehr Süßigkeiten einnehmen.

Diejenigen, die immer noch nicht auf Süßigkeiten verzichtet haben und nicht bereit sind, den Entzug des Zuckers durchzuführen, sind mit der einen oder anderen Zuckerart sicher gut beraten, sofern darauf zu achten ist, dass sie nicht zu viel Fruktose enthält und der Zuckeraustauschstoff den Zuckerspiegel nicht durch die Zimmerdecke drückt. Verglichen mit der Herstellung von Zuckerersatzstoffen scheint normaler Kristallzucker (Saccharose) weniger schlecht für den Organismus zu sein, als die meisten Menschen ahnen.

Verwertbarkeit von Fructose- und Saccharoidalkoholen", Krueger, C.

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